Aktuelle Corona-Infos der Stadt Lübben

Öffnungsperspektive in fünf Schritten

Ab 8. März 2021 werden in Brandenburg die Kontaktbeschränkungen gelockert. Einzelhandel, Museen und alle körpernahen Dienstleistungen können unter Auflagen wieder öffnen. Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist kontaktfreier Sport in Gruppen wieder möglich. Darüber hinaus dürfen auch Baufachmärkte und Babyfachmärkte für den allgemeinen Publikumsverkehr öffnen. Grundsätzlich wird aber der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum 28. März verlängert. Die Landesregierung hat dazu die 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung samt Anhang (Bußgeldkatalog) und Begründung beschlossen. Die neue Verordnung gilt bis zum 28. März 2021.

Quelle: Land Brandenburg

Damit setzt Brandenburg die Rahmenvereinbarung der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin vom 3. März um.  Bund und Länder hatten sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Diese sollen in den Ländern teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen greifen:

Quelle: Bundesregierung


Impfung gegen COVID-19 im Land Brandenburg

Seit 4. Januar kann man über die Hotline 116117  Impftermine vereinbaren. Das Impfangebot wird fortlaufend ausgeweitetet, wie das Land Brandenburg mitteilt. Neu ist, dass sich auch Personen, die in der Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege, in der Primarstufe oder in Förderschulen tätig sind, impfen lassen können. Eine Terminvereinbarung ist online möglich: www.impfterminservice.de


Hinweise der Stadt Lübben:

  • Rathaus geschlossen / Maskenpflicht

    Das Rathaus ist bis mindestens 7. März geschlossen. Dringende Anliegen können nach Terminvereinbarung erledigt werden. In unserem Bürgerservice finden Sie Ihren Ansprechpartner, um einen Termin zu vereinbaren.

    Es besteht Maskenpflicht (medizinische Masken) und es stehen Spender mit Händedesinfektionsmittel bereit.
    Die Kontaktdaten der Besucher des Rathauses werden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsfälle erfasst, vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet.

  • Museum und Bibliothek geschlossen

    Das Museum Schloss Lübben und die Stadtbibliothek bleiben bis mindestens 7. März geschlossen. Die Museumsmitarbeiter sind vor Ort, um Archivarbeiten u.ä. zu erledigen. Außerdem können Publikationen des Museums erworben werden (bitte klingeln). Das Museum hat außerdem zahlreiche virtuelle Angebote geschaffen. Leser der Stadtbibliothek mit gültigem Benutzerausweis können die Onleihe des Landkreises Dahme-Spreewald nutzen. Leihfristen bereits entliehener Medien werden automatisch verlängert.

  • Schulen, Kitas, Horte

    Regelungen zur Hortbetreuung nach dem Unterricht

    Ab dem 22. Februar 2021 wird der Wechselunterricht an den  Grundschulen aufgenommen.
    Dies hat zur Folge, dass für Kinder, die am tageweisen Präsenzunterricht teilnehmen, der Hortbetrieb unter Pandemiebedingungen auch an diesen Tagen aufgenommen wird, ohne dass es auf einen Anspruch auf Notbetreuung ankommt.
    Für Kinder anderer Gruppen, die in diesen Zeiträumen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, gelten die Regelungen zur
    Notbetreuung. Die Wirksamkeit der bisher ergangenen Bewilligungsbescheide zur Notbetreuung werden dadurch nicht berührt. D.h., der Wechsel zwischen Hortbetrieb und Notbetreuung bedarf nicht der erneuten Prüfung und Bescheidung der Anspruchsvoraussetzungen auf Notbetreuung.
    In Zeiten des Präsenzunterrichtes haben die davon profitierenden Kinder einen vertraglichen und kitagesetzlichen Betreuungsanspruch, auch wenn kein Anspruch auf Notbetreuung besteht.

    Betreuungsregelungen für Horte

    Für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse mit einem Notbetreuungsanspruch, wird eine Notbetreuung in der Schule organisiert. Die Notbetreuung in der Schule umfasst die Unterrichtszeit der Jahrgangsstufe des jeweils regulären Schultages. An verlässlichen Halbtagsgrundschulen (VHG) gilt, dass die Notbetreuung den Zeitraum der VHG deckt (mind. sechs Zeitstunden)

    Damit einhergehend wird ab dem 4. Januar 2021 die Hortbetreuung für Grundschulkinder untersagt. Der Hort organisiert für die Kinder der ersten bis vierten Jahrgangsstufe eine Notbetreuung im Rahmen der Kindertagesbetreuung.
    Schulpflichtige Kinder der ersten bis vierten Schuljahrgangsstufe sollen nur dann in Notbetreuung betreut werden können, wenn dies aus Kindeswohlgründen erforderlich ist, oder, wenn beide Personensorgeberechtigten in kritischen Infrastrukturbereichen tätig sind. Ein Anspruch dieser Kinder besteht auch dann, wenn ein Personensorgeberechtigter im stationären und ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig ist-.

    Alleinerziehende sollen einen Anspruch auf Notbetreuung an den Schulen und im Hort erhalten, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.

    Schulpflichtige Kinder der fünften und sechsten Schuljahrgangsstufe haben einen Anspruch auf Notbetreuung, wenn mindestens ein Personensorgeberechtigter im stationären und ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig ist. Vorrang hat die häusliche Betreuung.

    Die Notfallbetreuung wird sowohl in den Grundschulen als auch in den Horten gemäß Antrag auf Gewährleistung der Notbetreuung für anspruchsberechtigte Gruppen von Kindern gewährleistet. Weitere Infos dazu gibt es auf den Seiten des Landkreises Dahme-Spreewald.

    Bitte reichen Sie Ihren Antrag umgehend bei der Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Blota), Poststraße 5, 15907 Lübben (Spreewald), E-Mail: kitas@luebben.de ein.

    Mit Inkrafttreten der Änderungen zur Eindämmungsverordnung ab 16. Dezember müssen Schülerinnen und Schüler ab der 1. Jahrgangsstufe sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eine Mund-Nasen-Bedeckung, außer im Sportunterricht tragen. Im Außenbereich sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 davon allerdings befreit. Ferner besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der Klausuren ab einer Dauer von 240 Minuten. Den Schülerinnen und Schüler ist es zudem gestattet, während des Stoßlüftens in den Klassenräumen die Mund-Nasen-Bedeckung vorrübergehend abzunehmen.

    In den Innenbereichen von Horteinrichtungen besteht für alle Personen ab dem vollendeten fünften Lebensjahr die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außerhalb der Betreuungs- und Bildungsangebote, die in Gruppen-, Bewegungs- und sonstigen pädagogischen Räumen stattfinden, also keine Maskenpflicht im Gruppenraum.

    Quelle: Landesregierung Brandenburg

    Regelungen zur Erstattung von Beiträgen

    Eltern deren Kind/Kinder in der Notbetreuung betreut werden – derzeit nur Hort

    Eltern, die für ihr Kind/ihre Kinder die Betreuungszeit ausschöpfen sind verpflichtet, ihren Elternbeitrag entsprechend ihres vorhandenen Rechtsanspruchsbescheides zu zahlen.
    Eltern, die für ihr Kind/ihre Kinder höchstens 50 % ihrer bisher vertraglich vereinbarten Betreuungszeit in Anspruch nehmen, erhalten nach entsprechender Prüfung der tatsächlichen Anwesenheitszeiten automatisch (ohne vorherigen Antrag) eine Rückerstattung.

    Eltern deren Kind/Kinder keinen Anspruch auf Notbetreuung haben oder Eltern, die die Möglichkeit der Notbetreuung für ihr Kind/ihre Kinder nicht nutzen –  derzeit nur Hort

    Eltern, deren Kind/Kinder keinen Anspruch auf eine Notbetreuung haben bzw. die Möglichkeit der Notbetreuung für ihr Kind/ihre Kinder nicht nutzen, sind von der Zahlung der Elternbeiträge seit Beginn der Notbetreuung (Änderung der 3. SARS-CoV2-EindämmungsVO vom 18.12.2020) ab dem 04.01.2021 freizustellen.
    Die Abbuchung wird ausgesetzt, ggfs. bezahlte Beiträge erstattet. Es ist keine Antragstellung seitens der Eltern erforderlich!

    Eltern, die auf Grund des Appells der Landesregierung ihr Kind/ihre Kinder in der Häuslichkeit betreut haben oder noch betreuen – hier: Krippe und Kindergarten

    Eltern zeigen gegenüber dem Träger/Kommune schriftlich an, dass sie ihr Kind/ihre Kinder gar nicht oder nur bis höchstens 50 % ihrer bisherigen vertraglich vereinbarten Betreuungszeit in die Kindertagesbetreuung/jeweilige Einrichtung gebracht haben bzw. bringen. Zukünftig ist ein Formular zu nutzen, welches an den Träger weiterzuleiten ist.

    Der Träger/die Kommune nimmt eine Prüfung in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Einrichtung vor. Sodann erfolgt eine Einzelfallentscheidung, ggfs. die Rückerstattung. Die Eltern werden entsprechend schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt.

    Bitte haben Sie bezüglich der Rückerstattungen etwas Geduld, das zuständige Sachgebiet ist stets bemüht Ihre Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!



    Nachweis für die Beantragung von Kinderkrankengeld

    Sollte seitens der Eltern der Bedarf des Nachweises über die Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Hort/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld aus Gründen des Infektionsschutzes zur Vorlage bei der Krankenkasse, Arbeitgeber oder bei Selbständigkeit zur Vorlage beim Finanzamt bestehen, so kann dieser im Sachgebiet angefordert werden. Wir bitten um einen kurzen telefonischen oder schriftlichen (E-Mail ausreichend) Hinweis, sodass den Eltern die Bescheinigung unverzüglich per Post übersandt werden kann.

    Präsenz- und Betreuungsregelungen  in Kitas

    Die Krippen und Kindergärten bleiben wie bisher geöffnet. Es wird allerdings an die Eltern appelliert, ihre Kinder soweit wie möglich zu Hause zu betreuen und für den Zeitraum die Lohnersatzleistungen des Bundes und die Ausweitung der Anspruchsdauer des Kinderkrankengelds zu nutzen. Einrichtungen der Kindertagesbetreuung können jedoch auf Veranlassung der Kreisverwaltung geschlossen werden, wenn es das regionale Infektionsgeschehen erfordert: Nach der neuen Verordnung gilt dafür eine Inzidenz von 300 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner.

    Quelle: Bildungsministerium Brandenburg

    Quarantäne-Maßnahmen

    Eine Quarantäne-Maßnahme für ein Kind oder dessen Eltern bedeutet nicht, dass sofort eine Gefahr für die ganze Einrichtung ausgeht. Die Entscheidung darüber, wann eine Quarantäne angeordnet wird und wann eine Einrichtung zu schließen ist, obliegt dem Gesundheitsamt des Landkreises Dahme-Spreewald.

    Das Gesundheitsamt und die Mitarbeiter in den Einrichtungen prüfen jeden Einzelfall sorgfältig und leiten die notwendigen Maßnahmen ein. Im Bedarfsfall erhalten Eltern hierzu gesonderte Informationen. Bei Fragen steht die Einrichtungsleitung zur Verfügung.

    Was im Falle eines Falles (Feststellen von Krankheitssymptomen, Kenntnis von Kontakt zu Infizierten, Verdachtsfälle) zu tun ist, steht in den Anweisungen des Gesundheitsamtes.

    Schuleingangsuntersuchungen

    Die Schuleingangsuntersuchungen finden statt. Eltern von künftigen Erstklässlern werden hierzu direkt informiert.


    Ansprechpartner

    Keine Abteilungen gefunden.
  • Standesamt

    Eheschließungen werden ausschließlich im Trauzimmer (Schloss Lübben) durchgeführt. Aufgrund der Raumgröße und der Abstandsregeln dürfen neben dem Brautpaar maximal 12 weitere Gäste an der Trauung teilnehmen.

    Standesamtliche Anliegen werden aus epidemiologischen Gründen nur nach vorheriger Terminvereinbarung (gern per Telefon oder E-Mail) bearbeitet.

    Keine Abteilungen gefunden.
  • Maskenpflicht im öffentlichen Raum: Vor Verkaufsstellen / Wochenmarkt und Brücke zur SpreeLagune

    Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht nur in öffentlichen, geschlossenen Räumen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sondern z.B. auch auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen vor Verkaufsstellen einschließlich der direkt dazugehörigen Parkplätze, z.B vor Supermärkten.

    Auf dem Lübbener Wochenmarkt und auf der Brücke zwischen Schlossinsel und SpreeLagune gilt ebenfalls die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Grundlage dafür ist die Allgemeinverfügung des Landkreises Dahme-Spreewald über die erweiterte Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald, veröffentlicht im Amtsblatt des Landkreises Nr. 07 vom 26.02.2021.

    Danach haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald zusätzlich zu den landesweiten Bestimmungen auf allen aus den Anlagen 1 bis 8 ersichtlichen öffentlichen Wegen,
    Straßen und Plätzen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. In Lübben sind dies der Marktplatz an Markttagen und die Brücke zwischen Schlossinsel und SpreeLagune.

    Darüber hinaus gilt diese Pflicht für folgende Bereiche im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald:

    • a) Auf der gesamten Fläche von Märkten einschließlich der Wege und Flächen zwischen den einzelnen Marktständen (z.B. Wochenmarkt, Trödelmarkt, Flohmarkt, Herbst-und Weihnachtsmärkte, etc.).
    • b) Im Umfeld von 30 m um Bildungseinrichtungen.
    • c) An Bushaltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs.
    • d) In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen sowie auf Bahnhofsvorplätzen und auf Bahnsteigen.
    • e) In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Einkaufszentren außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen.
    • f) In den Treppenhäusern öffentlicher Parkhäuser und Tiefgaragen.


    Das Lübbener Ordnungsamt kontrolliert die Einhaltung der Maskenpflicht regelmäßig.

  • Veranstaltungen / Sitzungen  politischer Gremien

    Alle städtischen Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und Vernissagen sind bis mindestens 7. März abgesagt. Die Sonderschau im Museum und die Rathausgalerie sind ebenfalls bis mindestens 7. März geschlossen. Die politschen Gremien tagen gemäß Notlagenverordnung des Landes Brandenburg in verschiedenen Konstellationen (Präsenz, Video, Hybrid). Für die Öffentlichkeit sind gesondert Räume ausgewiesen, aus denen die Sitzungen mitverfolgt werden können. Nähere Infos entnehmen Sie unserem Ratsinfo-System.

  • Sportanlagen/-einrichtungen, Dorfgemeinschaftshäuser

    Wegen der aktuellen Bestimmungen zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus' können bis auf Weiteres die Dorfgemeinschaftshäuser  bzw. -räume für private Feierlichkeiten nicht vermietet werden.

    Ansprechpartner für weitere Fragen:

    Keine Mitarbeiter gefunden.
  • Tourismus

    Aktuelle Hinweise zu Corona-Bestimmungen im Tourismus, Beherbergungsverboten und mehr finden Sie auf der Corona-Seite der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH:


    Ansprechpartner für den Bereich Tourismus in Lübben:

    Keine Ergebnisse gefunden.
  • Fiebersprechstunden in Lübben
    • Internistin Dr. Christine Wendt (Judengasse 13B):
      Ausschließlich Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene mit akuten Erkältungssymptomen (Fieber, Husten, Schnupfen etc.) werden dort von Montag bis Freitag, zwischen 13 und 15 Uhr medizinisch untersucht. Eine telefonische Voranmeldung ab täglich 8 Uhr ist zwingend unter der Rufnummer 03546/220155 erforderlich.
    • Internistin Dr. Beate Kruse (Bergstraße 7):
      Patienten ab 16 Jahren mit eventueller Covid-19-Infektion werden dort von Montag bis Freitag zwischen 13 und 15 Uhr medizinisch untersucht. Eine telefonische Voranmeldung wird unter der Rufnummer 03546/2560 erbeten, die Anpassung der Sprechstundenzeit im Verlauf entsprechend des tatsächlichen Bedarfs behält sich die Arztpraxis vor.
  • Hilfsangebote

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz, Zahlen zu Erkrankten und Genesenen sowie Informationen zu aktuellen Landesverordnungen, Finanz- und anderen Hilfen finden Sie auf der

Corona-Seite des Landkreises Dahme-Spreewald


Liebe Lübbenerinnen und Lübbener, liebe Gäste,

wir möchten, dass Sie gesund bleiben und dass das öffentliche Leben bald wieder in gewohnter Form funktioniert. Wir bitten Sie deshalb eindringlich, sich an die geltenden Vorschriften zu halten.

Die Corona-Pandemie ist für Eltern ein gewaltiger Kraftakt, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem neuen Podcast: „In der Bundesregierung sind wir uns sehr bewusst, wie hart der Alltag für viele Eltern und Kinder zurzeit ist.“ Deshalb habe man eine Reihe von Maßnahmen zur Unterstützung von Familien auf den Weg gebracht. Je konsequenter wir jetzt die Corona-Regeln einhielten, desto schneller könnten Kitas und Schulen wieder geöffnet werden.

Bleiben Sie gesund und schützen Sie andere!

Ihre Stadtverwaltung