SONDERAUSSTELLUNG IM MUSEUM SCHLOSS LÜBBEN


Am 25. November um 15:30 Uhr findet die digitale Eröffnung zur Sonderausstellung „Du sollst doch wissen, dass ich an Dich denke. Feldbriefe von 1943–1947“ statt. Die Ausstellung wird bis zum 20. Februar zu sehen sein.

Das Stadt- und Regionalmuseum Lübben zeigt in diesem Winter zum zweiten Mal seine Sonderausstellung „Du sollst doch wissen, dass ich an Dich denke. Feldpost von 1943–1947“. Im Mittelpunkt steht eine Lübbener Familie, deren Schicksal sich anhand von Feldpostbriefen und Erinnerungen nachvollziehen lässt. Zugleich werden die Entwicklungen in und um Lübben während des 2. Weltkriegs betrachtet.

„40 Briefe zeigen eindrücklich, wie Familie Groschke ein Leben zwischen Krieg und Zerstörung führte und dabei versucht, den Alltag erträglich zu gestalten. Wir zeigen Geschichte nah am Menschen.“, betont Marianne Wenzel, kommissarische Museumsleitung.

Die Eröffnung findet am 25. November um 15:30 Uhr digital statt. Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Andreas Weigelt, Leiter der Dokumentationsstelle Lager Jamlitz. Die Zugangsdaten werden per E-Mail versandt, Anmeldung unter museum@luebben.de.

Die Ausstellung wird bis zum 20. Februar 2022 zu sehen sein. Führungen, insbesondere für Schulklassen, sind auf Anfrage möglich, sofern die pandemische Lage es zulässt. Im gesamten Haus gelten 2G-Regeln, die Einhaltung wird am Empfang kontrolliert.

 

▼ INFOS
LAUFZEIT 25.11.2021–20.02.2022
MAIL museum@luebben.de
TELEFON 03546 187478

▼ DIGITALE ERÖFFNUNG
mit Dr. Andreas Weigelt, Leiter der Dokumentationsstelle Lager Jamlitz
TERMIN 25.11.2021, 15:30 Uhr
ANMELDUNG museum@luebben.de

 Foto ©ErichHinkelmann