Corona-Infos (SARS-CoV-2)

Liebe Lübbenerinnen und Lübbener, liebe Gäste,

wir möchten, dass Sie gesund bleiben und dass das öffentliche Leben bald wieder in gewohnter Form funktioniert. Wir bitten Sie deshalb eindringlich, sich an die geltenden Vorschriften zu halten.

Bleiben Sie gesund und schützen Sie sich und andere!

 Ihre Stadtverwaltung

NEWS 

  • 06.05.22 | aktuelle Regelungen | Land Brandenburg und LDS

  • 17.03.22 | SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - Gültig: 18. März bis 2. April 2022

  • 14.03.22 | UMSETZUNG IMPFPFLICHT FÜR BESCHÄFTIGTE IN LDS

    Digitales Melde-Portal im LDS in Vorbereitung/ Meldungen ans Gesundheitsamt erst nach Veröffentlichung der entsprechenden Allgemeinverfügung erforderlich

    Beschäftigte in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen und Unternehmen nach §20a Infektionsschutzgesetz müssen ihrem Arbeitgeber bis zum 15. März 2022 einen Corona-Impf- oder -Genesenennachweis (90 Tage nach positivem PCR-Test) vorlegen. Alternativ ist ein ärztliches Attest vorzulegen, dass man aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann.
    Werden Impfnachweis, Genesenennachweis oder das ärztliche Attest bis zum 15. März 2022 vorlegt, muss die Leitung der jeweiligen Einrichtung nichts weiter veranlassen.
    Wenn der Nachweis über die Impfung, Genesung oder das ärztliche Attest jedoch nicht bis zum Ablauf des 15. März 2022 vorgelegt wird oder Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit des vorgelegten Nachweises bestehen, hat die Leitung der jeweiligen Einrichtung innerhalb von 14 Tagen das Gesundheitsamt darüber zu benachrichtigen und dem Gesundheitsamt die personenbezogenen Daten der betroffenen Person zu übermitteln.

    Elektronisches Meldeportal

    Die Meldung ist elektronisch über ein Portal einzureichen, welches zentral vom Land Brandenburg beauftragt wurde. Sobald der Landkreis Dahme-Spreewald vollen Zugriff auf das Portal zur Verfügung hat und die Meldungen technisch einwandfrei abgewickelt werden können, werden die Zugangsmöglichkeit und die weiteren Anforderungen an die Meldung in Form einer Allgemeinverfügung bekanntgeben.
    Vorherige Meldungen sind nicht erforderlich. Dies gilt auch dann, falls das Meldeportal nicht fristgemäß zum 16. März 2022 bereitsteht. Die 14-Tage-Frist beginnt also erst mit der Freischaltung des Meldeportals am Tag nach der Veröffentlichung der Allgemeinverfügung.

    Neue Tätigkeitsverhältnisse ab dem 16. März 2022

    Die Aufnahme neuer Tätigkeitsverhältnisse in den in §20a Infektionsschutzgesetz genannten Einrichtungen ist  ab dem 16. März 2022 nur bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises möglich. Für neue Tätigkeitsverhältnisse sind keine Meldungen an das Gesundheitsamt notwendig.

    WEITERE INFORMATIONEN


    QUELLE: PM LDS 2022 / 0073

  • 04.03.22 | WEITERE ÖFFNUNGEN

    Corona-Regeln: Ab 4. März gelten neue Lockerungen in Brandenburg

    Bereits seit dem 23. Februar gilt in Brandenburg die Dritte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung. Mit ihr werden die Corona-Maßnahmen schrittweise gelockert. Am 4. März 2022 tritt der nächste Öffnungsschritt in Kraft. Dann gilt in Brandenburg neu:

    • 3G-Regel in der Gastronomie: Zutritt zu Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen haben Geimpfte, Genesene und negativ Getestete. Kinder unter 14 brauchen keinen Nachweis vorzeigen, bei Schülerinnen und Schülern reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).
    • 3G-Regel für sämtliche Beherbergungsstätten
    • Sportanlagen einschließlich Schwimmbäder: 3G-Regel für die Sportausübung in geschlossenen Räumen, kein Nachweis für die Sportausübung unter freiem Himmel
    • Spaß- und Freizeitbädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren: Zutritt nach der 3G-Regel
    • 3G-Regel für Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter (drinnen und draußen), FFP2-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher in geschlossenen Räumen (Tragepflicht gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken auf einem festen Platz). Dies gilt auch für Spezialmärkte, Jahrmärkte und Volksfeste.
    • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos: 3G-Regel, FFP2-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher in geschlossenen Räumen (Tragepflicht gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken auf einem festen Platz).
    • Messen, Ausstellungen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen: 3G-Regel, FFP2-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher in geschlossenen Räumen
    • Diskotheken, Clubs, Festivals: 2G-Plus-Regel. Das bedeutet: Zutritt für Genesene und Geimpfte mit aktuellem negativen Test oder mit Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung).
    • Künstlerische Amateurensembles: 3G-Regel
    • Innen-Spielplätze: 3G-Regel
    • Neue Personenobergrenze für Großveranstaltungen (Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen):

    In geschlossenen Räumen höchstens 1.000 Personen zuzüglich höchstens 60 Prozent der über 1.000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität der Veranstaltungseinrichtung

    Unter freiem Himmel höchstens 1.000 Personen zuzüglich höchstens 75 Prozent der über 1.000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität der Veranstaltungseinrichtung.

    Für Großveranstaltungen gilt weiterhin: 2G-Regel, FFP2-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher in geschlossenen Räumen.

    Die Dritte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gilt bis einschließlich 19. März 2022. Mehr Informationen: corona.brandenburg.de

    QUELLE: PM LDS 2022 / 0060

  • 22.02.22 | ÖFFNUNG IN 3 SCHRITTEN 

    Die wichtigsten Regelungen im Überblick

    Die Dritte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung löst die bisherige Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ab. Damit werden in bestimmten Bereichen Öffnungen schrittweise ab dem 23. Februar bzw. ab dem 4. März umgesetzt.

    Ab dem 23. Februar 2022 gilt in Brandenburg neu:

    Keine Kontaktbeschränkungen mehr für Geimpfte und Genesene

    Für immunisierte Personen entfallen die Kontaktbeschränkungen im privaten sowie im öffentlichen Raum. Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich vollständig Geimpfte oder nachweislich Genesene teilnehmen, können wieder ohne zahlenmäßige Begrenzung stattfinden (bisher waren höchstens 10 gleichzeitig Anwesende erlaubt).

    Aufgrund der besonderen Gefährdung von nicht immunisierten Personen bleiben für diese die Kontaktbeschränkungen bis zum 19. März unverändert bestehen. Das bedeutet: Sobald eine ungeimpfte Person teilnimmt, ist ein privates Treffen auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.

    Gastronomie: 2G

    In der Gastronomie gilt ab dem 23. Februar landesweit die 2G-Regel (bisher: 2G-Plus). Das bedeutet: Zutritt zu Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen haben vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene sowie Kinder unter 14 Jahren.

    Noch nicht geimpfte Jugendliche unter 18 Jahren haben bei 2G Zutritt mit einem tagesaktuellen Testnachweis; dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest). Zutritt haben auch Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; sie müssen die gesundheitlichen Gründe vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachweisen, einen aktuellen negativen Testnachweis vorzeigen und grundsätzlich eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Weiterhin gilt in der Gastronomie die Maskenpflicht: In geschlossenen Räumen müssen alle Personen mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) tragen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten.

    Körpernahe Dienstleistungen: 3G

    Für körpernahe Dienstleistungen gilt die 3G-Regel (bisher 2G). Damit haben Geimpfte, Genesene und Getestete Zutritt zum Beispiel zum Friseursalon oder ins Kosmetikstudio. Ausnahme: Die Erbringung von sexuellen Dienstleistungen ist weiterhin nur nach der 2G-Regel zulässig.

    Kinder unter 14 Jahren müssen bei 3G keinen Testnachweis vorzeigen. Bei älteren Schülerinnen und Schülern reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Versammlungen: allgemeines Abstandsgebot

    Die bisherige Regelung für Versammlungen und Aufzüge ist in der neuen Corona-Verordnung nicht mehr enthalten. Der Paragraf wurde gestrichen. Für Demonstrationen gibt es damit keine speziellen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben mehr.

    Das bedeutet: Maskenpflicht und Personenobergrenzen entfallen. Nur das allgemeine Abstandsgebot im öffentlichen Raum muss auch bei Demonstrationen eingehalten werden. Außerdem gilt grundsätzlich: Sofern außerhalb des privaten Raums in geschlossenen Räumen die Einhaltung des Abstandsgebots nicht möglich ist, ist mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) zu tragen.

    Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter

    Wie bisher gelten für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter die 3G-Regel, das Abstandsgebot sowie die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen. Neu ist: Die Personenobergrenzen entfallen (bisher galt: maximal 250 Personen unter freiem Himmel bzw. 100 in geschlossenen Räumen).

    Die maximale Personenzahl wird nun allein durch die verpflichtende Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern definiert. Beim Abstandsgebot gilt dabei wie bisher auch schon: Der Abstand zwischen festen Sitzplätzen kann auf bis zu 1 Meter verringert werden; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter: 2G drinnen, 3G draußen

    Für Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter gilt die 2G-Regel nur noch in geschlossenen Räumen. Unter freiem Himmel gilt neu die 3G-Regel.

    Neu ist auch: Spezialmärkte, Jahrmärkte und Volksfeste (zum Beispiel Trödelmärkte) sind wieder möglich. Für sie gelten die gleichen Regeln wie für Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter.

    Großveranstaltungen

    Veranstaltungen sind wieder mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern erlaubt (2G-Regel, in geschlossenen Räumen: FFP2-Maskenpflicht für Gäste).

    Dabei gelten bis einschließlich 3. März folgende Personenobergrenzen:

    • In geschlossenen Räumen höchstens 1.000 Personen zuzüglich höchstens 30 Prozent der über 1.000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität der Veranstaltungseinrichtung
    • Unter freiem Himmel höchstens 1.000 Personen zuzüglich höchstens 50 Prozent der über 1.000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität der Veranstaltungseinrichtung.

    Beispiel drinnen: Der große Saal einer Stadthalle bietet für 2.000 Personen Platz. Damit darf hier eine Veranstaltung mit maximal 1.300 Besucherinnen und Besuchern stattfinden (1.000 plus 300).

    Beispiel draußen: Ein Fußballstadion verfügt insgesamt über 10.800 Plätze. Damit sind maximal 5.900 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt (1.000 plus 4.900).

    Kultur- und Freizeiteinrichtungen ohne G-Nachweispflicht

    Für Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten gelten keine Zutrittsbeschränkungen mehr (bisher galt die 2G-Regel). Das bedeutet: Besucherinnen und Besucher haben ohne einen Nachweis Zutritt.

    Dafür gilt hier in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maskenpflicht für alle Besucherinnen und Besucher (bisher reichten medizinische Masken aus).

    Theater, Konzerthäuser, Kinos: 2G drinnen, 3G draußen

    Für Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und ähnliche Einrichtungen gilt in geschlossenen Räumen wie bisher auch die 2G-Regel. Neu ist: Unter freiem Himmel (zum Beispiel Open-Air-Konzert) gilt nur noch die 3G-Regel. Weiterhin gilt in geschlossenen Räumen für alle die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen.

    Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge: 3G

    Für Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge gilt für Gäste die 3G-Regel (bisher 2G). Dafür gilt in den Innenbereichen der Fahrzeuge für Gäste FFP2-Maskenpflicht (bisher reichten medizinische Gesichtsmasken).

    Keine Besuchseinschränkungen mehr in Krankenhäusern und Pflegeheimen

    Bislang durften Patientinnen und Patienten zum Beispiel in Krankenhäusern und Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen täglich von höchstens zwei Personen besucht werden. Diese Besuchseinschränkungen gelten ab dem 23. Februar in Brandenburg nicht mehr. Patienten und Bewohner können damit grundsätzlich von beliebig vielen Personen besucht werden. Wichtig: Besuche sollten aber weiterhin mit den Einrichtungen abgestimmt werden.

    Zum Schutz der vulnerablen Personengruppen gilt wie bisher in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens: Unnötige physische Kontakte zu Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohner müssen vermieden werden, Personendaten aller Besucherinnen und Besucher müssen in einem Kontaktnachweis erfasst werden, und alle Besucherinnen und Besucher müssen während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske tragen. Personen mit typischen Corona-Symptomen sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen.

    Ab dem 4. März 2022 gilt in Brandenburg neu:

    3G-Regel in der Gastronomie

    In der Gastronomie gilt ab dem 4. März landesweit die 3G-Regel. Zutritt zu Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen haben dann Geimpfte, Genesene und negativ Getestete. Kinder unter 14 brauchen keinen Nachweis vorzeigen, bei Schülerinnen und Schülern reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    3G-Regel für sämtliche Beherbergungsstätten

    Ab dem 4. März gilt für sämtliche Beherbergungsstätten die 3G-Regel. Das ist vor allem für Hotels neu (bisher 2G). Bislang galt die 3G-Regel nur in Ferienwohnungen und Ferienhäusern, auf Camping- und Wohnmobilstellplätzen und in Charterbooten.

    Sportanlagen: 3G drinnen, kein Nachweis draußen

    Bis zum Ablauf des 3. März gilt noch unverändert wie bisher für Sport auf bzw. in Sportanlagen: in geschlossenen Räumen 2G (zum Beispiel Sporthalle, Schwimmbad oder Fitnesscenter), unter freiem Himmel 3G (zum Beispiel Fußballplatz). Ausnahme: Für Individualsport unter freiem Himmel gibt es keine Nachweispflicht.

    Ab dem 4. März gilt neu für die Sportausübung in geschlossenen Räumen die 3G-Regel. Für Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel muss dann kein Test- oder Immunisierungsnachweis mehr vorgelegt werden (gilt für alle Sportarten). Im Außenbereich gelten also insgesamt keine Zutrittsbeschränkungen mehr.

    In geschlossenen Räumen müssen weiterhin medizinische Masken außerhalb der Sportausübung getragen werden; die Maskenpflicht gilt nicht in Schwimmbädern.

    Spaß- und Freizeitbäder, Saunen, Thermen: 3G

    Für Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren gilt bis zum Ablauf des 3. März noch wie bisher die 2G-Regel. Ab dem 4. März gelten dann auch für diese Bereiche neu die 3G-Regel.

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter: 3G-Regel, FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen

    Ab dem 4. März gilt für alle Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter einschließlich Spezialmärkten, Jahrmärkten und Volksfesten die 3G-Regel – unabhängig, ob die Veranstaltung drinnen oder draußen stattfindet.

    Dafür gilt dann in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maskenpflicht für alle Besucherinnen und Besucher (Ausnahme: Tragepflicht gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken auf einem festen Platz).

    Theater, Konzerthäuser, Kinos: 3G, FFP2-Masken drinnen

    Ab dem 4. März gilt für Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und ähnliche Einrichtungen sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel die 3G-Regel. Dann müssen aber alle Besucherinnen und Besucher in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske tragen (Ausnahme: Die Tragepflicht gilt nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken auf einem festen Platz). Diese Änderung gilt auch für Messen, Ausstellungen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen.

    Diskotheken, Clubs, Festivals: 2G-Plus

    Ab dem 4. März können Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen, in denen sogenannte Tanzlustbarkeiten stattfinden, wieder öffnen. Dabei gilt die 2G-Plus-Regel. Das bedeutet: Zutritt für Genesene und Geimpfte mit aktuellem negativen Test oder mit Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung). Das gilt auch für Festivals.

    Künstlerische Amateurensembles: 3G-Regel

    Ab dem 4. März gilt für Zusammenkünfte künstlerischer Amateurensembles für Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen nur noch die 3G-Regel (bis einschließlich 3. März gilt 2G).

    Großveranstaltungen

    An Großveranstaltungen können deutlich mehr Personen teilnehmen (2G-Regel, in geschlossenen Räumen: FFP2-Maskenpflicht für Gäste).

    Ab 4. März gelten dann folgende Personenobergrenzen:

    • In geschlossenen Räumen höchstens 1.000 Personen zuzüglich höchstens 60 Prozent der über 1.000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität der Veranstaltungseinrichtung
    • Unter freiem Himmel höchstens 1.000 Personen zuzüglich höchstens 75 Prozent der über 1.000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität der Veranstaltungseinrichtung.

    Beispiel drinnen: Der große Saal einer Stadthalle bietet für 2.000 Personen Platz. Damit darf hier eine Veranstaltung mit maximal 1.600 Besucherinnen und Besuchern stattfinden (1.000 plus 600).

    Beispiel draußen: Ein Fußballstadion verfügt insgesamt über 10.800 Plätze. Damit sind maximal 8.350 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt (1.000 plus 7.350).

    Innen-Spielplätze: 3G

    Ab dem 4. März gilt in Innen-Spielplätzen für Besucherinnen und Besucher die 3G-Regel (bisher 2G). Weiterhin müssen alle Personen außerhalb der Spielflächen mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) tragen.

    Schule: Ab 7. März gilt grundsätzlich wieder die Präsenzpflicht für alle

    Ab dem 7. März (Montag) gilt wieder grundsätzlich die Präsenzpflicht für alle Jahrgänge an Brandenburgs Schulen.

    Die Testfrequenz für Schülerinnen und Schüler wird reduziert. Nach der Eindämmungsverordnung müssen Schülerinnen und Schüler sich an mindestens drei Tagen pro Woche testen. Angesichts der Omikron-Welle hatte Brandenburg ab dem 14. Februar die Testpflicht auf fünf Tage pro Woche ausgeweitet, um die Verbreitung des Corona-Virus in der Schule so weit wie möglich auszuschließen. Ab dem 7. März wird diese Ausweitung wieder zurückgenommen, so dass sich Schülerinnen und Schüler dann wieder nur dreimal pro Woche selbst testen müssen. Von dieser Testpflicht befreit sind vollständig Geimpfte und Genesene.

    Die verbindliche Testpflicht an Kitas (zweimal wöchentlich) bleibt unverändert bestehen. Ebenso bleibt die Maskenpflicht in Schulen und Horten bis auf Weiteres bestehen.

    Unverändert gilt in Brandenburg unter anderem weiterhin:

    Einzelhandel

    Die Regeln für den Einzelhandel gelten unverändert fort: Kundinnen und Kunden müssen keinen Test- oder Immunisierungsnachweis vorlegen, dafür aber das Abstandsgebot einhalten und in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Die FFP2-Maskenpflicht für Kundinnen und Kunden gilt für den gesamten Einzel- und Großhandel und damit auch für alle Geschäfte der Grundversorgung (zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte, Bäckereien, Buchhandel, Tankstellen, Babyfachmärkte, Tierbedarfshandel oder Apotheken). Auch in sonstigen öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglichen Einrichtungen wie zum Beispiel Sparkassen oder Bibliotheken gilt für alle Kundinnen und Kunden bzw. Besucherinnen und Besucher die FFP2-Maskenpflicht.

    Ausnahmen: Von der FFP2-Maskenpflicht befreit sind wie bisher:

    • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
    • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
    • Personen, denen die Verwendung einer Maske wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen,
    • das Personal, wenn es keinen direkten Gäste- oder Kundenkontakt hat oder wenn die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen mit gleicher Wirkung wie durch das Tragen einer medizinischen Maske verringert wird (zum Beispiel Plexiglasschreiben).

    FFP2-Masken im öffentlichen Personennahverkehr

    Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) müssen wie bisher FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden.

    Ausnahmen: Diese FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal. Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes müssen sie weiterhin mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

    Von der Maskenpflicht im ÖPNV gänzlich befreit sind Kinder unter 6 Jahren, Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

    Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt im ÖPNV die 3G-Regel. Fahrgäste müssen also nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind – zusätzlich zur Maskenpflicht. Die Regelung gilt auch für den Flugverkehr. Von dieser 3G-Regel ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr, Schülerinnen und Schüler (während der Schulzeit) sowie die Beförderung in Taxen.

    Religiöse Veranstaltungen, nicht-religiöse Hochzeiten und Bestattungen

    Wie bisher gilt für religiösen Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften sowie von nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen: Einhaltung des Abstandsgebots mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske tragen. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gilt: Beim Gemeindegesang muss ein Abstand von mindestens 2 Metern zwischen allen Teilnehmenden eingehalten werden, müssen alle Teilnehmenden eine medizinische Maske tragen, zudem muss regelmäßig gelüftet werden.

    Abstandsgebot

    Jede Person soll wie bisher außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot). Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge- oder ein Umgangsrecht besteht.

    Testnachweis

    Wenn ein Test verlangt wird, muss entweder ein nicht länger als 24 Stunden zurückliegender Antigen-Schnelltest oder ein nicht länger als 48 Stunden zurückliegender PCR-Test zugrunde liegen. Grundsätzlich kann auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht durchgeführt werden.

    Von der Testpflicht befreit sind grundsätzlich Kinder unter 14 Jahren (Ausnahme: Testpflicht in Schulen, Horteinrichtungen und Kindertagesstätten).

    Wenn ein Testnachweis vorgelegt werden muss, reicht bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts der von ihnen besuchten Schule einer regelmäßigen Testung unterliegen, der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Ab dem 20. März 2022

    Nach dem jüngsten Bund-Länder-Beschluss vom 16. Februar sollen ab dem 20. März alle tiefgreifenderen Schutzmaßnahmen entfallen, wenn die Situation in den Krankenhäusern dies zulässt. Über den 19. März hinaus soll es aber weiter niedrigschwellige Basisschutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens und zum Schutz vulnerabler Gruppen geben. Dazu zählen insbesondere die Maskenpflicht in den geschlossenen Räumen von Publikumseinrichtungen sowie in Bussen und Bahnen, das Abstandsgebot, allgemeine Hygienevorgaben, die Möglichkeit, in bestimmten Bereichen Testerfordernisse vorzusehen sowie die Pflicht zur Nachweisführung des Impf-, Genesenen- und Teststatus. Dafür muss der Bundestag aber die rechtliche Grundlage schaffen, da die infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen im Paragraf 28a Infektionsschutzgesetz nach aktuellem Stand bis zum 19. März befristet sind. Aus diesem Grund kann die neue Corona-Verordnung des Landes nur bis zum Ablauf des 19. März in Kraft sein.


    QUELLE

  • 02.02.22 | Notbetreuung in Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen 

    Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen grundsätzlich geöffnet – Notbetreuung wird vorsorglich geregelt

    Das Kabinett hat in seiner heutigen Sitzung vorsorglich die Notbetreuung in Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geregelt, falls bei einer weiteren Ausbreitung der Omikron-Variante das Betreuungsangebot in einer Einrichtung nicht in gewohntem Umfang aufrechterhalten werden kann. Die Ausbreitung dieser Corona-Virus-Variante ist regional unterschiedlich. Unter anderem Kinder von Eltern aus kritischen Infrastrukturbereichen genießen Vorrang, wenn die Betreuung eingeschränkt werden muss. Über die Gewährung einer Notbetreuung entscheiden die Landkreise und kreisfreien Städte. Sie prüfen Anträge der Eltern und bescheiden den Anspruch auf Notbetreuung.

    Die aktualisierte Eindämmungsverordnung des Gesundheitsministeriums definiert, welche Kinder Februar 2022 einen Anspruch auf eine Notbetreuung in einer Kindertagesstätte oder in einer Kindertagespflegestelle haben, falls die Betreuung nicht mehr für alle Kinder möglich sein sollte, weil das zuständige Gesundheitsamt die Betreuung eingeschränkt oder ausgeschlossen hat oder weil die Zahl der Betreuungskräfte nicht mehr ausreicht, um das Betreuungsangebot während der regelmäßigen Öffnungszeiten aufrecht zu erhalten.

    Einen Anspruch auf Notbetreuung haben

    1. Kinder, die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls zu betreuen sind,
    2. Kinder, von denen mindestens ein Personensorgeberechtigter in den nachfolgend genannten kritischen Infrastrukturbereichen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg beschäftigt ist, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann,
    3. in begründeten Einzelfällen Kinder von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.

    Zur kritischen Infrastruktur zählen folgende Bereiche:

    1. Gesundheitsbereich, gesundheitstechnische und pharmazeutische Bereiche, stationäre und teilstationäre Einrichtungen der Erziehungshilfe, Internate und weitere Einrichtungen nach § 45 des Achten Buches Sozialgesetzbuch, ambulante Hilfen zur Erziehung, ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe sowie Einrichtungen zur Versorgung psychisch erkrankter Menschen einschließlich der Einrichtungen für Menschen mit Suchterkrankungen sowie ambulante oder stationäre Einrichtungen der medizinischen Versorgung,
    2. Schulen sowie Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere Kindertagesbetreuung,
    3. Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen in der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,
    4. Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Bundeswehr, sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr sowie Berufsfeuerwehr und freiwillige Feuerwehren und in anderen Hilfsorganisationen ehrenamtlich Tätige,
    5. Rechtspflege und Steuerrechtspflege,
    6. Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
    7. Daseinsvorsorge für Energie, Abfall, Wasser, Öffentlicher Personennahverkehr, Informationstechnologie und Telekommunikation,
    8. Leistungsverwaltung der Träger der Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,
    9. Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,
    10. Logistikbranche (einschließlich Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer) für die Grundversorgung,
    11. Medien (einschließlich Infrastruktur bis hin zur Zeitungszustellung),
    12. Veterinärmedizin,
    13. für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal,
    14. Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind,
    15. Transport- und Patientenbegleitdienste sowie Blutspendedienste,
    16. Bestattungsunternehmen (einschließlich Krematorien).


    QUELLE

  • 19.01.22 | LDS aktualisiert Allgemeinverfügung Quarantäne 

    Keine ausdrücklichen Anordnungen des Gesundheitsamtes zur häuslichen Isolation bzw. Quarantäne

    Das Gesundheitsamt des Landkreises Dahme-Spreewald hat am 18.01.2022 eine Allgemeinverfügung Quarantäne [Anordnung der Absonderung (Isolation und Quarantäne) bei Erkrankung und Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-Cov-2] erlassen.

    Die bisherige Allgemeinverfügung Quarantäne vom 23.12.2021 wird damit aufgehoben, da sie nicht mehr den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts entspricht.

    Die neue Allgemeinverfügung setzt den Bund-Länder-Beschluss vom 7. Januar 2022 um, der eine Verkürzung der Quarantäne- und Isolationszeiten vorsieht. Eine Übersicht hat das RKI unter folgender Adresse veröffentlicht:

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Absonderung.html.

    Danach finden für Isolation (nach Infektion) bzw. Quarantäne (von Kontaktpersonen) folgende Regeln bundesweit einheitlich Anwendung:

    Keine Quarantäne für geboosterte, d.h. mindestens dreimal geimpfte Personen ohne Erkrankungssymptome.

    Diesen Personen gleichgestellt sind in Hinblick auf die Quarantäne folgende Personen ohne Erkrankungssymptome:

    • „Geimpfte Genesene"(etwa Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben),
    • „frisch" doppelt Geimpfte, wenn die zweite Schutzimpfung weniger als drei Monate zurückliegt und
    • Genesene, wenn die Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt.

    Allgemein gilt bei Isolation für Infizierte und Quarantäne für Kontaktpersonen:

    • Grundsatz: Ende nach Ablauf von 10 Tagen ab dem positiven Testabstrich / Kontakt zum Quellfall.
    • Mit Freitestung: Freitestung durch von einer Teststelle zertifizierten Antigen-Schnelltest oder PCR-Test mit Abstrich frühestens am 7. Tag ab dem positiven Testabstrich / Kontakt zum Quellfall und nach mindestens 48 Stunden ohne Erkrankungssymptome.

    Sonderregel für infizierte Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe:

    • Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe ist die Freitestung nur mittels PCR-Test möglich.
    • Neben einem negativen PCR-Resultat genügt jedoch auch ein positives Testresultat mit einem CT Wert >30

    Sonderregel für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder (z.B. in Schule, Kita, Hort):

    • Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder (z.B. in Schule, Kita, Hort), die als Kontaktpersonen in Quarantäne sind, kann der Abstrich zur Freitestung schon am 5. Tag ab Kontakt zum Quellfall erfolgen.
    • Voraussetzung für die Verkürzung der Quarantäne mit Freitestung von 7 auf 5 Tage ist jedoch, dass in der Einrichtung (Schule, Kita, Hort) regelmäßige Tests stattfinden.

    Zur Quarantäneanordnung hat der Landkreis Dahme-Spreewald diese Allgemeinverfügung mit grundsätzlichen Vorgaben erlassen, um die Umsetzung der Absonderung für den beschriebenen Personenkreis zu vereinfachen. Die Allgemeinverfügung ist für jeden, der die darin genannten Voraussetzungen erfüllt, sofort und ohne weitere Mitteilung die verbindliche „Quarantäneanordnung“. Die Allgemeinverfügung ist der Bescheid. Die Allgemeinverfügung regelt den Beginn und das Ende der Isolationszeit für infizierte Personen, enge Kontaktpersonen und Verdachtspersonen.

    Die Allgemeinverfügung listet geltende Regeln einer häuslichen Isolation auf und hat als Anlage eine Checkliste für positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen beigefügt.

    Die Allgemeinverfügung Quarantäne [über die Anordnung der Absonderung (Isolation und Quarantäne) bei Erkrankung und Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-Cov-2] wurde am 18.01.2022 aktualisiert erlassen und im Amtsblatt 03/2022 veröffentlicht.

    Die Allgemeinverfügung tritt am 19.01.2022 in Kraft und ist bis einschließlich 19.02.2022 24:00 Uhr gültig.

    Die Pressemitteilung gibt einen Auszug der Inhalte der Allgemeinverfügung vom 18.01.2022 wieder.

    HISTORIE
    Die Allgemeinverfügung Quarantäne vom 23.12.2021 wurde zum 18.01.2022 aufgehoben, da sie nicht mehr den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts entspricht.

    https://www.dahme-spreewald.info/de/seite/81747.html

    Die Allgemeinverfügung vom 27.11.2021 war bis einschließlich, 22.12.2021, gültig.

    QUELLE
    (pm, LDS, 2022 / 0016, 18.01.2022)

  • 17.01.22 | NEUE CORONAVERORDNUNG

    Nach dem Bund-Länder-Beschluss zu den Corona-Maßnahmen vom 7. Januar hat die Brandenburger Landesregierung heute in einer Sondersitzung weitere Änderungen der Zweiten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Die geänderte Corona-Verordnung tritt am 17. Januar in Kraft und gilt zunächst bis zum Ablauf des 13. Februar 2022.

    Angesichts der hochansteckenden Omikron-Variante, die mittlerweile auch in Brandenburg dominant ist, und eines von einem hohen Niveau aus wieder ansteigenden Infektionsgeschehens treten zum Schutz der Bevölkerung und der kritischen Infrastruktur weitere zielgerichtete Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Kraft.

    DIE ÄNDERUNGEN DER ZWEITEN SARS-COV-2-EINDÄMMUNGSVERORDNUNG

    2G-Plus-Regel in der Gastronomie

    Bisher galt in Brandenburg in der Gastronomie die 2G-Regel, nach der Gäste geimpft oder genesen sein mussten. Jetzt wird die sogenannte 2G-Plus-Regel eingeführt. Grund für diese Verschärfung: In der Gastronomie können Gäste Masken nicht dauerhaft tragen, sodass sich dort die Virus-Variante besonders leicht überträgt.

    2G-Plus-Regel bedeutet: Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen müssen vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene, die einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Das bedeutet für Kinder und Jugendliche also:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

    Lockerung: Die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wird im ganzen Land Brandenburg aufgehoben, wenn die Belastung des Gesundheitssystems zurückgeht. Das ist der Fall, wenn für sieben Tage ununterbrochen die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz den Schwellenwert von 6 nicht mehr überschreitet (Corona-Ampel: Gelb) und der Anteil COVID-19-Patienten an den landesweit tatsächlich betreibbaren Intensivbetten den Schwellenwert von 10 Prozent unterschreitet (Corona-Ampel: Grün). Diese Lockerung gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe (https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona-informationen/fallzahlen-land-brandenburg/). Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine der beiden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist, gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder landesweit.

    Hinweis zum Test: Schnelltestnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein. Für den Testnachweis können kostenfreie Bürgertests genutzt werden, aber auch Tests, die im Rahmen einer betrieblichen Testung durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis besitzt, erfolgt sind. Auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht der Gastwirte ist zulässig.

    2G-Plus optional

    Wenn Veranstalterinnen und Veranstalter sich freiwillig für die 2G-Plus-Regel entscheiden, dann gelten die gleichen Nachweispflichten wie im Bereich der Gastronomie. Die 2G-Plus-Regel kann optional angewendet werden bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter, Kultur- und Freizeiteinrichtungen.

    Das bedeutet: In allen Bereichen, in denen die 2G-Plus-Regel optional angewendet wird, gilt die Testpflicht analog wie in der Gastronomie.

    FFP2-MASKEN IM ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHR

    Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) müssen FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden. FFP2-Masken sind besonders wirksam, Ansteckungen zu verhindern. Das ist besonders angesichts der neuen Virus-Variante Omikron, die sich sehr leicht von Mensch zu Mensch überträgt, wichtig.

    Ausnahmen: Diese FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal. Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes müssen sie weiterhin mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

    Von der Maskenpflicht im ÖPNV gänzlich befreit sind Kinder unter 6 Jahren, Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

    Klarstellung: In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze), die nicht unter freiem Himmel liegen, müssen mindestens medizinische Masken getragen werden. Das bedeutet: Wer zum Beispiel in einem Bahnhof lediglich im Zeitschriftenhandel etwas einkauft, benötigt dafür keine FFP2-Maske.

    Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt im ÖPNV die 3G-Regel. Fahrgäste müssen also nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind – zusätzlich zur Maskenpflicht. Die Regelung gilt auch für den Flugverkehr. Von dieser 3G-Regel ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr, Schülerinnen und Schüler (während der Schulzeit) sowie die Beförderung in Taxen.

    AUSWEITUNG DER MASKENPFLICHT

    Bisher konnten bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen medizinische Masken abgenommen werden, wenn sich Teilnehmende auf einem festen Sitzplatz aufhielten, und zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wurde. Diese Ausnahme wird in der Verordnung gestrichen.

    Damit muss ab dem 17. Januar also auch dann von allen Gästen, Teilnehmenden oder Zuschauerinnen und Zuschauern zumindest eine medizinische Maske getragen werden, auch wenn sie sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten. Das betrifft:

    • Versammlungen und Aufzüge,
    • Religiöse Veranstaltungen, nicht-religiöse Hochzeiten und Bestattungen,
    • Besucher von Gerichtsverhandlungen (Klarstellung: Verfahrensbeteiligte sind von der Maskenpflicht ausgenommen),
    • Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter,
    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Museen, Spielhallen, Spielbanken (Klarstellung: Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren sind von der Maskenpflicht weiter ausgenommen).

    Erleichterung der Nachweis-Kontrolle für kleine Verkaufsstellen

    Betreiberinnen und Betreiber von Verkaufsstellen/Einzelhandel mit einer begehbaren Fläche von bis zu 100 Quadratmetern können die 2G-Kontrollen auch im Geschäft durchführen. Diese Regelung gilt so auch in Berlin.

    Das bedeutet: Kundinnen und Kunden können kleine Geschäfte betreten, wenn unverzüglich nach Betreten der Impf- bzw. Genesenennachweis kontrolliert wird (zum Beispiel im Kassenbereich).

    TESTPFLICHTEN IN KITAS UND SCHULEN

    Kitas: Am 7. Februar wird eine Testpflicht für Kita-Kinder eingeführt. Dann gilt: In Horteinrichtungen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen müssen für alle dort betreuten Kinder im Alter ab einem Jahr an mindestens zwei nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche ein negativer Testnachweis vorgelegt werden. Wie bei Schülerinnen und Schülern reicht für diese Testpflicht ein zu Hause (ohne fachliche Aufsicht) durchgeführter Antigen-Test zur Eigenanwendung aus, dessen negatives Ergebnis von einer oder einem Sorgeberechtigten bescheinigt wird. Für den Hort reicht der Nachweis für die Schule aus.

    Die Selbsttests erhalten die Eltern über die jeweiligen Betreuungseinrichtungen kostenfrei. Details dazu wird das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport veröffentlichen.

    Klarstellung: Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder sind in allen anderen Lebensbereichen auch nach dem 6. Februar von einer Testpflicht grundsätzlich befreit.

    Schulen: Bei der Testpflicht für Schülerinnen und Schüler ändert sich nichts. Für die Teilnahme am Präsenzunterricht müssen sie sich weiterhin mindestens an drei von der jeweiligen Schule bestimmten Tagen pro Woche testen. Wie bisher reicht hier als Nachweis auch eine von einem Sorgeberechtigten unterzeichnete Bescheinigung über das negative Ergebnis eines Selbsttests aus.

    Hinweis: Diese Test-Bescheinigung reicht für Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit weiterhin auch für den Zutritt zu Bereichen, in denen die 2G-, 2G-Plus- oder die 3G-Regel gilt.

    WEITERE WICHTIGE REGELN DER ZWEITEN SARS-COV-2-EINDÄMMUNGSVERORDNUNG, DIE WEITERHIN GELTEN

    Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen: Private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen sind mit maximal zehn Personen erlaubt. Für nicht geimpfte und nicht genesene Personen gilt weiterhin: Es dürfen sich lediglich die Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen. Kinder unter 14 Jahren sind hier jeweils ausgenommen.

    Außerdem gelten weiterhin die 2G-Regelungen in vielen Bereichen verbindlich. Dazu zählen zum Beispiel Einzelhandel (Ausnahmen für Bereiche der Grundversorgung wie Lebensmittel, Apotheken, Tierbedarf, Buch- und Zeitungshandel), körpernahe Dienstleistungen, Beherbergung, Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter, Kinos, Theater, Konzerthäuser, Sportanlagen, Spaß- und Freizeitbäder.

    Bei 2G haben nach der Brandenburger Corona-Verordnung Zutritt:

    • geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
    • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Tanzveranstaltungen in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind im Land Brandenburg bereits seit dem 15. Dezember 2021 verboten. Auch diese Corona-Regeln bleiben unverändert gültig.

    Abstandsgebot: Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot). Das Abstandsgebot gilt zum Beispiel nicht für Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge- oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht.

    Allgemeine Maskenpflicht: Sofern außerhalb des privaten Raums in geschlossenen Räumen die Einhaltung des Abstandsgebots nicht möglich ist, ist eine medizinische Maske zu tragen.

    Bei Symptomen auf Kontakte verzichten: Jede Person ist verpflichtet, bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten. Typische Symptome sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

    GENESEN, GEIMPFT, GEBOOSTERT

    Die Bundesregierung kann nach dem Infektionsschutzgesetz für Personen, bei denen von einer Immunisierung gegen das Coronavirus auszugehen ist oder die negativ getestet sind, Erleichterungen oder Ausnahmen von bestimmten Infektionsschutzmaßnahmen vorsehen. Von dieser Möglichkeit hat sie mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Gebrauch gemacht. Sie enthält die Definition in Bezug auf Impfstatus und Genesenenstatus. Aus ihr geht also auch hervor, wer als geimpft, geboostert bzw. genesen gilt. Darauf wird in der Brandenburger Corona-Verordnung verwiesen.

    Der Bund hat die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in dieser Woche aktualisiert, und damit an den Bund-Länder-Beschluss angepasst. Der Bund verweist unter Berücksichtigung aktueller Stands der medizinischen Wissenschaft in seiner Verordnung dynamisch auf Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts (www.pei.de/impfstoffe/covid-19).

    VERKÜRZUNG DER QUARANTÄNE- UND ISOLATIONSZEITEN

    Mit dem Bund-Länder-Beschluss vom 7. Januar 2022 haben sich die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und die Bundesregierung auch auf eine Verkürzung der Quarantäne- und Isolationszeiten verständigt, um insbesondere die Arbeitsfähigkeit der kritischen Infrastruktur in der drohenden Omikron-Welle zu schützen.

    Bisher konnten Quarantäne und Isolierung je nach Virusvariante, Impf- und Genesenenstatus in Deutschland für bis zu 14 Tage gelten. So mussten zum Beispiel nach der bisherigen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes auch Geimpfte und Geboosterte nach Kontakt zu einer Person, die mit einer Virusvariante des Coronavirus (zum Beispiel Omikron) infiziert ist, in Quarantäne.

    Nach dem Bund-Länder-Beschluss sollen bundesweit jetzt folgende Quarantäne- und Isolationsregelungen möglichst einheitlich angewandt werden:

    Keine Quarantäne für Geboosterte (Definition „geboostert“ siehe PEI- und RKI-Veröffentlichungen).

    Geboosterten gleichgestellt sind in Hinblick auf die Quarantäne danach:

    • „Geimpfte Genesene“ (etwa Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben),
    • „frisch“ doppelt Geimpfte, wenn die zweite Schutzimpfung weniger als drei Monate zurückliegt und
    • Genesene, wenn die Erkrankung weniger als drei Monate zurückliegt.

    Für Isolation (nach Infektion) bzw. Quarantäne (von Kontaktpersonen) sollen folgende Regeln bundesweit einheitlich Anwendung finden:

    Allgemein gilt bei Isolation für Infizierte und Quarantäne für Kontaktpersonen:

    • Mit Testung: Entlassung nach 7 Tagen mit anschließender Testung durch zertifizierten Antigen-Schnelltest oder PCR-Test mit entsprechendem Nachweis/Zertifikat.
    • Ohne Testung: Entlassung nach 10 Tagen.

    Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe gilt:

    • Isolation (nach Infektion): Entlassung nach 7 Tagen mit obligatorischer PCR-Testung und wenn zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei.
    • Quarantäne (von Kontaktpersonen): Mit Testung (PCR- oder Antigen-Schnelltest): Entlassung nach 7 Tagen. Ohne Testung: Entlassung nach 10 Tagen.

    Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder (z.B. in Schule, Kita, Hort) gilt:

    • Isolation (nach Infektion): Mit Testung (PCR- oder Schnelltest): Entlassung nach 7 Tagen. Ohne Testung: Entlassung nach 10 Tagen.
    • Quarantäne (von Kontaktpersonen): 5 Tage bei anschließender Testung mit zertifiziertem Antigen-Schnelltest oder PCR-Test.

    Die Bundesregierung hat mit Zustimmung von Bundestag und Bundesrat die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in dieser Woche entsprechend geändert; die Zustimmung des Bundesrates erfolgte am heutigen Freitag (14. Januar). Damit ist die entsprechende Rechtsgrundlage für die verkürzten Quarantäne- und Isolationsregelungen geschaffen.

    Auf der Grundlage der geänderten COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung wird das Robert Koch-Institut (RKI) neue Empfehlungen zum Kontaktpersonenmanagement veröffentlicht: www.rki.de/kontaktpersonenmanagement.

    Das Brandenburger Gesundheitsministerium hat bereits die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte über die Verkürzungen der Quarantäne- und Isolationszeiten informiert. Nach dem der Bund die Rechtsgrundlage jetzt dafür geschaffen hat, wird das Gesundheitsministerium zeitnah in einem Schreiben den Gesundheitsämtern weitere fachliche Empfehlungen übersenden, die eine einheitliche Umsetzung im Land Brandenburg sicherstellen soll.

    Wichtig: Grundlage für die Anordnung der Quarantäne ist in Deutschland das Infektionsschutzgesetz (§30). Quarantäne wird in Brandenburg durch das örtliche Gesundheitsamt angeordnet. Die Beurteilung des Ansteckungsrisikos und damit die Anordnung einer Quarantäne erfolgen grundsätzlich im individuellen Fall durch das Gesundheitsamt. Das bedeutet: Die Gesundheitsämter können nach fachlicher Einschätzung im Einzelfall von den allgemeinen Quarantäneempfehlungen abweichen.

    Es ist sehr wichtig, dass eine angeordnete Isolation bzw. Quarantäne genau eingehalten wird – auch wenn keine Beschwerden vorliegen sollten. Das bedeutet: Man darf den Isolations- bzw. Quarantäneort nicht verlassen (auch nicht zum Einkaufen), und man darf keinen Besuch empfangen. Verstöße stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

    Text: pm kkm.brandenburg.de

  • 12.01.22 |  NEUE CORONAVERORDNUNG GEPLANT

    Die brandenburgische Landesregierung setzt die Vereinbarungen aus der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten (MPK) mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach vom vergangenen Freitag um. Die entsprechenden Änderungen in der Eindämmungsverordnung werden voraussichtlich am 14. Januar (Freitag) beschlossen und sollen am 17. Januar (Montag) in Kraft treten.

    FOLGENDE AKTUALISIERUNGEN DER VERORDNUNG SIND GEPLANT
    (Ausnahmen für Kinder und Jugendliche bei den einzelnen Punkten vorgesehen)

    • Für Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung („Booster“) erhalten haben, gibt es keine zusätzlichen Einschränkungen.
    • Für Gaststätten, Bars und Kneipen soll die 2G-Plus-Regel eingeführt werden. Der Zutritt ist damit nur noch möglich, wenn man zweimal geimpft (bzw. genesen) ist und einen tagesaktuellen negativen Test vorlegt (für „Geboosterte“ ist kein Testnachweis notwendig).
    • Sofern Veranstalter z. B. von Kulturveranstaltungen vom optionalen 2G-Plus-Modell Gebrauch machen, ist auch dort für Personen mit Auffrischungsimpfung kein Testnachweis erforderlich.
    • FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV

    Details zur aktualisierten Verordnung (u. a. konkrete Ausnahmeregeln für Kinder und Jugendliche) werden im Anschluss an die Sondersitzung des Kabinetts am Freitagnachmittag kommuniziert.

    Die Zahl der Infektionen ist in den letzten Tagen bundesweit und damit auch in Brandenburg wieder deutlich angestiegen. Die 7-Tagesinzidenz steht heute bei 491,8 nach 361,0 am vergangenen Dienstag. In diesem Zeitraum waren 94 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen.

    Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Omikron breitet sich schnell aus. Hoffnung gibt, dass die Krankheitsverläufe bisher zumeist milder verlaufen als bei früheren Varianten. Da wir in Brandenburg bereits viele Maßnahmen rechtzeitig beschlossen haben, mussten wir jetzt nur punktuell nachsteuern. Es bleibt dabei: Impfen ist der beste Schutz. Bereits eine erste Impfung bietet zumindest einen gewissen Schutz vor stärkeren Erkrankungen. Eine „Booster“-Impfung bietet nicht nur einen sehr guten Schutz, sondern sorgt auch für weniger Einschränkungen. Deshalb meine erneute Bitte: Gehen Sie zum Impfen. Inzwischen gibt es fast überall zahlreiche Angebote.“

    Text: pm MSGIV

  • 27.12.21 | IMPFEN IN LDS

    INFO ZUM BOOSTERN
    Die Empfehlung der STIKO zur Verkürzung des Impfabstands zwischen der Grundimmunisierung bzw. einer Infektion und Auffrischimpfung ab drei Monaten wird in den Impfstellen des Landkreises Dahme-Spreewald direkt umgesetzt.

    IMPFSTOFFE & ZIELGRUPPE
    Als Impfstoffe stehen die mRNA-Covid-19 Impfstoffe Spikevax® von Moderna insbesondere für Personen ab dem 30. Lebensjahr und Comirnaty® von BioNtech/Pfizer für Personen zwischen dem 12.- 29. Lebensjahr für die Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfungen zur Verfügung. Final entscheidet der Arzt/die Ärztin vor Ort, welcher Impfstoff geimpft wird. Die Auffrischungsimpfung soll in der Regel im Abstand von 3 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Die STIKO betont weiterhin, dass beide mRNA-Impfstoffe (Comirnaty und Spikevax) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit völlig gleichwertig sind.

    IMPFMÖGLICHKEITEN

    1. HAUSÄRZTE

    2. STATION LÜBBEN
    ohne Terminvergabe - der Zugang zur Impfstelle erfolgt in der Reihenfolge der ankommenden Personen
    Bitte füllen Sie vorab den  Anamnese- und Einwilligungsbogen, Aufklärungsmerkblatt aus.

    Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
    DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.
    Am Ostergrund 20, 15907 Lübben

    • geöffnet ab 08:00 Uhr
    • ab dem 4. Januar 2022 wieder von Dienstag bis Freitag jeweils ab 8 Uhr 


    3. STATION SCHÖNEFELD
    ohne Terminvergabe - der Zugang zur Impfstelle erfolgt in der Reihenfolge der ankommenden Personen

    Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH) Südbrandenburg
    Flughafen Schönefeld, Terminal 5 / Terminalbereich M – Abflug, P56,
    12529 Schönefeld

    • Dienstag, 28.12.; Mittwoch, 29.12.; Donnerstag, 30.12.
    • Geöffnet ab 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr


    WEITERE INFORMATIONEN
    Coronainformationen LDS

    ©Stadtverwaltung Luckau


  • 27.12.21 | MASSNAHMEN AB 27.12.21

    Ab dem 27. Dezember 2021 sind für sie private Zusammenkünfte drinnen und draußen nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt. Dies ist angesichts der rasanten Verbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus notwendig. Bereits seit längerem gilt: Sobald eine ungeimpfte Person an einer privaten Zusammenkunft teilnimmt, ist das Treffen auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. Kinder unter 14 Jahren werden bei diesen Personenobergrenzen nicht mitgezählt.
    Tanzveranstaltungen in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind im Land Brandenburg bereits seit dem 15. Dezember 2021 verboten.
    Schnelltests können zusätzliche Sicherheit im Alltag geben und helfen, Mitmenschen zu schützen. Das gilt besonders für größere Treffen an Weihnachten. Deshalb sind alle Brandenburgerinnen und Brandenburger aufgerufen, sich vor privaten Treffen mit mehreren Personen außerhalb des eigenen Haushaltes vorsorglich zu testen (entweder mit einem Antigen-Schnelltest zur Selbstanwendung oder per kostenfreiem Bürgertest zum Beispiel in einer Teststelle).


    KONTAKTBESCHRÄNKUNGEN PRIVATE TREFFEN

    • Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind weiter nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig.
    • Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind drinnen und draußen mit bis zu 10 gleichzeitig Anwesenden zulässig.
    • Weiterhin sind Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr hiervon ausgenommen.
    • Wichtig: In Hotspot-Regionen gilt die nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte auch in der Silvesternacht. Das bedeutet: Ungeimpfte dürfen sich dort in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr nicht im öffentlichen Raum aufhalten.


    SILVESTER-FEIERN

    • kein Verbot von Ansammlung von Personen an Silvester und am Neujahrstag (in LDS)
    • kein Verbot von Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen zum Jahreswechsel 2021/2022 (in LDS)
    • Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester ist auch in diesem Jahr deutschlandweit generell verboten.
    • Einhaltung Mindestabstand von 1,5 Metern
    • Für private Silvester-Feiern gelten die verschärften Kontaktbeschränkungen: Private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen sind drinnen und draußen nur mit maximal zehn Personen erlaubt (Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr sind hiervon ausgenommen). Sobald eine ungeimpfte Person an einer privaten Zusammenkunft teilnimmt, gilt: Das Treffen ist auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt.

    AUSSERDEM

    • Die allgemeinen Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.
    • Bußgeldkatalog: Jeder Person, die an einer Zusammenkunft im privaten oder öffentlichen Raum teilnimmt, bei denen gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen verstoßen wird, droht ein Bußgeld zwischen 100 und 500 Euro.
    • Verschärfte Kontaktbeschränkungen für Hotspot-Regionen beachten: In Hotspot-Regionen gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte.


    APPELL
    Angesichts der enormen Belastung der Krankenhäuser und der hohen Verletzungsgefahr wird vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten. Danke für Ihr Mitwirken.


    HOTSPOT-REGIONEN (AB TAG DER BEKANNTGABE)

    DEFINITION
    Hotspot-Regionen
     sind alle Landkreise und kreisfreien Städte, in der die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet. Zusätzlich muss der landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und -Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht haben, was in Brandenburg aktuell erfüllt ist.

    • nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte: In der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum
    • gewichtigen Ausnahmefällen zulässig: der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts, die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen, die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen, die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen, die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren, die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen, die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen
    • Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.


    GASTSTÄTTEN

    Für den Bereich Gaststätten gibt es keine Änderungen bei den Corona-Regeln. Damit gilt weiterhin im Land Brandenburg die 2G-Regel in Gaststätten. Zutritt haben also ausschließlich:

    • geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
    • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Die Personendaten aller Gäste müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden. In geschlossenen Räumen muss regelmäßig gelüftet werden. Und alle Personen müssen eine medizinische Maske tragen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten.

    PRIVATE FEIERN IN GASTSTÄTTEN

    • Wenn die Dienstleistung der Gaststättenbetreiber (Bewirtung) in Anspruch genommen wird, gilt auch für private Feiern in Gaststätten: 2G, Kontakterfassung, Lüften und Maskenpflicht.
    • Wenn nur ein Raum gemietet wird, aber keine Dienstleistung der Gaststättenbetreiber in Anspruch genommen wird, gelten die Kontaktbeschränkungen für private Zusammenkünfte.


    VERANSTALTUNGEN MIT UNTERHALTUNGSCHARAKTER

    Veranstalterinnen und Veranstalter von Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung ausschließlich nach der 2G-Regel,
    • die Erfassung der Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
    • in geschlossenen Räumen
      • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft,
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen; die Tragepflicht gilt nicht für Personen, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird.

    Veranstalterinnen und Veranstalter von Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter haben die Möglichkeit, sich für die 2G-Plus-Regel zu entscheiden. Dann müssen Geimpfte und Genesene zusätzlich einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen.

    Wichtig: Tanzveranstaltungen sind landesweit verboten! Tanzveranstaltungen dürfen auch nicht an Silvester in Gaststätten oder Hotels stattfinden.

    Wichtig: Großveranstaltungen sind landesweit verboten! Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind untersagt. Das betrifft insbesondere Sport- und Kulturveranstaltungen wie zum Beispiel Bundesligaspiele oder Konzerte (Ausnahme: Autokinos, Autokonzerte).


    BESUCHE IN PFLEGEHEIMEN UND KRANKENHÄUSERN

    • Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern strengere Schutzmaßnahmen.
    • Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner dürfen täglich von höchstens zwei Personen besucht werden – entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig. Wichtig: Diese Personengrenze gilt nicht für die Begleitung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen, für Betreuerinnen und Betreuer in Betreuungsangelegenheiten sowie für Seelsorgerinnen und Seelsorger.
    • Nach dem Infektionsschutzgesetz sind Besuche nur mit einem negativen Testnachweis über einen Antigen-Schnelltest möglich. Dies gilt auch für Besucherinnen und Besucher, die geimpft oder bereits eine Booster-Impfung erhalten haben. Der Antigen-Schnelltest darf höchstens 24 Stunden alt sein. Pflegeheime sind verpflichtet, Besuchern die Antigen-Schnelltests anzubieten. Besuche sind aber auch möglich mit Testnachweisen von Teststellen, die Bürgertestungen anbieten.
    • Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen.
    • Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.
    • Wichtig: Personen, bei denen typische Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegen, sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen. Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, wenn in der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen oder Bewohner getroffen werden konnten.
    • Besuche bei den Angehörigen zu Hause – etwa an den Weihnachtsfeiertagen – sind möglich, sofern keine Quarantänemaßnahmen angeordnet wurden. Die Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörigen werden gebeten, Kontakte auf den engsten Familien- und Freundeskreis zu beschränken, sich umsichtig zu verhalten (dazu gehören Schnelltests bei allen Beteiligten) und die geltenden Kontaktbeschränkungen zu beachten. Die Einrichtungen sollen vorab mit den Bewohnerinnen und Bewohnern die erforderlichen Schutzmaßnahmen für die Rückkehr in die Einrichtung verabreden: Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht vollständig geimpft sind oder die bei ihrem Familienbesuch Kontakt zu SARS-CoV-2 positiven Personen hatten, sollen den Kontakt zu den Mitbewohnerinnen und -bewohnern angemessen einschränken. Darüber hinaus sollen alle rückkehrenden Bewohnerinnen und Bewohner im Zeitraum von sieben Tagen nach Rückkehr engmaschig getestet werden.


    GOTTESDIENSTE

    • Für religiöse Veranstaltungen außerhalb und innerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften gilt auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts: Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Teilnehmenden, Erfassung der Personendaten in einem Kontaktnachweis, Einhaltung des Abstandsgebots (der Abstand zwischen festen Sitzplätzen kann auf bis zu einen Meter verringert werden; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle durchgehend eine FFP2-Maske tragen).
    • In geschlossenen Räumen gilt außerdem: beim Gemeindegesang Einhaltung eines Abstands von mindestens zwei Metern, Maskenpflicht (gilt nicht für Teilnehmende, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird), regelmäßiges Lüften.


    DISKOTHEKEN UND CLUBS

    • In Brandenburg haben landesweit Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen, soweit in ihnen getanzt wird, für den Publikumsverkehr geschlossen, da hier ein besonders hohes Infektionsrisiko besteht. Festivals sind untersagt.
    • Hinweise: Bars müssen nicht schließen, wenn dort nicht getanzt wird. Dann zählen sie zu Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen und können unter 2G-Bedingungen geöffnet bleiben. Auch Gaststätten dürfen zum Beispiel an Silvester keine Feiern mit Tanz veranstalten. Bußgeld: Gästen, die trotz des Verbotes in Diskotheken und Clubs tanzen, drohen Bußgelder in Höhe von 100 bis 1.000 Euro. Betreiberinnen und Betreiber einer von der Schließungsanordnung betroffenen Einrichtung müssen bei Verstößen mit einem Bußgeld zwischen 1.000 und 20.000 Euro rechnen.


    Verbot von Großveranstaltungen

    • In die Corona-Verordnung wird ein neuer Paragraf „Verbot von Großveranstaltungen“ eingefügt. Damit gilt ab dem 15. Dezember:
    • Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind untersagt. Das betrifft insbesondere Sport- und Kulturveranstaltungen wie Bundesligaspiele oder Konzerte. 
    • Wichtig: Das gilt weder für Versammlungen und Aufzüge im Sinne des Versammlungsgesetzes noch für Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.


    MASKENPFLICHT IN BAHNHÖFEN UND FLUGHÄFEN

    Bereits seit dem 24. November gilt nach dem Bundes-Infektionsschutzgesetz die 3G-Regel und eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Zügen des Regional- und Fernverkehrs sowie im Luftverkehr.

    Mit der Änderung wird in die Corona-Verordnung ein neuer Paragraf „Maskenpflicht in Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen“ eingefügt. Damit gilt die Maskenpflicht auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze), die nicht unter freiem Himmel liegen. Getragen werden müssen entweder eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz).


    2G-REGEL AN HOCHSCHULEN

    Hochschulen können die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) einführen. Wenn sie sich dafür entscheiden, müssen sie für Studierende, die aufgrund der Zutrittsbeschränkung nicht an Lehr- und Lernveranstaltungen in Präsenz teilnehmen dürfen, geeignete Ersatzangebote bereitstellen.


    IMPF- UND GENESENENNACHWEISE

    Grundsätzlich gilt in Brandenburg: Aus Sicherheitsgründen (Fälschungen) ist der gelbe Impfpass nicht ausreichend für den Nachweis des Impfstatus. Deshalb müssen Impfnachweise und auch Genesenennachweise als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden. Diese digitalen Zertifikate haben einen sogenannten QR-Code und können besser überprüft werden. Sie sind in Apotheken kostenfrei erhältlich.

    Da dieses digitale COVID-Zertifikat der EU nur Personen erhalten, die in der EU wohnen, gibt es eine Klarstellung in der Corona-Verordnung: Personen, die keine Bürgerinnen und Bürger eines Mitgliedstaats der Europäischen Union sind, keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union haben und außerhalb der Europäischen Union geimpft worden sind, müssen die vollständige Schutzimpfung gegen das Coronavrius SARS-CoV-2 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff nachweisen (entsprechend Paragraf 2 Nummer 3 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung).


    Text: pm MSGIV
    Text: pm MSGIV
    Grundlage: 2. SARS-CoV-2-EindV

  • 26.11.21 | LDS ERLÄSST ALLGEMEINVERFÜGUNG QUARANTÄNE

    Keine ausdrücklichen Anordnungen des Gesundheitsamtes zur häuslichen Isolation bzw. Quarantäne

    Das Gesundheitsamt des Landkreises Dahme-Spreewald hat am 26.11.2021 eine Allgemeinverfügung Quarantäne [Anordnung der Absonderung (Isolation und Quarantäne) bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-Cov-2] erlassen.

    Diese Allgemeinverfügung regelt die Absonderung und Gesundheitsbeobachtung von Personen, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind, und deren enge Kontaktpersonen.

    „Wir müssen einerseits die Arbeitsfähigkeit des Gesundheitsamtes im Sinne des öffentlichen Gesundheitsschutzes erhalten und andererseits den Infizierten und ihren engen Kontaktpersonen eine rechtliche Entscheidung über die Absonderung und Gesundheitsbeobachtung verfügbar machen“, meint Gesundheitsdezernent Stefan Wichary. „Eine ausdrückliche Anordnung der Maßnahmen im Einzelfall ist angesichts der extrem hohen Covid-19-Fallzahlen und der weiterhin starken Anstiegsdynamik durch das Gesundheitsamt nicht mehr leistbar“.

    Die Allgemeinverfügung gilt für:

    1. Personen, die mittels PCR-Test oder validiertem Schnelltest (PoC-Antigentest, kein Selbsttest) positiv getestet wurden und
    2. bestimmte Personen (insb. Haushaltsangehörige), die sicher als enge Kontaktperson einzustufen sind.


    Was bedeutet die Allgemeinverfügung?
    Sie besagt, dass für diese Personen ohne weitere Entscheidung des Gesundheitsamtes eine Pflicht zur häuslichen Isolation bzw. Quarantäne eintritt. Diese Anordnung findet Anwendung auf alle Personen mit Wohnsitz im Landkreis Dahme-Spreewald.

    Die Allgemeinverfügung Quarantäne [über die Anordnung der Absonderung (Isolation und Quarantäne) bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-Cov-2] wurde am 26.11.2021 erlassen und im Amtsblatt 44/2021 veröffentlicht.


    Text. PM 2021 / 0267

  • 25.11.21 | LDS IST HOTSPOT-REGION

    Im Landkreis Dahme-Spreewald hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle der COVID-19-Infektionen innerhalb der letzten 24 Stunden um 396 erhöht. Die heutige 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Kreis bei 1038,6.

    Der Landkreis Dahme-Spreewald ist als Hotspot-Region zu bewerten. Deshalb gilt zusätzlich zu den aktuellen Bestimmungen des Landes Brandenburg (seit 24.11.2021) über die Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes (seit 24.11.2021):

    Hotspot-Region

    • die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich
    • landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht,

    hat die zuständige Behörde die Überschreitung und Erreichung unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich bekanntzugeben. Ab dem Tag nach der Bekanntgabe* gelten in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt, längstens bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021, folgende Schutzmaßnahmen:

    1.) Nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte (22 Uhr bis 6 Uhr)
    Ausnahmefällen:

    • der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
    • die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
    • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,
    • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,
    • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
    • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
    • die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
    • die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,
    • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen

    2.) Schließung von Diskotheken, Clubs, ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr

    3.) Untersagung Festivals

    Ausnahmen: Die nächtliche Ausgangsbeschränkung gilt nicht für

    • geimpfte Personen,
    • genesene Personen,
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen.

    Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.


KURZ & KNAPP

detailliertere Infos in NEWS 4.3.

1
true

INZIDENZ LDS

aktuelle Zahlen

MEHR

KITAS/HORTE 

Regelbetrieb

OP- Maskenpflicht ab dem vollendeten 6. Lebensjahr

SCHULEN 

Präsenzpflicht 

keine Test- & Maskenpflicht

Einzelhandel

geöffnet

keine Maskenpflicht

1
true

Gaststätten

geöffnet

keine Maskenpflicht

Hotels/Pensionen

geöffnet

keine Maskenpflicht

ÖPNV



 3G
FFP2-Maskenpflicht 
> gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie Personal

KULTUR & SPORT

keine Begrenzung

FFP2-Maskenpflicht
3G 
Ausnahme: 2G Diskotheken, Clubs, Festivals


INFORMATIONEN

STÄDTISCHE EINRICHTUNGEN

  • RATHAUS

    IHR BESUCH IM RATHAUS
    ... nur mit Terminvereinbarung

    Dienstag Von 09:00 bis 12:00 Uhr Von 13:00 bis 18:00 Uhr

    Donnerstag Von 09:00 bis 12:00 Uhr Von 13:00 bis 15:00 Uhr

    Freitag Von 09:00 bis 12:00 Uhr

    KONTAKT
    ADRESSE Poststraße 5, 15907 Lübben (Spreewald)
    MAIL info@luebben.de

    ACHTUNG
    Termine sind nur nach vorheriger Vereinbarung möglich.

    3G IM RATHAUS
    Es gelten bei Ihrem Rathausbesuch die Einhaltung der 3G-Nachweispflicht (geimpft, genesen, getestet) sowie die allgemeinen Hygieneregeln. Mit der Maßnahme sollen weiterhin die Öffnungszeiten gewährleistet werden. Der 3G-Nachweis inkl. Personalausweis wird mit Zutritt des Gebäudes kontrolliert.

    Bürger*innen können sich mit ihrem Anliegen auch ohne direkten Kontakt per Telefon, E-Mail oder Post melden.


  • BÜRGERBÜRO

    IHR BESUCH IM BÜRGERBÜRO
    ... nur mit Terminvereinbarung

    Dienstag Von 09:00 bis 12:00 Uhr Von 13:00 bis 18:00 Uhr

    Donnerstag Von 09:00 bis 12:00 Uhr

    Freitag Von 09:00 bis 12:00 Uhr

    KONTAKT
    ADRESSE Poststraße 5, 15907 Lübben (Spreewald)
    MAIL buergerbuero@luebben.de

    ACHTUNG
    Termine sind nur nach vorheriger Vereinbarung möglich.

    3G IM RATHAUS
    Es gelten bei Ihrem Rathausbesuch die Einhaltung der 3G-Nachweispflicht (geimpft, genesen, getestet) sowie die allgemeinen Hygieneregeln. Mit der Maßnahme sollen weiterhin die Öffnungszeiten gewährleistet werden. Der 3G-Nachweis inkl. Personalausweis wird mit Zutritt des Gebäudes kontrolliert.

    Bürger*innen können sich mit ihrem Anliegen auch ohne direkten Kontakt per Telefon, E-Mail oder Post melden.


  • STANDESAMT

    Eheschließungen werden ausschließlich im Trauzimmer (Schloss Lübben) durchgeführt. Dazu finden Sie mehr in § 9 der aktuellen Umgangsverordnung.

    Standesamtliche Anliegen werden aus epidemiologischen Gründen nur nach vorheriger Terminvereinbarung (gern per Telefon oder E-Mail) bearbeitet.

    IHR BESUCH IM STANDESAMT
    ... nur mit Terminvereinbarung

    KONTAKT
    ADRESSE Poststraße 5, 15907 Lübben (Spreewald)
    MAIL buergerbuero@luebben.de

    ACHTUNG
    Termine sind nur nach vorheriger Vereinbarung möglich.

    3G IM RATHAUS
    Es gelten bei Ihrem Rathausbesuch die Einhaltung der 3G-Nachweispflicht (geimpft, genesen, getestet) sowie die allgemeinen Hygieneregeln. Mit der Maßnahme sollen weiterhin die Öffnungszeiten gewährleistet werden. Der 3G-Nachweis inkl. Personalausweis wird mit Zutritt des Gebäudes kontrolliert.

    Bürger*innen können sich mit ihrem Anliegen auch ohne direkten Kontakt per Telefon, E-Mail oder Post melden.


  • SCHULEN, KITAS, HORTE

    Alle Informationen finden Sie tagesaktuell auf der Seite des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS):
     https://mbjs.brandenburg.de/corona-aktuell.html

    sowie in der SARS-CoV-2-IfSMV

    • § 23 Schulen
    • § 24 Horteinrichtungen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen
    • §25 Weitere Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen


  • STADTBIBLIOTHEK 

    Die Bibliothek der Stadt Lübben setzt alle Vorgaben der geltenden Eindämmungsverordnung nach §20 um. Der Besuch ist zu den bekannten Öffnungszeiten möglich. Führungen und Veranstaltungen werden vorerst nicht angeboten.

    Dienstag Von 10:00 bis 18:00 Uhr

    Donnerstag Von 10:00 bis 19:00 Uhr

    Freitag Von 10:00 bis 16:00 Uhr


    HYGIENEREGELN
    Es werden Kontaktdaten der Besucher*innen erhoben. Es gilt keine 3G-/2G-Regelung.


    KONTAKT
    ADRESSE Ernst-von-Houwald-Damm 14, 15907 Lübben (Spreewald)
    MAIL bibliothek@luebben.de
    WEB luebben.de

  • SCHLOSS MUSEUM LÜBBEN 

    Das Museum der Stadt Lübben setzt alle Vorgaben der geltenden Eindämmungsverordnung nach §20 um. Der Besuch ist zu den bekannten Öffnungszeiten möglich. Führungen und Veranstaltungen werden vorerst nicht angeboten.

    Mittwoch Von 10:00 bis 17:00 Uhr

    Donnerstag Von 10:00 bis 17:00 Uhr

    Freitag Von 10:00 bis 17:00 Uhr

    Samstag Von 10:00 bis 17:00 Uhr

    Sonntag Von 10:00 bis 17:00 Uhr


    HYGIENEREGELN
    Es werden Kontaktdaten der Besucher*innen erhoben. Es gilt "nur" die FFP2-Maskenpflicht.


    KONTAKT
    ADRESSE Ernst-von-Houwald-Damm 14, 15907 Lübben (Spreewald)
    MAIL museum@luebben.de
    WEB museum-luebben.de
    FACEBOOK @Museum.Luebben
    INSTAGRAM @museum_luebben

  • SITZUNG POLITISCHER GREMIEN

    Städtische Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und Vernissagen finden unter Einhaltung der Hygiene‑ und Abstandsregeln statt. Die politischen Gremien tagen unter Einhaltung der Hygieneregeln grundsätzlich in Präsenzsitzungen in verschiedenen Räumlichkeiten. Für die Öffentlichkeit werden bei Bedarf gesondert Räume ausgewiesen, aus denen die Sitzungen mitverfolgt werden können. Nähere Infos entnehmen Sie unserem Ratsinfo-System.

  • SPORT UND VERMIETUNG STÄDTISCHER RÄUMLICHKEITEN

    Der Sportbetrieb ist auf und in allen Sportanlagen unter Einhaltung der Hygieneauflagen gestattet. 
    Bitte entnehmen Sie die aktuellen Details zu den Regelungen für den Individual- und Vereinssport finden Sie beim MBJS

    2G-Regelung

    • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
    • Ausübung von Kontaktsport in geschlossenen Räumen (zum Beispiel Sporthalle) durch volljährige Sportausübende

    Optional 2G-Regelung

    • Sportanlagen in geschlossenen Räumen einschließlich Schwimmbädern
    • Innen-Spielplätze

    3G-Regelung

    • Sportanlagen in geschlossenen Räumen einschließlich Schwimmbädern (Zutritt nur für Sportausübende, die einen negativen Testnachweis vorlegen; für nicht volljährige Sportausübende ist wie bisher als Nachweis auch eine von einer oder einem Sorgeberechtigten unterzeichneten Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Selbsttest zulässig)
    • Innen-Spielplätze


FAQ

Zusammenfassung der aktuellsten Fragen. Weitere Infos auch unter corona.brandenburg.de

  • ALLGEMEINE HYGIENEREGELN

    Jede Person ist verpflichtet,

    • Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html)
    • regelmäßige Austausch der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • Verzicht auf physische Kontakte bei Vorliegen von typischen Symptomen für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus (typische Symptome sind z. B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust)
    • Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen außerhalb des privaten Raums (Abstandsgebot)


  • KURZ ERKLÄRT | INDIKATOREN  

    SIEBENTAGE-HOSPITALISIERUNGSINZIDENZ
    Neuer Leitindikator: Anzahl der Patientinnen und Patienten, die mit einer COVID-19-Erkrankung stationär in einem Krankenhaus behandelt werden, innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner

    • kleiner 3
    • Warnwert: > 3
    • Alarmwert: > 6
    • Hotspot-Region : über 9


    SIEBEN-TAGE-INZIDENZ

    Frühindikator: Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner

    • kleiner 100
    • Warnwert: 100-200
    • Alarmwert: > 200
    • Hotspot-Region: > 750


    INTENSIVMEDIZINISCHEN BEHANDLUNGSKAPAZITÄTEN
    Anzahl der landesweit verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten und deren Auslastung

    • kleiner bis 10% mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten
    • Warnwert: 10% - 20%  mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten
    • Alarmwert: > 20% mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten


    IMPFQUOTE

    Anzahl der gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpften Personen (landesweite Impfquote).

  • KURZ ERKLÄRT | 2G, 3G, 2G+; 1G

    3G bzw. 3G-Regel

    • geimpft (gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung)
    • genesen (gültiger Nachweis einer Genesung)
    • getestet (negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltest (max. 24 h gültig) oder PCR-Test (max. 48 h gültig))


    2G bzw. 2G-Regel

    • geimpft (gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung)
    • genesen (gültiger Nachweis einer Genesung)
    • ACHTUNG: neg. Testergebnis reicht nicht mehr aus


    3G plus bzw. 3G+

    • geimpft (gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung)
    • genesen (gültiger Nachweis einer Genesung)
    • getestet (negatives Ergebnis mit PCR-Test (max. 48 h gültig))


    2G plus bzw. 2G+

    • geimpft (gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung) 
    • genesen (gültiger Nachweis einer Genesung) 
    • zusätzlich getestet (negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltest (max. 24 h gültig) oder PCR-Test (max. 48 h gültig))


    1G oder 1G-Regel

    • getestet (negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltest (max. 24 h gültig) oder PCR-Test (max. 48 h gültig))


    Wie weise ich meinen Status nach?

    GEIMPFT

    • Digitales Impfzertifikat (in Apps wie CovPass oder Corona-Warn-App oder als PDF von Impfzentrum oder Arzt)
    • Offizielle Bescheinigung von Impfzentrum oder Arzt auf Papier
    • Gelbes Impfbuch

    GENESEN
    Bis zu sechs Monate nach der überstandenen Corona-Infektion gelten Menschen als genesen. Wenn sie sich im Anschlusseinmalig impfen lassen, gelten sie als vollständig geimpft.

    • Positives Ergebnis eines Corona-PCR-Tests, der eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung bestätigt.
    • Der Test darf nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als 6 Monate sein.
    • Digitales Genesenen-Zertifikat (in Apps wie CovPass oder Corona-Warn-App, wird von Apotheken ausgestellt)


    Getestet

    • PCR-Test und Antigen-Schnelltest müssen durch geschultes Personal durchgeführt werden.


  • KURZ ERKLÄRT | HOTSPOT-REGION
    • die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich
    • landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht,
    • hat die zuständige Behörde die Überschreitung und Erreichung unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich bekanntzugeben. Ab dem Tag nach der Bekanntgabe* gelten in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt, längstens bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021, folgende Schutzmaßnahmen:

    1.) Nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte (22 Uhr bis 6 Uhr)
    Ausnahmefällen:

    • der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
    • die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
    • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,
    • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,
    • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
    • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
    • die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
    • die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,
    • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen

    2.) Schließung von Diskotheken, Clubs, ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr

    3.) Untersagung Festivals

    Ausnahmen: Die nächtliche Ausgangsbeschränkung gilt nicht für

    • geimpfte Personen,
    • genesene Personen,
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen.

    Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.

  • 3G-REGELN

    Die 3G-Regelung (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete sowie Kinder unter 6 Jahren) gilt unabhängig von Inzidenzwerten in folgenden Bereichen verbindlich:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (Ausnahmen: die Testpflicht besteht nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • Körpernahe Dienstleistungen (zum Beispiel Friseur, Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios; Ausnahme: die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen*)
    • Beherbergung: Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit (Wichtig: Gäste müssen wie bisher vor Beginn der Beherbergung einen negativen Testnachweis vorlegen)
    • Beherbergung: Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
    • Sportanlagen in geschlossenen Räumen einschließlich Schwimmbädern (Zutritt nur für Sportausübende, die einen negativen Testnachweis vorlegen; für nicht volljährige Sportausübende ist wie bisher als Nachweis auch eine von einer oder einem Sorgeberechtigten unterzeichneten Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Selbsttest zulässig)
    • Innen-Spielplätze
    • Volksfeste, Spezialmärkte und Jahrmärkte einschließlich Weihnachtsmärkten (Ausnahme: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • Zusammenkünfte künstlerischer Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

     

    *Hinweis: Wer zum Beispiel aus pflegerischen Gründen eine Fußpflege benötigt, muss dafür keinen negativen Testnachweis vorzeigen. Auch ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Nur wenn es eine rein kosmetische Leistung ist, gilt 3G.



    Infos (c) msgiv.brandenburg.de

  • 2G-REGELN


    Es gibt Bereiche, in denen die 2G-Regelung verbindlich gilt, und Bereiche, in denen Veranstalterinnen und Veranstalter sich optional für 2G entscheiden können.

    Unabhängig davon, ob verbindlich oder optional, gilt bei 2G grundsätzlich: Einzelne Vorgaben* zum Infektionsschutz (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Personenbegrenzungen) entfallen, wenn auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt wird:

    • die Zutrittsgewährung ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)
    • der Einsatz ausschließlich von Beschäftigten, die
      • geimpft oder genesenen sind oder
      • an jedem Tag, an dem sie zum Dienst eingeteilt sind, einen auf sie ausgestellten negativen Testnachweis vorlegen und durchgehend eine medizinische Maske tragen

    Hinweis: Dies gilt wie bisher nicht für Beschäftigte, die dauerhaft keinen direkten Gäste- oder Kundenkontakt haben.

    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass nur Personen, die die 2G-Regelung erfüllen, Zutritt gewährt wird,
    • nur im Fall des optionalen 2G-Modells: die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des optionalen 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.

    *Wichtig: Bei der 2G-Regelung müssen aber immer die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst und in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft ausgetauscht werden.

    Verbindliche 2G-Regelung

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung ab dem 15. November 2021 landesweit verbindlich:

    • Gaststätten*
    • Beherbergung (Hinweis: Ausnahmen unter anderem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze – siehe dazu Abschnitt „3G-Regelung“)
    • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
    • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Messen, Ausstellungen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
    • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
    • Diskotheken, Clubs und Festivals
    • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter (zum Beispiel: Weihnachtsfeier mit Geschäftspartnern, Kunden oder anderen Personen, die nicht zum Betrieb oder Unternehmen gehören)
    • Ausübung von Kontaktsport in geschlossenen Räumen (zum Beispiel Sporthalle) durch volljährige Sportausübende
    • Erbringung von sexuellen Dienstleistungen

    *Wichtig: Im Bereich der Gastronomie gilt die 2G-Regelung nicht für Betreiberinnen und Betreiber von:

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen und Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen
    • Gaststätten im Reisegewerbe
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfen an Bundesautobahnen

    In diesen Bereichen gilt wie bisher: Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen, Einhaltung des Abstandsgebots sowie in geschlossenen Räumen Maskenpflicht (medizinische Maske) und regelmäßiges Lüften.

    Optionale 2G-Regelung

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung ab dem 15. November 2021 optional:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (ausgeschlossen sind aber Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und –vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind)
    • Sportanlagen in geschlossenen Räumen einschließlich Schwimmbädern
    • Innen-Spielplätze
    • Volksfeste, Spezialmärkte und Jahrmärkte einschließlich Weihnachtsmärkten
    • Zusammenkünfte künstlerischer Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)
    • In Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen beim Singen und das Spielen von Blasinstrumenten im Unterricht


    Infos (c) msgiv.brandenburg.de

  • TESTNACHWEIS

    Die Anforderungen an einen Testnachweis nach der Brandenburgischen Umgangsverordnung entsprechen den bundesrechtlichen Maßstäben nach § 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.

    Das bedeutet: Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrundeliegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle), im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sogenannter Laientest).
  • KONTAKTBESCHRÄNKUNG

    Im Land Brandenburg gibt es derzeit keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum.
    Es können sich beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen. Wichtig: Das allgemeine Abstandsgebot muss dabei eingehalten werden.

    Private Feiern und Zusammenkünfte
    sind im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100 zeitgleich anwesenden Gästen
    •  in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 zeitgleich anwesenden Gästen
    • unter Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln zulässig.
    • Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.


    Geimpfte und Genesene
    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.
    Das bedeutet: Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.

  • IMPFUNGEN

    Jeder, der sich impfen lassen möchte, kann eine Coronaschutzimpfung bekommen. Es ist genügend Impfstoff für jeden vorhanden. Es gibt keine Priorisierung.

    Im Landkreis Dahme-Spreewald können Sie sich über Arztpraxen impfen lassen.

    Sie können über die Hotline 116117 oder online unter impfterminservice.de Impftermine vereinbaren - diese finden in Impfzentren außerhalb des Landkreises statt. Das Impfzentrum Schönefeld wurde am 24. September geschlossen.


    Auffrischungsimpfungen sind nun möglich

    Seit September werden bestimmten Personengruppen COVID-19-Auffrischungsimpfungen angeboten. Die Auffrischimpfungen erfolgen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe; dabei ist es unerheblich, mit welchem Impfstoff die Personen vorher geimpft worden sind.

    Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat sich am 2. August 2021 sowie ergänzend am 9. August und am 6. September dafür ausgesprochen, bestimmten Personengruppen ab September das Angebot einer COVID-Auffrischungsimpfung im Sinne einer gesundheitlichen Vorsorge zu machen. Auffrischungsimpfungen sind für bestimmte Personengruppen vorgesehen, bei denen es zu einer reduzierten oder schnell nachlassenden Immunantwort nach einer vollständigen COVID-19-Impfung kommen kann. Gemäß des erweiterten GMK-Beschlusses vom 6. September 2021 sind dies:

    • Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. ambulant betreute Wohngruppen für ältere pflegebedürftige Menschen) sowie die dort tätigen Pflegekräften und weitere Beschäftigten, sofern die vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.
    • Personen, die beruflich in regelmäßigem Kontakt mit infektiösen Menschen stehen (z. B. medizinisches Personal ambulant und stationär, Personal des Rettungsdienstes, mobile Impfteams), sofern die vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.
    • Eine Auffrischimpfung kann zum jetzigen Zeitpunkt nach individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung wahrgenommen werden durch die Personengruppe der über 60-Jährigen, bei denen die vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Der Nutzen einer vorsorglichen Auffrischimpfung für diese Personengruppe, für die ein hohes Risiko für schwere Verläufe bei einer COVID-19 Infektion besteht, ist bereits hinreichend belegt.

    Zudem soll allen Personen eine Auffrischungsimpfung angeboten werden, die eine komplette Impfserie mit Vektorimpfstoffen (zweimal AstraZeneca oder einmal Johnson & Johnson) abgeschlossen beziehungsweise nach einer Genesung von COVID-19 eine einmalige Impfung mit einem Vektorimpfstoff erhalten haben. Auch hierbei haben die Daten gezeigt, dass ein heterologes Impfschema (sogenannte Kreuzimpfung) – erst Vektor-Impfstoff, anschließend mRNA-Impfstoff – zu einer deutlich höheren Antikörperbildung führt. In diesen Fällen sollte der Abschluss der ersten Impfserie ebenfalls mindestens sechs Monate zurückliegen. (red)

  • VERANSTALTUNGEN

    § 10 Sonstige Veranstaltungen

    (1) Veranstalterinnen und Veranstalter von Veranstaltungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzeptes durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    1. die Steuerung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    2. für Veranstaltungseinrichtungen mit einer regulären Besucherkapazität von mehr als 1 000 Personen die Beschränkung der Personenzahl auf höchstens 1 000 Personen zuzüglich höchstens 50 Prozent der über 1 000 Personen hinausgehenden regulären Besucherkapazität, jedoch nicht mehr als 5 000 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher,
    3. die Zutrittsgewährung nur für Besucherinnen und Besucher, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen; die Vorlagepflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1 000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern,
    4. die Erfassung der Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis nach § 5 zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
    5. die Einhaltung des Abstandsgebots mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann; auf die Einhaltung des Abstandsgebots kann verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen,
    6. in geschlossenen Räumen
      1. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen; die Tragepflicht gilt nicht für Personen, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens 1 Meter eingehalten wird; bei Gerichtsverhandlungen gilt sie auch dann nicht, wenn die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen mit gleicher Wirkung wie durch das Tragen einer medizinischen Maske verringert wird.

    (2) Abweichend von Absatz 1 Nummer 2 kann das zuständige Gesundheitsamt auf Antrag in besonderen Einzelfällen Ausnahmen von der Begrenzung auf 5 000 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher zulassen, sofern keine zwingenden infektiologischen Gründe entgegenstehen. Dem Antrag ist ein individuelles Hygienekonzept beizufügen, in dem insbesondere dargestellt ist, wie die erhöhten Anforderungen des Infektionsschutzes im konkreten Einzelfall sichergestellt werden.

    (3) Absatz 1 Nummer 2, 3, 5 und 6 Buchstabe b gilt unter den Voraussetzungen des § 7 nicht im Falle der Zutrittsgewährung nach dem 2G-Modell.


  • HOTELS & GASTRONOMIE

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung ab dem 15. November 2021 landesweit verbindlich:

    • Gaststätten*
    • Beherbergung (Hinweis: Ausnahmen unter anderem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze – siehe dazu Abschnitt „3G-Regelung“)


    *Wichtig: Im Bereich der Gastronomie gilt die 2G-Regelung nicht für Betreiberinnen und Betreiber von:

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen und Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen
    • Gaststätten im Reisegewerbe
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfen an Bundesautobahnen

    In diesen Bereichen gilt wie bisher: Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen, Einhaltung des Abstandsgebots sowie in geschlossenen Räumen Maskenpflicht (medizinische Maske) und regelmäßiges Lüften.


  • KÖRPERNAHE DIENSTLEISTUNGEN

    Alle Informationen zu den jeweiligen Berufen/Gewerken finden Sie tagesaktuell auf der Seite des Landes Brandenburg

    Es gilt 3G und ist verbindlich:

    • zum Beispiel Friseur, Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios
    • Ausnahme: die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen*)


    Verbindliche 2G-Regelung

    • Erbringung von sexuellen Dienstleistungen
  • TOURISMUS

    Aktuelle Hinweise zu Corona-Bestimmungen im Tourismus, Beherbergungsverboten und mehr finden Sie auf der Corona-Seite der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH:


    Ansprechpartner für den Bereich Tourismus in Lübben:

    Keine Ergebnisse gefunden.
  • REISEN: REGELN FÜR EINREISENDE

    Alle Informationen finden Sie tagesaktuell auf der Seite des Landes Brandenburg.

    Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 30. Juli regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

    Wenn Sie in einem Risikogebiet (Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) waren, müssen Sie grundsätzlich die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. 


  • CORONALHILFEN

    Das Kabinett des Landes Brandenburg hat der Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zur „Überbrückungshilfe III Plus" zugestimmt. Diese gilt bis zum 30. September. Künftig werden auch Personalkosten berücksichtigt („Restart-Prämie"). 

  • HILFSANGEBOTE

  • FLYER #brandenburgimpft

    Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Weltweit. Der Weg aus der Pandemie geht nur gemeinsam. Damit wir wieder ein normales Leben führen können ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Auch Sie:

    Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg hat einen mehrsprachigen Corona-Informations-Flyer zum Thema Impfen herausgegeben. Informieren Sie sich:

    WEITERE INFOS
    WEB: msgiv.brandenburg.de

TESTSTATIONEN FÜR BÜRGER:INNEN

  • Delphinen-Apotheke in Lübben

    Adresse: Hauptstraße 18, 15907 Lübben (Spreewald)
    Hinweise: ohne Voranmeldung, Infos sowie Datenschutzerklärung finden Sie in der Corona-Warn-App
    Rückfragen:
     03546-3037 

    Ab dem 11. Oktober sind die Corona-Tests kostenpflichtig mit 6,00 € pro Person. Für Schwangere und Schüler*innen bis einschließlich 17 Jahre sind die Test kostenfrei.

    Öffnungszeiten Schnelltest

    Montag Von 06:30 bis 10:00 Uhr Von 16:00 bis 18:00 Uhr

    Dienstag Von 06:30 bis 10:00 Uhr Von 16:00 bis 18:00 Uhr

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    Donnerstag Von 06:30 bis 10:00 Uhr Von 16:00 bis 18:00 Uhr

    Freitag Von 06:30 bis 10:00 Uhr Von 16:00 bis 18:00 Uhr

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    Sonntag Von 09:00 bis 11:30 Uhr Von 15:00 bis 17:00 Uhr

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  • Weitere Testzentren im Landkreise Dahme-Spreewald

    Weitere Testzentren finden Sie auf den Seiten des Landkreises Dahme-Spreewald.

BITTE ACHTEN SIE AUF SICH UND ANDERE:


CORONA-SEITE DES LANDKREISES LDS

Hier finden Sie die aktuelle 7-Tage-Inzidenz, Zahlen zu Erkrankten und Genesenen sowie Informationen zu aktuellen Landesverordnungen, Finanz- und anderen Hilfen.