Aktuelle Corona-Infos der Stadt Lübben

Informationen ZUR Umsetzung DER CORONA-rEGELn

Bundestag beschließt Änderung des Infektionsschutzgesetzes


Mit der Änderungen zum Infektionsschutzgesetz vom 22.04.2201 treten bundesweit einheitliche Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) bei besonderem Infektionsgeschehen sowie besondere Regelungen für Geimpfte, Getestete und vergleichbare Personen in Kraft.

Der Inhalt dieser Gesetzesänderung hat Einfluss auf sämtliche Lebensbereiche, insbesondere auch auf den Betrieb von Schulen, Kitas, Museum und Bibliothek in der Stadt Lübben (Spreewald). Ab sofort greift mit Überschreiten der Inzidenz von 100 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die bundesweite Coronoa-Notbremse, um mit bundeinheitlich festgelegten, zusätzlichen Maßnahmen das Infektionsgeschehen zu bremsen.

Alle konkreten Regelungsinhalte können Sie hier im Detail nachlesen.

Mehr Informationen zum Coronavirus finden Sie auch auf den Seiten des Bundesgesundheitsministerium.

 

Die Landesregierung Brandenburg hat über eine weiter Aktualisierung der Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beraten. Die aktuelle Verordnung gilt bis einschließlich 16. Mai. Weitere Informationen zu den neuen Regelungen für Schule, Kita und Sport finden Sie hier.

Der Wert der Neuinfektionen im Landkreis Dahme-Spreewald ist weiterhin hoch. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt im Kreis seit dem 20. April ununterbrochen über 100. Aufgrund des unverändert hohen Infektionsgeschehens hat der Landrat für das Kreisgebiet erforderliche, zusätzliche Schutzmaßnahmen bekanntgegeben.

Nähere Informationen und Regelungen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des Landkreises.

Die ab sofort geltenden Maßnahmen nach § 28 des Infektionsschutzgesetztes enden, wenn an fünf aufeinander folgenden Werktagen (dazwischen liegende Sonn- oder Feiertage zählen mit) der Inzidenzwert die Schwelle von 100 unterschreitet.


Corona-Dashboard


Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Corona-Regeln im Land Brandenburg sowie zur Corona-Impfung

finden Sie unter anderem hier auf den Seiten des Landesportal Brandenburg

sowie hier auf den Seiten der Bundesregierung


Testmöglichkeiten in Lübben

Am DRK-Zentrum Lübben erfolgt die Durchführung der Schnelltests mit geschultem Personal: 

Adresse:         Am Ostergrund 20    Keine telefonische Voranmeldung erforderlich

Öffnungszeiten:

Montag
 -  Uhr
Mittwoch
 -  Uhr
Samstag
 -  Uhr

Außerdem bietet die Delphinen-Apotheke Testungen an:

Achtung:   Die Testungen der Delphinen-Apotheke finden im Restaurant La Casa ohne Voranmeldung statt. Rückfragen unter: 03546-3037

Öffnungszeiten:

Montag
 -  Uhr
Dienstag
 -  Uhr
Mittwoch
 -  Uhr
Donnerstag
 -  Uhr
Freitag
 -  Uhr
Samstag
 -  Uhr

Außerdem bietet der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V. Testungen an:

Weitere Informationen finden Sie hier

Adresse: Am Ostbahnhof 12  Telefonische Voranmeldung erbeten: 03546-2291979

Öffnungszeiten:

Montag
 -  Uhr
Donnerstag
 -  Uhr

Weitere Infos zum Testen gibt es auf den Seiten des Landkreises Dahme-Spreewald.


Impfung gegen COVID-19 im Land Brandenburg

Seit 4. Januar kann man über die Hotline 116117  Impftermine vereinbaren. Das Impfangebot wird fortlaufend ausgeweitetet, wie das Land Brandenburg mitteilt. Neu ist, dass sich auch Personen, die in der Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege, in der Primarstufe oder in Förderschulen tätig sind, impfen lassen können. Eine Terminvereinbarung ist online möglich: www.impfterminservice.de


Hinweise der Stadt Lübben:

  • Rathaus geschlossen / Maskenpflicht

    Das Rathaus ist aufgrund der Inzidenzwerte im Landkreis Dahme-Spreewald für den uneingeschränkten Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Dringende Anliegen können jedoch nach Terminvereinbarung erledigt werden. In unserem Bürgerservice finden Sie Ihren Ansprechpartner, um einen Termin zu vereinbaren.

    Die Erreichbarkeit der Verwaltung zu den üblichen Dienstzeiten ist auch in der anhaltenden Corona-Pandemie weiterhin gewährleistet.

    Es besteht Maskenpflicht im Gebäude (medizinische Masken) lt. Eindämmungsverordnung und es stehen Spender mit Händedesinfektionsmittel bereit.
    Die Kontaktdaten der Besucher des Rathauses werden zur Nachverfolgung möglicher Infektionsfälle erfasst, vier Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet.

  • Museum und Bibliothek geschlossen

    Aufgrund der Inzidenzwerte im Landkreis Dahme-Spreewald ist die Stadt Lübben (Spreewald) gemäß der geltenden Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg gezwungen, die Stadtbibliothek und das Regionalmuseum für den öffentlichen Publikumsverkehr zu schließen.

    Beide Einrichtungen sind daher ab sofort bis auf weiteres geschlossen.

    Die Stadtverwaltung bedauert die erneute Schließung und bittet um Verständnis.

    Sobald die Mitarbeiter der Bibliothek und des Museums wieder Gäste empfangen dürfen, ist diese Information auf der städtischen Homepage und in der Tagespresse zu finden.

  • Schulen, Kitas, Horte

    Das Brandenburger Bildungsministerium empfiehlt allen Eltern weiterhin dringend, ihre Kinder, soweit möglich, zu Hause zu betreuen. Hinweise zu Erstattung von Beiträgen finden Sie weiter unten.

    Zutrittsverbot zu Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen

    laut 6. Änderung zur 7. EindämmungsVO vom 23.04.2021 gilt:

    Ab dem 24. April 2021 ist der Zutritt zu Schulen nach § 17 Absatz 1 Satz 1 allen Personen untersagt, die der jeweiligen Schule keinen Nachweis über ein Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nach Absatz 2 vorlegen; hierauf ist im Eingangsbereich der betreffenden Schule hinzuweisen. Zu Schulen gehören auch deren Außenanlagen, soweit sie für eine ausschließliche Nutzung durch die Schulen bestimmt sind. Das Zutrittsverbot nach Satz 1 gilt nicht für Personen,

    1. die unmittelbar nach dem Betreten der Schule eine Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchführen; bei einem positiven Testergebnis ist die Schule unverzüglich zu verlassen,
    2. die Schülerinnen oder Schüler zum Unterricht in der Primarstufe, zur Notbetreuung in Grundschulen oder zum Unterricht in Förderschulen bringen oder sie von dort abholen,
    3. deren Zutritt zur Schule zur Aufrechterhaltung des Betriebs der Schule zwingend erforderlich ist (insbesondere zur Durchführung notwendiger betriebs- oder einrichtungserhaltender Bau- oder Reparaturmaßnahmen),
    4. deren Zutritt zur Schule zur Erfüllung eines Einsatzauftrages der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Polizei oder des Katastrophenschutzes notwendig ist.

    Das Zutrittsverbot gilt nur für Schulen, die über eine hinreichende Anzahl an Testmöglichkeiten verfügen.

    (2) Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal haben an zwei von der jeweiligen Schule bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorzulegen. Liegt dem Testergebnis ein Antigen-Test zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest) zugrunde, der ohne fachliche Aufsicht durchgeführt worden ist, hat die getestete Person oder, sofern sie nicht volljährig ist, ein Sorgeberechtigter dieser Person als Nachweis eine Bescheinigung über das Testergebnis zu unterzeichnen.

    (3) Für Kindertagesstätten sowie während der Betreuungszeiten für Kindertagespflegestellen gelten die Absätze 1 und 2 entsprechend; ausgenommen sind Kinder in der vorschulischen Kindertagesbetreuung.

    Regelungen zur Hortbetreuung nach dem Unterricht

    Ab dem 22. Februar 2021 wird der Wechselunterricht an den  Grundschulen aufgenommen.
    Dies hat zur Folge, dass für Kinder, die am tageweisen Präsenzunterricht teilnehmen, der Hortbetrieb unter Pandemiebedingungen auch an diesen Tagen aufgenommen wird, ohne dass es auf einen Anspruch auf Notbetreuung ankommt.
    Für Kinder anderer Gruppen, die in diesen Zeiträumen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, gelten die Regelungen zur
    Notbetreuung. Die Wirksamkeit der bisher ergangenen Bewilligungsbescheide zur Notbetreuung werden dadurch nicht berührt. D.h., der Wechsel zwischen Hortbetrieb und Notbetreuung bedarf nicht der erneuten Prüfung und Bescheidung der Anspruchsvoraussetzungen auf Notbetreuung.
    In Zeiten des Präsenzunterrichtes haben die davon profitierenden Kinder einen vertraglichen und kitagesetzlichen Betreuungsanspruch, auch wenn kein Anspruch auf Notbetreuung besteht.

    Betreuungsregelungen für Horte

    Für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird eine Hortbetreuung in Form einer Notbetreuung gewährleistet. Einen Anspruch auf eine Notbetreuung haben:

    1. Kinder, die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls oder aufgrund von Schulen festgestellter besonderer sozialer Unterstützungsbedarfe zu betreuen sind,

    2. Kinder, von denen mindestens ein Personensorgeberechtigter in den in Satz 3 genannten kritischen Infrastrukturbereichen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg beschäftigt ist, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann,

    3. Kinder von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.

    Kritische Infrastrukturbereiche im Sinne des Satzes 2 Nummer 2 sind folgende Bereiche:

    1. Gesundheitsbereich, gesundheitstechnische und pharmazeutische Bereiche, stationäre und teilstationäre Erziehungshilfen, Internate nach § 45 des Achten Buches Sozialgesetzbuch, Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe sowie Versorgung psychisch Erkrankter, Personen im stationären oder ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich,

    2. Erzieherin oder Erzieher in der Kindertagesbetreuung und Lehrkräfte,

    3. Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen in der Bundes-, Landes- und Kommunalver- waltung,

    4. Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Feuerwehr und Bundeswehr sowie sonstige nicht-polizei- liche Gefahrenabwehr,

    5. Rechtspflege und Steuerrechtspflege,

    6. Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,

    7. Daseinsvorsorge für Energie, Abfall, Wasser, Öffentlicher Personennahverkehr, Informationstechnologie und Telekommunikation,

    8. Leistungsverwaltung der Träger der Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch und nach dem Asyl-bewerberleistungsgesetz,

    9. Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,

    10. Logistikbranche (einschließlich Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer) für die Grundversorgung,

    11. Lehrkräfte für zugelassenen Unterricht, für pädagogische Angebote und Betreuungsangebote in Schulen sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen,

    12. Medien (einschließlich Infrastruktur bis hin zur Zeitungszustellung),

    13. Veterinärmedizin,

    14. für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal,

    15. Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind,

    16. freiwillige Feuerwehren und in anderen Hilfsorganisationen ehrenamtlich Tätige,

    17. Bestattungsunternehmen.

    Keinen Anspruch auf Notbetreuung haben präsenzpflichtige Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. 

    Die Notbetreuung für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 während der Schulzeit wird nach § 17 Absatz 5 der 7. EindämmungsVO in Zuständigkeit der Grundschulen organisiert!!!

    Vorrang hat die häusliche Betreuung.

    Die Notfallbetreuung wird sowohl in den Grundschulen als auch in den Horten gemäß Antrag auf Gewährleistung der Notbetreuung für anspruchsberechtigte Gruppen von Kindern gewährleistet. Weitere Infos dazu gibt es auf den Seiten des Landkreises Dahme-Spreewald.

    Bitte reichen Sie Ihren Antrag umgehend bei der Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Blota), Poststraße 5, 15907 Lübben (Spreewald), E-Mail: kitas@luebben.de ein.

    Mit Inkrafttreten der Änderungen zur Eindämmungsverordnung ab 16. Dezember müssen Schülerinnen und Schüler ab der 1. Jahrgangsstufe sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eine Mund-Nasen-Bedeckung, außer im Sportunterricht tragen. Im Außenbereich sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 davon allerdings befreit. Ferner besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der Klausuren ab einer Dauer von 240 Minuten. Den Schülerinnen und Schüler ist es zudem gestattet, während des Stoßlüftens in den Klassenräumen die Mund-Nasen-Bedeckung vorrübergehend abzunehmen.

    In den Innenbereichen von Horteinrichtungen besteht für alle Personen ab dem vollendeten fünften Lebensjahr die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außerhalb der Betreuungs- und Bildungsangebote, die in Gruppen-, Bewegungs- und sonstigen pädagogischen Räumen stattfinden, also keine Maskenpflicht im Gruppenraum.

    Regelungen zur Erstattung von Beiträgen

    Eltern deren Kind/Kinder in der Notbetreuung betreut werden – derzeit nur Hort

    Eltern, die für ihr Kind/ihre Kinder die Betreuungszeit ausschöpfen sind verpflichtet, ihren Elternbeitrag entsprechend ihres vorhandenen Rechtsanspruchsbescheides zu zahlen.
    Eltern, die für ihr Kind/ihre Kinder höchstens 50 % ihrer bisher vertraglich vereinbarten Betreuungszeit in Anspruch nehmen, erhalten nach entsprechender Prüfung der tatsächlichen Anwesenheitszeiten automatisch (ohne vorherigen Antrag) eine Rückerstattung.

    Eltern deren Kind/Kinder keinen Anspruch auf Notbetreuung haben oder Eltern, die die Möglichkeit der Notbetreuung für ihr Kind/ihre Kinder nicht nutzen –  derzeit nur Hort

    Eltern, deren Kind/Kinder keinen Anspruch auf eine Notbetreuung haben bzw. die Möglichkeit der Notbetreuung für ihr Kind/ihre Kinder nicht nutzen, sind von der Zahlung der Elternbeiträge seit Beginn der Notbetreuung (Änderung der 3. SARS-CoV2-EindämmungsVO vom 18.12.2020) ab dem 04.01.2021 freizustellen.
    Die Abbuchung wird ausgesetzt, ggfs. bezahlte Beiträge erstattet. Es ist keine Antragstellung seitens der Eltern erforderlich!

    Eltern, die auf Grund des Appells der Landesregierung ihr Kind/ihre Kinder in der Häuslichkeit betreut haben oder noch betreuen – hier: Krippe und Kindergarten

    Eltern zeigen gegenüber dem Träger/Kommune schriftlich an, dass sie ihr Kind/ihre Kinder gar nicht oder nur bis höchstens 50 % ihrer bisherigen vertraglich vereinbarten Betreuungszeit in die Kindertagesbetreuung/jeweilige Einrichtung gebracht haben bzw. bringen. Zukünftig ist ein Formular zu nutzen, welches an den Träger weiterzuleiten ist.

    Der Träger/die Kommune nimmt eine Prüfung in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Einrichtung vor. Sodann erfolgt eine Einzelfallentscheidung, ggfs. die Rückerstattung. Die Eltern werden entsprechend schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt.

    Bitte haben Sie bezüglich der Rückerstattungen etwas Geduld, das zuständige Sachgebiet ist stets bemüht Ihre Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!



    Nachweis für die Beantragung von Kinderkrankengeld

    Sollte seitens der Eltern der Bedarf des Nachweises über die Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Hort/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld aus Gründen des Infektionsschutzes zur Vorlage bei der Krankenkasse, Arbeitgeber oder bei Selbständigkeit zur Vorlage beim Finanzamt bestehen, so kann dieser im Sachgebiet angefordert werden. Wir bitten um einen kurzen telefonischen oder schriftlichen (E-Mail ausreichend) Hinweis, sodass den Eltern die Bescheinigung unverzüglich per Post übersandt werden kann.


    Präsenz- und Betreuungsregelungen  in Kitas

    Die Krippen und Kindergärten bleiben wie bisher geöffnet. Es wird allerdings an die Eltern appelliert, ihre Kinder soweit wie möglich zu Hause zu betreuen und für den Zeitraum die Lohnersatzleistungen des Bundes und die Ausweitung der Anspruchsdauer des Kinderkrankengelds zu nutzen. Einrichtungen der Kindertagesbetreuung können jedoch auf Veranlassung der Kreisverwaltung geschlossen werden, wenn es das regionale Infektionsgeschehen erfordert.


    Quarantäne-Maßnahmen

    Eine Quarantäne-Maßnahme für ein Kind oder dessen Eltern bedeutet nicht, dass sofort eine Gefahr für die ganze Einrichtung ausgeht. Die Entscheidung darüber, wann eine Quarantäne angeordnet wird und wann eine Einrichtung zu schließen ist, obliegt dem Gesundheitsamt des Landkreises Dahme-Spreewald.

    Das Gesundheitsamt und die Mitarbeiter in den Einrichtungen prüfen jeden Einzelfall sorgfältig und leiten die notwendigen Maßnahmen ein. Im Bedarfsfall erhalten Eltern hierzu gesonderte Informationen. Bei Fragen steht die Einrichtungsleitung zur Verfügung.

    Was im Falle eines Falles (Feststellen von Krankheitssymptomen, Kenntnis von Kontakt zu Infizierten, Verdachtsfälle) zu tun ist, steht in den Anweisungen des Gesundheitsamtes.


    Ansprechpartner

    Keine Abteilungen gefunden.
  • Standesamt

    Eheschließungen werden ausschließlich im Trauzimmer (Schloss Lübben) durchgeführt. Aufgrund der Raumgröße und der Abstandsregeln dürfen neben dem Brautpaar maximal 12 weitere Gäste an der Trauung teilnehmen.

    Standesamtliche Anliegen werden aus epidemiologischen Gründen nur nach vorheriger Terminvereinbarung (gern per Telefon oder E-Mail) bearbeitet.

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  • Maskenpflicht im öffentlichen Raum: Vor Verkaufsstellen / Wochenmarkt und Brücke zur SpreeLagune

    Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht nur in öffentlichen, geschlossenen Räumen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sondern z.B. auch auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen vor Verkaufsstellen einschließlich der direkt dazugehörigen Parkplätze, z.B vor Supermärkten.

    Auf dem Lübbener Wochenmarkt und auf der Brücke zwischen Schlossinsel und SpreeLagune gilt ebenfalls die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Grundlage dafür ist die Allgemeinverfügung des Landkreises Dahme-Spreewald über die erweiterte Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald, veröffentlicht im Amtsblatt des Landkreises Nr. 07 vom 26.02.2021.

    Danach haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald zusätzlich zu den landesweiten Bestimmungen auf allen aus den Anlagen 1 bis 8 ersichtlichen öffentlichen Wegen,
    Straßen und Plätzen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. In Lübben sind dies der Marktplatz an Markttagen und die Brücke zwischen Schlossinsel und SpreeLagune.

    Darüber hinaus gilt diese Pflicht für folgende Bereiche im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald:

    • a) Auf der gesamten Fläche von Märkten einschließlich der Wege und Flächen zwischen den einzelnen Marktständen (z.B. Wochenmarkt, Trödelmarkt, Flohmarkt, Herbst-und Weihnachtsmärkte, etc.).
    • b) Im Umfeld von 30 m um Bildungseinrichtungen.
    • c) An Bushaltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs.
    • d) In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen sowie auf Bahnhofsvorplätzen und auf Bahnsteigen.
    • e) In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Einkaufszentren außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen.
    • f) In den Treppenhäusern öffentlicher Parkhäuser und Tiefgaragen.

    Das Lübbener Ordnungsamt kontrolliert die Einhaltung der Maskenpflicht regelmäßig.

  • Veranstaltungen / Sitzungen  politischer Gremien

    Alle städtischen Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und Vernissagen sind bis mindestens 28. März abgesagt. Die  Rathausgalerie ist ebenfalls bis mindestens 28. März geschlossen. Die politischen Gremien tagen gemäß Notlagenverordnung des Landes Brandenburg in verschiedenen Konstellationen (Präsenz, Video, Hybrid). Für die Öffentlichkeit sind gesondert Räume ausgewiesen, aus denen die Sitzungen mitverfolgt werden können. Nähere Infos entnehmen Sie unserem Ratsinfo-System.

  • Sportanlagen/-einrichtungen, Dorfgemeinschaftshäuser

    Laut aktueller Änderung des Infektionsschutzgesetzes und der brandenburgischen Eindämmungsverordnung ist der Sportbetrieb auf und in allen Sportanlagen untersagt. Dies gilt insbesondere für Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen, Bolzplätze, Skateranlagen und vergleichbare Einrichtungen.

    Es gilt:

    die Ausübung von Sport ist nur zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsport arten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden sowie bei Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf und Trainingsbetriebs der Berufssportler und der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, wenn

    a) die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist,

    b) nur Personen Zutritt zur Sportstätte erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind, und

    c) angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden;

    für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Ausübung von Sport ferner zu lässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern; Anleitungspersonen müssen auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Ergebnis einer innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen;

    Viele weitere Details zu den Regelungen für den Individual- und Vereinssport finden Sie hier

    Ansprechpartner für weitere Fragen:

    Keine Abteilungen gefunden.

    Wegen der aktuellen Bestimmungen zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus' können bis auf Weiteres die Dorfgemeinschaftshäuser  bzw. -räume für private Feierlichkeiten nicht vermietet werden.

    Ansprechpartner für weitere Fragen:

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  • Tourismus

    Aktuelle Hinweise zu Corona-Bestimmungen im Tourismus, Beherbergungsverboten und mehr finden Sie auf der Corona-Seite der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH:


    Ansprechpartner für den Bereich Tourismus in Lübben:

    Keine Ergebnisse gefunden.
  • Fiebersprechstunden in Lübben
    • Internistin Dr. Christine Wendt (Judengasse 13B):
      Ausschließlich Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene mit akuten Erkältungssymptomen (Fieber, Husten, Schnupfen etc.) werden dort von Montag bis Freitag, zwischen 13 und 15 Uhr medizinisch untersucht. Eine telefonische Voranmeldung ab täglich 8 Uhr ist zwingend unter der Rufnummer 03546/220155 erforderlich.
    • Internistin Dr. Beate Kruse (Bergstraße 7):
      Patienten ab 16 Jahren mit eventueller Covid-19-Infektion werden dort von Montag bis Freitag zwischen 13 und 15 Uhr medizinisch untersucht. Eine telefonische Voranmeldung wird unter der Rufnummer 03546/2560 erbeten, die Anpassung der Sprechstundenzeit im Verlauf entsprechend des tatsächlichen Bedarfs behält sich die Arztpraxis vor.
  • Hilfsangebote

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz, Zahlen zu Erkrankten und Genesenen sowie Informationen zu aktuellen Landesverordnungen, Finanz- und anderen Hilfen finden Sie auf der

Corona-Seite des Landkreises Dahme-Spreewald


Liebe Lübbenerinnen und Lübbener, liebe Gäste,

wir möchten, dass Sie gesund bleiben und dass das öffentliche Leben bald wieder in gewohnter Form funktioniert. Wir bitten Sie deshalb eindringlich, sich an die geltenden Vorschriften zu halten.

„Wir stehen an der Schwelle einer neuen Phase der Pandemie, einer Phase, in die wir nicht mit Sorglosigkeit, aber mit berechtigten Hoffnungen hineingehen können", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den jüngsten Bund-Länder-Verhandlungen. "Wir alle haben in den letzten Monaten sehr viel erreicht.“

Bleiben Sie gesund und schützen Sie andere!

Ihre Stadtverwaltung