WEIHNACHTSGESCHENK FÜR LÜBBEN


Dieses Projekt wird von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) eröffnet am 09. Dezember um 14:30 Uhr die längste Fußgängerbrücke des Spreewalds und längste GFK-Brücke Brandenburgs. Sie stellt die direkte Verbindung zwischen Schlossinsel und SpreeLagune wieder her. Bürger*innen und Gäste können an diesem Tag erstmals über die Brücke spazieren.

Lübben hat Wort gehalten. Nach intensiver Planungs- und Bauzeit gibt die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) die Fertigstellung der längsten Fußgängerbrücke des Spreewalds an der „SpreeLagune“ bekannt und lädt zur Eröffnung am 09. Dezember um 14:30 Uhr vor Ort ein. Bürger*innen und Gäste können an diesem Tag erstmals über die Brücke spazieren.

Die neue, 107 Meter lange Brücke verbindet die rund sechs Hektar große Schlossinsel wieder direkt mit der SpreeLagune, dem beliebten Wasserwanderrastplatz und der Naturbadestelle, nachdem sie im Februar 2023 aufgrund erheblicher Schäden gesperrt worden war. Sie besteht aus Glasfaserverstärktem Kunststoff und ist somit auch die längste GFK-Brücke Brandenburgs. Durch die umfassende Instandsetzung entstand eine sichere, barrierefreie und ressourcenschonende Verbindung, die als zentraler Bestandteil des Integrierten Fuß- und Radwegekonzepts „Lübben barrierefrei“ zugleich die Ziele des städtischen Klimaschutzkonzepts zur Förderung nachhaltiger Mobilität unterstützt.

Mit der Fertigstellung der Brücke SpreeLagune ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt abgeschlossen, das Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen gleichermaßen zugutekommt und sichere Schulwege, kurze Alltagsverbindungen sowie erholsame Aufenthalte in der Natur ermöglicht.

ZUWENDUNG

Für die Instandsetzung der Brücke erhält die Stadt eine Zuwendung in Höhe von 871.461,10 EUR. Diese zweckgebundene Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur nachhaltigen Stadtentwicklung (NaS) und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Die Förderquote beträgt 59,61 Prozent. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,5 Mio. EUR netto und sind im Haushalt 2025/2026 der Stadt abgebildet.