Fahrradtouren

Fahrradtouren

kultur|radeln - Natur erfahren.Kultur erleben

Mit unserem Programm kultur|radeln laden wir Sie ein, die kulturelle Vielfalt des Landkreises Dahme-Spreewald auf zwei Rädern zu erleben!

kultur|radeln verbindet Radfahren, Natur und Museumsbesuche zu einem besonderen Ausflugserlebnis. Ob allein, mit Freunden oder der Familie – unsere Touren führen Sie zu spannenden Museen, historischen Orten und durch schöne Landschaften. Jede Route ist individuell , leicht per Smartphone oder GPS-Gerät nutzbar und wird begleitet durch Informationen zu den Museen entlang des Weges. 

Ob Sie für einen Tagesausflug unterwegs sind, die Region neu entdecken wollen oder einfach Lust auf eine aktive Verbindung von Kultur und Bewegung haben –kultur|radeln ist für Einheimische und Gäste gleichermaßen geeignet.


  • Sie finden die Touren auf unserem Komoot-Account – dort können Sie sie ansehen, speichern und direkt losradeln. Gerne können Sie auch Kommentare hinterlassen, falls Ihnen die Tour oder ein Museum gefallen haben.
  • Alternativ können Sie die Radtouren im jeweiligen Reiter als GPX-Datei für Ihr Navigationsgerät herunterladen


Impressionen

  • RADTOUR 3 - Eine Historische Rundtour durch den Unterspreewald 

    Diese etwa 35 km lange Radtour verläuft durch die abwechslungsreiche Landschaft zwischen Lübben und Schlepzig und eignet sich perfekt für einen Tagesausflug mit kulturellen, historischen und familienfreundlichen Zwischenstopps. Startpunkt der Rundstrecke durch das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald ist der Bahnhof Lübben. Ungefähr auf halber Strecke lädt in Schlepzig das originelle Bauernmuseum mit seiner Sammlung an Agrartechnik zum Besuch ein. Der Rückweg nach Lübben führt durch eine idyllische Teichlandschaft und bietet zahlreiche malerische Rastplätze. In Lübben selbst können Sie das Schloss mit dem Stadtmuseum, das Feuerwehrmuseum und das Paul-Gerhardt-Informationszentrum besichtigen. Diese Route verbindet eindrucksvolle Einblicke in Geschichte und Gegenwart mit Naturerlebnis und Erholung.

    Hier geht es zum Download der Route als GPX-Datei.


    • Bauernmuseum Schlepzig :  Ein Stopp der Radtour ist das Bauernmuseum mit Agrartechnik in Schlepzig. Beim Rundgang durch das lebendig gestaltete Bauernmuseum Schlepzig fühlt sich der Gast um 100 Jahre zurückversetzt. Das 1818 erbaute Bauernhaus ist liebevoll eingerichtet. Zum weitläufigen Gelände gehören auch eine Scheune mit Kuhstall, eine große Feldscheune, ein Kräutergarten und ein historisches Backhaus mit Lehmofen. Neben einer Traktorensammlung und landwirtschaftlichen Geräten vom Holzpflug bis zum Mähdrescher gibt es viel zu entdecken.
      Informationen zu Öffnungszeiten und Eintritt: HIER 
    • Museum Schloss Lübben:  Eine Möglichkeit das Kulturangebot von Lübben zu erkunden bietet das Museum Schloss Lübben. Das Schloss selbst – mit Renaissancegiebel, historischem Wehrturm und Wappensaal – ist das größte Exponat und bildet den Rahmen für eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Lübben und der Niederlausitz. Das Museum lädt zu einer spannenden Reise durch die Geschichte ein. Entdecken Sie archäologische Funde, historische Trachten und vieles mehr.
      Informationen zu Öffnungszeiten und Eintritt: HIER 
    • Traditionsfeuerwehr Lübben: Ein weiteres Highlight ist das Feuerwehrmuseum. Das Traditionshaus der Freiwilligen Feuerwehr, von den Kameraden in Eigenleistung ausgebaut, zeigt liebevoll restaurierte Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände aus mehreren Jahrzehnten – vom Tanklöschfahrzeug von 1964 bis zum Schaummittel-Anhänger von 1973. Die Ausstellung ist nicht nur für Feuerwehrfreunde ein Anziehungspunkt. Sie vermittelt eindrucksvoll, mit welchen Mitteln die Feuerwehr in der Vergangenheit arbeitete und bewahrt viele persönliche Erinnerungen ihrer Mitglieder.
      Informationen zu Öffnungszeiten: HIER 
    • Paul-Gerhardt Informationszentrum:  Abgerundet wird das kulturelle Angebot dieser Tour durch das Paul-Gerhardt Informationszentrum. Hier erleben Besuchende Paul Gerhardts Leben und Wirken auf vielfältige Weise – zum Lesen, Hören und Entdecken. Die selbsterklärende Ausstellung lädt ein, in Paul Gerhardts Poesie, Naturverbundenheit und Frömmigkeit einzutauchen und bietet Raum für Gespräche und Reflexion.
      Informationen zu Öffnungszeiten und Eintritt: HIER 
  • RADTOUR 2 - Auf Zeitreise zwischen Bestensee und Halbe

    Diese rund 35 km lange Radtour führt durch die schöne Landschaft zwischen Bestensee und Halbe – ideal für einen Tagesausflug mit kulturellen, historischen und familienfreundlichen Zwischenstopps. Vom Bahnhof Bestensee aus geht es vorbei an originellen Museen, historischen Stätten und idyllischen Rastplätzen. Ob das liebevoll gestaltete Heimathaus in Prieros, eine rekonstruierte germanische Siedlung oder der stille Waldfriedhof Halbe – die Route verbindet spannende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart mit Naturgenuss und Erholung. Ziel ist der Bahnhof Halbe, von dem aus bequem die Rückreise angetreten werden kann. 

    Hier geht es zum Download der Route als GPX-Datei




    • Heimathaus Prieros:  Ein weiterer Zwischenstopp auf der Radtour ist das Heimathaus Prieros – ein über 280 Jahre altes Fachwerkhaus mit einer Dauerausstellung zur bäuerlichen Lebensweise, Ortsgeschichte und Archäologie der Region. Originale Räume, wie die „Schwarze Küche“, kunstvoll bestickte Kleidung und historische Werkzeuge geben authentische Einblicke ins frühere Leben. Auch der idyllische Außenbereich mit Bauerngarten und alten Geräten lädt zum Verweilen ein.
      Öffnungszeiten: www.heimatverein-prieros.de 
    • Germanische Siedlung + Badestelle: Ein lohnenswerter Stopp der Radtour ist die Germanische Siedlung bei Klein Köris. Hier wurde eine frühgeschichtliche Siedlung aus dem 2. bis 5. Jahrhundert n. Chr. entdeckt und im Freilichtmuseum originalgetreu rekonstruiert. Wohnstallhäuser mit Lehmfußböden, eingetiefte Grubenhäuser für Handwerk und rekonstruierte Brunnen vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der damaligen Zeit. Außerdem gibt es in Klein Köris eine Badestell am See, für eine Abkühlung.
      Informationen zu Öffnungszeiten und Eintritt: http://www.germanische-siedlung-klein-koeris.de/
    • Waldfriedhof Halbe: Mitten im stillen Wald bei Halbe befindet sich der 7 ha große Waldfriedhof, eine der größten Kriegsgräberstätten in Brandenburg – etwa 24 000 Opfer der Kesselschlacht von Ende April 1945 ruhen hier. Die parkähnliche Anlage mit Heide, Rhododendren und Wacholder lädt zum Innehalten ein. Ein Audio‑Guide führt in knapp 60 Minuten durch die Anlage und erläutert Hintergründe der Schlacht und schicksalsorientierte Geschichten. Am Eingang gibt es zudem gläserne Informationstafeln, die das Geschehen im „Kessel von Halbe“ dokumentieren.
      Informationen zu Öffnungszeiten: HIER 
  • RADTOUR 1 - Zwischen Natur und Kultur ab Uckro (Luckau) 

    Diese rund 44 Kilometer lange Fahrradtour verbindet Natur, Geschichte und Kultur auf ganz besondere Weise. Start ist am Bahnhof Uckro, von dort führt der Weg über Bornsdorf und Wanninchen bis nach Luckau – vorbei an weiten Feldern, Wäldern und Dörfern. Entlang der Strecke erwarten Sie vielfältige Museen – vom Freilichtmuseum über Alltagskultur vergangener Jahrzehnte bis hin zu Ausstellungen in einer der Kulturkirche. Ob Natur, Regionalgeschichte oder große Weltpolitik: Jede Station erzählt ihre eigene Geschichte. Zwischendurch bietet sich der Blick über den Schlabendorfer See für eine gemütliche Picknickpause an. Eine Tour für alle, die Bewegung, Naturerlebnis und regionale Geschichte miteinander verbinden möchten.

    Hier geht es zum Download der Route als GPX-Datei


    • Höllberghof: Inmitten des Naturparks Niederlausitzer Landrücken liegt der Höllberghof – ein originalgetreu nach historischem Vorbild errichteter Dreiseitenhof aus Holz, Lehm, Stroh und Schilf. Ergänzt wird die Anlage durch eine Scheune, ein Kossätenhaus und ein Backhaus. Als Freilichtmuseum und Veranstaltungsort bietet der Hof spannende Einblicke in das Leben früherer Generationen und verbindet ländliche Traditionen mit moderner Umweltbildung.
      Der Höllberghof öffnet an den Vereinswochenenden, zu Veranstaltungen oder ggf. auf Anfrage: www.hoellberghof.de  
    • Döckes Dorfmuseum: Im beschaulichen Bornsdorf an der Hauptstraße befindet sich das liebevoll geführte Dorfmuseum, das von Helmut Döcke, dem ehemaligen Bürgermeister, ins Leben gerufen wurde. Hier werden zahlreiche Exponate zur Dorfgeschichte und DDR-Alltagskultur ausgestellt, die einen einzigartigen Einblick in vergangene Zeiten gewähren. Als Mitglied des Verbands Brandenburger Feuerwehren präsentiert Herr Döcke zudem eine Sammlung zur Geschichte der Feuerwehr.​ Nach einem Besuch im Museum empfiehlt sich ein Abstecher zur gegenüberliegenden, denkmalgeschützten Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert.
      Öffnungszeiten und Infos:  HIER 
    • Wanninchen: Wo einst Braunkohle abgebaut wurde, breitet sich heute eine beeindruckende Naturlandschaft mit Dünen, Seen und wilden Wäldern aus. Das heutige Natur-Erlebniszentrum ist das einzige Gebäude, das der Bagger vom Dorf Wanninchen übrig ließ. Die interaktive Ausstellung und das weitläufige Außengelände geben spannende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt dieser einzigartigen Bergbaufolgelandschaft. Von der barrierefreien Aussichtsplattform habt ihr einen großartigen Blick über den Schlabendorfer See – ein idealer Ort zum Verweilen, Staunen und Natur entdecken.
      Informationen zu Öffnungszeiten und Eintritt: HIER 
    • Niederlausitz-Museum: In den beeindruckenden Mauern einer ehemaligen Haftanstalt und Klosterkirche entfaltet sich auf drei Etagen eine spannende Reise durch Natur-, Kultur- und Regionalgeschichte. Im Erdgeschoss erzählen die original erhaltenen Gefängniszellen vom früheren Justizstandort. Die wertvolle natur- und kulturhistorische Sammlung des Museums bekam Raum im dritten Obergeschoss, im zweiten Obergeschoss liegen Arbeitsräume und Räumlichkeiten für museumspädagogische Aktivitäten sowie Sonderausstellungen. Ein Ort voller Geschichte – und Geschichten!
      Informationen zu Öffnungszeiten und Eintritt: HIER 
    • Napoléonhäuschen: An der Nordpromenade in Luckau steht das Wiekhaus, das Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung war – heute bekannt als Napoléonhäuschen. 1813 hat Napoléon Bonaparte in Luckau übernachtet,  das Häuschen erinnert  an seinen historischen Aufenthalt in der Stadt nach dem Gefecht bei Luckau. Eine Ausstellung im Inneren beleuchtet die napoleonischen Kriege, das Gefecht vom 4. Juni 1813 und Napoléons Spuren in der Region. Ein geschichtsträchtiger Ort mit Blick auf große Ereignisse vergangener Zeiten. Führungen auf Anfrage, mehr Infos: HIER