MuPäD

MuseumspädagogischeR Dienst – MuPäD



Der Museumspädagogische Dienst im Landkreis Dahme-Spreewald (MuPäD) versteht sich als Knotenpunkt und Vermittler zwischen den vielfältigen musealen Einrichtungen, Bildungsträgern und dem Landkreis. Als Museumspädagogischer Dienst sehen wir uns als Schnittstelle, um diesen Austausch zu ermöglichen und zu moderieren

  • WAS WIR VORHABEN — UNSER PROFIL

    Der MuPäD wird auf unterschiedlichste Art aktiv, um im Landkreis seine Ziele zu verwirklichen. Mit unseren Projekten, Kooperationen und Programmen stärken wir nicht nur das Profil der musealen Einrichtungen, des MuPäD und des Museumsverbands Dahme-Spreewald, sondern das kulturelle Profil der ganzen Region.
    Was uns am Herzen liegt:

    FREUDE AN KULTUR
    Der MuPäD macht Kultur im Alltag erlebbar. Wir gestalten kulturelle Teilhabe einladend und barrierearm. Es entstehen Brücken zwischen Alltag und Kultur, die kreativen Austausch fördern: das Interesse an Kultur wächst und Hemmschwellen werden abgebaut.

    BILDUNG UND VERMITTLUNG
    Der MuPäD erarbeitet Projekte mit zielgruppengerechter Ansprache und Vermittlungsansätzen. Wir entwickeln in Zusammenarbeit mit den Institutionen — entsprechend ihrer Zielsetzung, ihren Ressourcen und Möglichkeiten – flexible, umsetzbare Ideen, mit denen die unterschiedlichen Besucher*innengruppen angesprochen und abgeholt werden.

    VERNETZUNG
    Der MuPäD knüpft Netzwerke zwischen den musealen Einrichtungen untereinander und mit Kultureinrichtungen, Bildungsstätten und Tourismus. Wir sehen uns als Schnittstelle, um gegenseitigen Austausch und Kooperationen zu ermöglichen und zu moderieren. Dazu finden in regelmäßigen Abständen Regionalkonferenzen statt, zu denen die Einrichtungen im Landkreis und die Partner des öffentlich-rechtlichen Vertrages eingeladen sind.

    UNTERSTÜTZUNG
    Der MuPäD bietet individuelle Betreuung und konzeptionelle Beratung an. Durch konkrete museumspädagogische Hilfestellungen, Schulungen und Weiterbildungen befähigt der MuPäD zur Selbsthilfe.
    Unsere Ressourcen stehen den Museen des Landkreises gleichermaßen zur Verfügung. Einrichtungen, die Unterstützung oder Beratung benötigen, wenden sich über einen Bedarfsantrag an den MuPäD. Anhand von Entscheidungskriterien priorisieren wir, in welchem Umfang unsere Hilfestellung auf die musealen Einrichtungen verteilt wird.

    SICHTBARKEIT
    Der MuPäD ist Vermittler zwischen Museen und musealen Einrichtungen, Kultureinrichtungen, Bildungsstätten, Presse und Tourismus, um die Museen des Landkreises mit ihren Programmen und Angeboten in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Die kulturelle Vielfalt im Landkreis wird gestärkt und gefördert.
    Im September 2021 wurde der „Museumsverbund Dahme-Spreewald“ gegründet und damit ein Zwischenziel des 
    MuPäDs erreicht. Der Zusammenschluss der Museen ermöglicht Erfahrungsaustausch auf kürzeren Wegen und die Stärkung von Synergien. In Zukunft soll die Kooperation von Museen mit ähnlichen Schwerpunkten, thematischer Ausrichtung oder mit vergleichbaren Herausforderungen verstärkt werden, um mit- und voneinander zu lernen.

  • WER WIR SIND

    Der MuPäD wird durch Janina Schneider und Luzie Doering begleitet.
    Als Medien- und Kulturwissenschaftlerinnen mit Museumsschwerpunkt begegnen wir den musealen Einrichtungen mit einem offenen, frischen Blick von außen. Dadurch können wir neue Perspektiven eröffnen und andere Fragen stellen. Unser Ziel ist es, gemeinsam flexible, umsetzbare Ideen zu entwickeln, mit denen unterschiedliche Besucher:innengruppen angesprochen und abgeholt werden können. Gerne erarbeiten wir mit den Institutionen Konzepte für Zielgruppen, spezifische pädagogische Programme oder (Sonder-)Ausstellungen.


    JANINA SCHNEIDER — KUNST UND VERMITTLUNG

    • FKJ im Jüdischen Museum Berlin: outreach und Museumspädagogik
    • Studium der Medienkulturwissenschaften und Skandinavistik in Universität zu Köln
    • Werkstudentin Bundeszentrale für politische Bildung: Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur
    • Wissenschaftliches Volontariat im Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven für das Projekt „museum4punkt0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft“: Ausstellungskonzeption, Evaluation, Museumspädagogik (Konzeption und Durchführung von Angeboten), Digitalisierung, Sammlungsarbeit


    LUZIE DOERING — GESCHICHTE UND SAMMLUNG

    • Studium Kultur und Technik (B.A.), BTU Cottbus-Senftenberg
    • Studium World Heritage Studies (M.A.), BTU Cottbus-Senftenberg, Schwerpunkt auf Vermittlung, Management und Interpretation von Welterbestätten und Fokus auf Kulturlandschaften
    • Projektassistenz im Bündnis Land-Innovation-Lausitz am Lehrstuhl für Umweltplanung (BTU-Cottbus-Senftenberg)


    Luzie & Janina ©Stadt Lübben
  • WIE ERREICHT MAN UNS

    MAIL mupaed[at]luebben.de
    TELEFON 03546 27 86 185

    HANDY SCHNEIDER 0162 1368078
    HANDY DOERING 0162 1366872

    INSTAGRAM @mupaed


Kooperationen sind das A & O. Wir unterstützen museale Einrichtungen im Landkreis Dahme-Spreewald bei Ihren Vorhaben und schaffen Netzwerke mit Bildungsträgern. Fühlt Euch angesprochen:


  • MUSEALE EINRICHTUNG

    Wenn Ihr als Vertreter:in einer musealen Einrichtung, eines Vereins oder einer Initiative Unterstützung von uns benötigt, oder bei einem konkreten Projekt mit uns zusammenarbeiten wollt, schickt uns den ausgefüllten "Bedarfsantrag" gerne per E-Mail zu. Für die Planungen ab Herbst/Winter 2022 gilt der Einsendeschluss am 31. August 2022.


  • BILDUNGSTRÄGER

    Als Bildungsträger, Freizeit-, Kinder- oder Jugendtreff wollt Ihr mit den Museen und musealen Einrichtungen des Landkreises zusammenarbeiten, Teil unseres wachsenden Netzwerkes werden und Projekte mit uns und anderen Kultureinrichtungen planen, testen oder durchführen? Füllt die "Freundschaftsanfrage" aus und wir werden uns mit Euch in Kontakt setzen.



Hier stellen wir unsere aktuellen Kooperationen und Projekte vor. 

WAS WIR MACHEN.

  • (M)EIN MUSEUM (Arbeitstitel) - SOMMERTOUR DURCH DEN LANDKREIS

    Nach dem erfolgreichen Sommerprogramm "Zuhause" im letzten Jahr, besucht der MuPäD auch in diesem Jahr wieder landkreisweit Hort- und Kitagruppen. Im Gepäck: rätselhafte Objekte aus ausgewählten musealen Einrichtungen des Landkreises.
    Der MuPäD besucht mit den Gruppen einzelne Museen oder kommt direkt in die Horte und Kitas. Der kreative Ansatz des Programms greift die individuellen Interessen und Zugänge der Kinder zu Kultur auf, um ihnen Freude daran zu vermitteln. Das Projekt findet im direkten Lebensumfeld der Kinder statt. Damit fügt sich das Programm in ihre unmittelbare Lebenswelt ein und rückt auch die musealen Einrichtungen näher in den Alltag der Kinder. Mit ungewöhnlichen Objekten aus den unterschiedlichen Häusern laden wir die Kinder zum Entdecken, Rätseln und Forschen ein. Durch die spielerische Auseinandersetzung können sich die Kinder mit der Institution "Museum" bekannt  machen und die Aufgaben eines Museums kennenlernen.

  • BILDUNGS- UND BEGEGNUNGSSTÄTTE HALBE, VOLKSBUND DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE

    In unmittelbarer Nachbarschaft zum Waldfriedhof Halbe befindet sich der Sitz des Landesverbands Brandenburg des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK). Im Obergeschoss befinden sich Ausstellungsräume, die neu bespielt werden sollen. Eine innovative und ansprechende Ausstellung thematisiert die wechselvolle Geschichte des Waldfriedhofes und die Aufgaben des VDK. Über einen biografischen Zugang lernen die Besucher:innen Personen kennen, die als Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft auf dem Waldfriedhof Halbe begraben sind. Dazu werden die Biografien von Identifizierten Kriegstoten (soweit möglich) rekonstruiert.
    Die Besucher:innen verstehen, dass eine sehr heterogene Gruppe von Menschen unter den Begriff "Kriegstote" fallen: Zivilisten, Soldaten, Flüchtende, Opfer der Wehrmachtsjustiz, Zwangsarbeiter:innen und deren Kinder. In Halbe kommen zu den Kriegstoten der letzten Apriltage 1945 auch noch die Opfer des NKWD-Internierungslager Ketschendorf (Fürstenwalde)/ Speziallager Nr. 5 hinzu. Durch rekonstruierte Biografien sollen möglichst viele der unterschiedlichen Opfergruppen repräsentiert werden.
    Die Besucher:innen verstehen, weshalb Kriegsgräberfürsorge wichtig ist. Sie gewinnen neue, persönliche Perspektiven auf einen kurzen Zeitraum in der Vergangenheit. Durch die Biografien entstehen persönliche Bindungen zu unterschiedlichen Personen. Die Besucher:innen erinnern sich an einzelne Schicksale und erfahren dadurch einen neuen Zugang zum Gedenken.


  • MUSEUMSKOFFER „WUNDERKAMMER“, STADT- UND REGIONALMUSEUM LÜBBEN

    Eine großzügige Förderung der Mittelbrandenburgischen Sparkassenstiftung ermöglicht es dem Förderverein des Stadt- und Regionalmuseums Lübben mit uns zusammen zu arbeiten, um drei Museumskoffer zum Thema „Wunderkammer“ für unterschiedliche Altersgruppen zu entwickeln und umzusetzen.
    Jeder Koffer umfasst drei Themenbereiche, die je nach Interesse und Thema einzeln oder nach einander (an mehreren Tagen) bearbeitet werden können.
    Es entsteht ein Koffer für Grundschüler:innen ab der 2. Klasse, ein Koffer für die weiterführende Schule und ein Koffer für Erwachsene und Senioren, der (in Teilen) auch für die Arbeit mit Menschen mit Demenz genutzt werden kann.
    Den Gruppen wird durch die Arbeit mit dem Koffer eine Museumserfahrung außerhalb des Museums ermöglicht. Das Museum kommt in das Klassenzimmer. Alles darf (und muss!) angefasst und "begriffen" werden. Die Koffer enthalten Repliken, Nachbildungen und Bilder vieler seltsamer und seltener Dinge. Es wird gerätselt, gewogen, gemessen, erklärt und gezeichnet. Besonders den Kindern wird so die Arbeit eines Museums spielerisch nahegebracht.
    Detaillierte Entwürfe für die Beschäftigung mit den Inhalten außerhalb des Museums liegen den Koffern bei. So können sie landkreisweit – auch ohne Betreuung durch Museumsmitarbeiter:innen – an z.B. Multiplikator:innen, Lehrer:innen, Streetworker:innen oder betreuende Einrichtungen verliehen werden.


  • NETZWERKARBEIT

    Kontakte knüpfen, Zusammenarbeit und Austausch ermöglichen, unterschiedliche Menschen und Institutionen zusammenbringen sind Kernaufgaben im Projekt MuPäD. Bei über 30 musealen Einrichtungen und Initiativen, den vielen Schulen, Kitas, Horten und Schulsozialarbeiter:innen, Streetworker:innen und Vereinen ist das eine vielseitige und spannende Aufgabe. In regelmäßigen Regionalkonferenzen laden wir die Einrichtungen im Landkreis zum gegenseitigen Austausch und Vernetzung ein.

    UNSERE THEMEN (im Aufbau)

    • Gästeführung

WAS WIR SCHON GEMACHT HABEN.

>>> findet Ihr in unserem Blog (s. u.)


Wir sind im Landkreis Dahme-Spreewald unterwegs. Das sind unsere aktuellen Termine:

  • AKTUELLE TERMINE

    APRIL 2022

    • 04.04.      Windmühle Straupitz: Bedarfsantrag
    • 05.05.      Dahmelandmuseum, Königs Wusterhausen
                        Austausch- und Netzwerktreffen mit der Koordinations- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie
    • 06.04.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bedarfsantrag
    • 13.04.      Museum Schloss Lübben: Bedarfsantrag


    MAI 2022

    • 05.05.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
    • 30.05.      Regionalkonferenz in der Kulturkirche Luckau
  • REGIONALKONFERENZEN

    Der MuPäD ist Vermittler zwischen MuseenKultureinrichtungenBildungsstättenPresse und Tourismus, um die Museen des Landkreises mit ihren Programmen und Angeboten in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und spartenübergreifend voneinander zu profitieren. Dazu finden in regelmäßigen Abständen Regionalkonferenzen statt, zu denen die unterschiedlichen Einrichtungen des wachsenden Netzwerkes eingeladen sind.

    Die nächste Regionalkonferenz wird am 30.05. um 9:30 Uhr in der Kulturkirche in Luckau stattfinden. Wenn Sie gerne teilnehmen möchten, freuen wir uns über eine E-Mail.


Wir unterstützen Museen im Landkreis Dahme-Spreewald bei Ihrer Arbeit. Hier stellen wir unsere Partnereinrichtungen kurz vor.


  • MUSEALE PARTNEREINRICHTUNGEN IN LDS

    Grafik©StadtLübben


  • ARCHIV DEUTSCHER BIERETIKETTEN

    Mit dem Archiv wird das Schaffen der Brauereien – in den Grenzen des heutigen Deutschlands – anhand der Etikettierung von Bierflaschen illustriert. Das Archiv bewahrt über 26.000 Bieretiketten, die im historischen Kontext einen vielfältigen und steten Wandel dokumentieren. Sie erzählen viele spannende Geschichten vom jeweiligen Zeitgeist, politischen Systemen, Biersorten, Krisenzeiten, Brauereientwicklungen, Ausdrucksformen der Werbung, Kennzeichnungserfordernissen, Druckverfahren, Gestaltungsstilen und vielem mehr.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei

    KONTAKT
    Archiv deutscher Bieretiketten
    Schmöckwitzer Str. 80B, 15732 Eichwalde
    Bernd Speer
    TELEFON 0170 7838 007
    MAIL info@bieretikettenarchiv.de
    WEB bieretikettenarchiv.de

  • BAUERNMUSEUM SCHLEPZIG

    Idyllisch im Herzen des Unterspreewaldes gelegen, hat das Spreewalddorf Schlepzig für seine Gäste und Besucher einiges zu bieten. Das Bauernmuseum gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Spreewalddorfes. Es widmet sich der Darstellung der historisch gewachsenen Wechselbeziehung Mensch-Natur im Spreewald. Der originale Bauernhof aus dem Jahre 1818 mit seinen denkmalsgeschützten Gebäuden vermittelt einen Einblick in die Lebens-, Wohn- und Arbeitswelt der Spreewaldbauern am Beginn des 19. Jahrhunderts.

    ÖFFNUNGSZEITEN 

    • April–Okt: Mi–So und an Feiertagen 10–16 Uhr
    • Nov und März: Di–Fr 11–15 Uhr
    • Dez–Feb: nach Voranmeldung ab 10 Personen

     
    EINTRITT

    • Erwachsene 3,50 €
    • Schüler:innen / Studierende / Auszubildende / Schwerbeschädigte 3,00 €
    • Kinder (4–14 Jahre) 2,00 €


    KONTAKT

    Bauernmuseum Schlepzig
    Dorfstraße 26, 15910 Schlepzig
    Sabine Kamprad 
    TELEFON 035472 225
    MAIL mail@bauernmuseum-schlepzig.de
    WEB bauernmuseum-schlepzig.de

  • BIOGARTEN PRIEROS

    Im Biogarten werden die typische Pflanzen- und Tierwelt des Naturparks Dahme-Heideseen und die Herausforderungen des Naturschutzes dargestellt. In einem naturnahen Lehrgarten können Hobbygärtner das Anlegen biologischen Gartenbaus kennenlernen. Im Kräuter- und Apothekergarten wird gezeigt, wie Heil- und Gewürzkräuter angebaut und verwendet werden. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung der Vielfalt an einheimischen Nutz- und Wildpflanzen gelegt.

    ÖFFNUNGSZEITEN 

    • Apr–Okt: Mo–Fr 8–16 Uhr
    • Mai–Sep: zusätzlich Sa, So und Feiertage 13–17 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage

     
    EINTRITT

    • Erwachsene 3,00 €
    • Kinder 1,00 €
    • Familien 6,00 €
    • Veranstaltungen 3,00 € p. P.


    KONTAKT
    Biogarten Prieros
    Informationszentrum für Naturkunde, Ökologie und Umweltschutz
    Mühlendamm 14, 15754 Heidesee, OT Prieros
    TELEFON 033768 50130
    MAIL biogarten@vgsdahme-spreewald.de
    WEB vgsdahme-spreewald.de

  • DAHMELANDMUSEUM

    Das Museum zeigt in seiner Dauerausstellung die Geschichte des Dahmelandes und die Stadtentwicklung von Königs Wusterhausen. Viele Exponate zum Anfassen und Ausprobieren sowie erklärende Filme zu unterschiedlichen Themen runden die Ausstellung ab. Die Ausstellungsflächen werden ständig aktualisiert und neugestaltet, sodass die Besonderheiten jedes Themenschwerpunktes gut zur Geltung kommen.

     ÖFFNUNGSZEITEN

    • Di–Fr 10–16 Uhr
    • Sa nach Anfrage

     
    EINTRITT

    • Erwachsene 2,00 €
    • Kinder / Schüler:innen / Studierende 1,00 €
    • Kinder- und Schulgruppen - je Kind 0,50 €

     
    KONTAKT
    Heimat- und Museumsverein Königs Wusterhausen 1990 e. V.
    Schlossplatz 7, 15711 Königs Wusterhausen
    Margitta Berger
    TELEFON 03375 293034
    MAIL info@heimatundmuseumsverein-kw.de
    WEB  heimatundmuseumsverein-kw.de

  • DÖCKES DORFMUSEUM

    Im beschaulichen Bornsdorf liegt direkt an der Hauptstraße das liebevoll geführte Dorfmuseum. Der ehemalige Bürgermeister Helmut Döcke stellt Objekte zur Dorfgeschichte und der DDR-Alltagskultur aus. Der Museumsleiter stellt als Mitglied des Verbands Brandenburger Feuerwehren auch Exponate zur Feuerwehrgeschichte aus. Nach einem Besuch im Dorfmuseum empfiehlt sich ein Blick in die gegenüberliegende, denkmalgeschützte Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert und ganz mutige können den Turm der Burgruine besteigen.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Sa ab 13 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage



    EINTRITT

    • frei

    KONTAKT
    Döckes Dorfmuseum
    Bornsdorfer Dorfstr. 14, 15926 Heideblick, OT Bornsdorf
    Helmut Döcke
    TELEFON 035455 834044

  • DOKUMENTATIONSSTELLE LAGER JAMLITZ

    Neben Weimar-Buchenwald und Oranienburg-Sachsenhausen ist das kleine brandenburgische Dorf Jamlitz der dritte historische Ort in Ostdeutschland, an dem ein nationalsozialistisches Konzentrationslager nach 1945 als sowjetisches Speziallager genutzt wurde. Dort befand sich das zweitgrößte Außenlager des KZ Sachsenhausen. Ein Mahnmal, eine Ausstellung im fünf Kilometer entfernten Lieberose und eine Dokumentationsstätte am historischen Ort erinnern an die Opfer des „Arbeitslagers Lieberose“. Eine weitere Ausstellung in Jamlitz informiert über das 1945 auf dem Areal des KZ-Außenlagers eingerichtete sowjetische „Speziallager Nr. 6“.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Die Dokumentationsstelle ist ganzjährig frei zugänglich.


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Dokumentationsstelle Lager Jamlitz
    Kiefernweg 4, 15868 Lieberose, OT Jamlitz
    Dr. Andreas Weigelt
    TELEFON 033671 280032
    MAIL info@die-lager-jamlitz.de
    WEB die-lager-jamlitz.de

  • FEUERWEHRMUSEUM SCHLEPZIG

    Das Feuerwehrmuseum wurde 1998 eröffnet und widmet sich der Dokumentation und Geschichte der Schlepziger Feuerwehr ab 1928. Die Ausstellung konzentriert sich auf die örtliche Feuerwehrtechnik und die Entwicklung der Schutzkleidung im Laufe der Zeit. Die Frauenabteilung des Feuerwehrvereins gewinnt regelmäßig Preise und Pokale, die ebenfalls im Museum zu bestaunen sind.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage (Kontakt über Touristinformation Schlepzig)


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Feuerwehrverein Schlepzig
    Dorfstraße 78, 15910 Schlepzig
    Ernst Schiela
    TELEFON 035472 64025 (Touristinformation Schlepzig)
    MAIL feuerwehrverein.schlepzig@gmail.com

  • FONTANE-KREIS ZEUTHEN

    Die Ausstellung in der Cafeteria von DESY Zeuthen veranschaulicht in mehreren Vitrinen die Geschichte von Hankels Ablage und die Stufen ihrer literarischen Gestaltung durch Theodor Fontane. Sie entstand anlässlich der 100. Wiederkehr eines mehrwöchigen Aufenthalts Theodor Fontanes in der Sommerfrische Hankels Ablage – seit 1957 Ortsteil von Zeuthen – im Mai 1884, wobei er den Entwurf von Irrungen, Wirrungen vollendete und diese Örtlichkeit am Zeuthener See in die Handlung seiner "Berliner Alltagsgeschichte" verwob. Die Dauerausstellung bietet Einblicke in Tätigkeiten und Unternehmungen des Freundeskreises selbst.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mo–Fr 10–11:30 Uhr und 13–15 Uhr (bitte beim Pförtner melden)


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Fontane-Kreis Zeuthen in der Kantine des DESY Zeuthen
    Platanenallee 6, 15738 Zeuthen
    Julia Eckert
    TELEFON 033762 77367 (für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten)
    WEB fontane-gesellschaft.de/sektionen/zeuthen/

  • FREILICHTMUSEUM GERMANISCHE SIEDLUNG KLEIN KÖRIS

    Die germanische Siedlungsfläche bei Klein Köris ist eine der bedeutendsten und bestdokumentierten Grabungen zur frühgeschichtlichen Besiedelung östlich der Elbe in Deutschland. Das ehemalige Germanendorf existierte vom 2.–5. Jahrhundert n. Chr. und bestand aus ebenerdigen Wohnstallhäusern, deren Wohnteile mit Herdstellen und Lehmfußboden ausgestattet waren. Spinnen, Weben und andere handwerkliche Tätigkeiten wurden in Grubenhäusern, die in den Boden eingetieft waren, ausgeführt. Im Freilichtmuseum wird die Lebensweise von Germanen und Römer gezeigt.

     ÖFFNUNGSZEITEN

    • 1. So im Monat 10–16:30 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris e. V.
    Buschweg, 15764 Groß Köris, OT Klein Köris
    Saskia Irmscher
    TELEFON 0171 749 2367
    WEB germanische-siedlung-klein-koeris.de

  • FREILICHTMUSEUM HÖLLBERGHOF

    Zentrum der Anlage ist der 1991 aus Holz, Stein, Lehm, Schilf und Stroh nach einem etwa 200 Jahre alten Vorbild errichtete Dreiseitenhof. Scheune, Kossätenhaus, Bienenstand, Taubenständerhaus und Backhaus komplettieren die Anlage. Ein ca. 2,5 km langer Rundweg führt die Besucher durch das Naturschutzgebiet „Höllberge“. Im Bauerngarten wachsen wilde Kräuter, fast vergessene Gemüsearten und die schönsten Zierpflanzen. In den Tiergehegen können Sie sich alte Nutztierrassen anschauen.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage  


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Freilichtmuseum Höllberghof Langengrassau
    Heideweg 3, 15926 Heideblick, OT Langengrassau
    Jens Schilling
    TELEFON 035454 7405
    MAIL info@höllberghof.com
    WEB höllberghof.com
    FACEBOOK: @hoellberghof
    INSTAGRAM: @hoellberghof

  • GEDENKSTÄTTE KZ-NEBENLAGER LIEBEROSE - MUSEUM

    In Jamlitz, bei Lieberose, befand sich ein Nebenlager des KZ Sachsenhausen. Die Gedenkstätte in Lieberose wurde 1973 eingeweiht und umfasst ein Denkmal und ein Urnengrad. Im nahegelegenen Museum werden Dokumente, Fotos, Berichte und Sachzeugen zur Geschichte des KZ-Nebenlagers Lieberose gezeigt. In Jamlitz ist am ehemaligen Lagerstandort eine Dokumentationsstelle errichtet worden. Dort wird auch die Nutzung des Lagers als sowjetisches Speziallager Nr. 6 thematisiert.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Die Gedenkstätte ist ganzjährig frei zugänglich.
    • Mai-Sep: Di 15–17, Do 16–18, So 10–12 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Gedenkstätte KZ-Nebenlager Lieberose
    Bahnhofstraße 6, 15868 Lieberose
    Peter Kotzan
    TELEFON  033671 2511
    MAIL pok.kotzan@gmail.com

  • HEIMATHAUS PRIEROS

    Das über 250 Jahre alte historische Fachwerkhaus zeigt in seiner Dauerausstellung die bäuerliche Lebensweise und Ortsgeschichte von Prieros. Das Museum stellt darüber hinaus archäologische Funde aus der Stein- und Bronzezeit sowie Objekte zur Alltagskultur der Region aus. Es vermittelt Besucher:innen außerdem historische Arbeitsweisen und Handwerkstechniken. Der Naturpark Dahme-Heideseen wird in der Ausstellung ebenfalls thematisiert.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mai–Sept: Mi 10–16 Uhr, Fr 10–16 Uhr, Sa & So 13–17 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage


    EINTRITT

    • Erwachsene 1,50 €
    • Kinder 1,00 €


    KONTAKT
    Heimathaus Prieros
    Prieroser Dorfaue 1, 15754 Heidesee, OT Prieros
    Heike Nedo
    TELEFON 033768 20144 | 0152 040 564 45
    MAIL H.Nedo@gemeinde-heidesee.de
    WEB  heimatverein-prieros.de

  • HEIMATMUSEUM AM SALZMARKT

    Im historischen Zentrum von Mittenwalde befindet sich das Museum des örtlichen Heimatvereins. Mittenwalde lag an der Handelsstraße zwischen Dresden und Cottbus und war im Mittelalter ein bedeutender Umschlagplatz für Salz. Das Salz brachte der Stadt Wohlstand und wird in der Ausstellung zur 700-jährigen Stadtgeschichte thematisiert. Ebenso zeigt das Museum das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in der Stadt, in dem Pest, Stadtbrände und der Dreißigjährige Krieg tiefe Spuren hinterließen. Ein Highlight ist die im Museum eingerichtete Schmiede, in der zu besonderen Anlässen das alte Handwerk vorgeführt wird. Im Museumsgarten sind 90 Weinstöcke des Mittenwalder Weinbergs zu bestaunen.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mai–Sep: Mi–Do 13–17 Uhr, Sa–So 13–17 Uhr
    • Feb–April & Okt–Dez: Mi, Sa–So 13–16 Uhr


    EINTRITT

    • Erwachsene 1,50 €
    • Kinder 1,00 €


    KONTAKT
    Heimatverein Mittenwalde e. V.
    Salzmarkt 5, 15749 Mittenwalde
    Vera Schmidt (Vorsitzende)
    TELEFON 033764 22270
    MAIL museum@salzmarkt5.de
    WEB salzmarkt5.de

  • HEIMATMUSEUM MOTZEN

    Das Heimatmuseum befindet sich im Haus des Gastes Motzen. In der Dauerausstellung des Museums wird die Geschichte des Ortes von der Vor- und Frühgeschichte bis zum 20. Jahrhundert dargestellt. Schwerpunkte bilden die Themen Hauswirtschaft, Gewerke, Landwirtschaft sowie die in der Region einst angesiedelte Ziegelei- und Kunststoffproduktion. Auch die Entwicklung des Wasser-, Golf- und Angelsports im und am Motzener See wird thematisiert. Im Außenbereich werden Handwerksgegenstände und landwirtschaftliche Geräte gezeigt.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage


    EINTRITT

    • Erwachsene 1,00 €
    • Kinder (ab 12 Jahre) 0,50€


    KONTAKT
    Heimatverein Motzen e.V.
    Karl-Marx-Straße 1, 15749 Mittenwalde, OT Motzen
    Jürgen Bonnes
    TELEFON 033769 20900
    MAIL juergen.bonnes1@freenet.de
    WEB heimatverein-motzen.de

  • HEIMATSTUBE ZEUTHEN

    Gegenüber des Bürgerhauses wurde 2018 die neue Dauerausstellung der Heimatstube eröffnet. Sie zeigt Alltagsgegenstände sowie Handwerksgeräte aus dem 20. Jahrhundert, die Besucher:innen selbst ausprobieren dürfen. Ebenfalls kann man sich in die Schulzeit der Großeltern versetzen lassen. Zu Weihnachten begeistert die große Ausstellung zur Eisenbahngeschichte Jung und Alt.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mi 9–12 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Heimatfreunde Zeuthen e. V.
    Goethestraße 26a, 15738 Zeuthen
    Joachim Heinig
    TELEFON 033762 70755
    MAIL heinig@heimatfreunde-zeuthen.de
    WEB heimatfreunde-zeuthen.de

  • HEINZ SIELMANN NATUR-ERLEBNISZENTRUM WANNINCHEN

    Nach Ende des Tagebaus hat sich in Wanninchen eine faszinierende Naturlandschaft entwickelt. Trotz des massiven Eingriffs in das Ökosystem ist auf dem mittlerweile 3.500 ha großen Gebiet eine reiche Tier- und Pflanzenwelt entstanden. Vor allem seltene Arten haben hier ein neues Zuhause gefunden. Mit dem Motto „Vielfalt ist unsere Natur“ bietet die interaktive Ausstellung einen Einblick in die entstehende Wildnis und den Artenreichtum Wanninchens. Sowohl das interaktive Museum als auch das naturbelassene Außengelände, geben Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, den beeindruckenden Landschaftswandel und die Naturentwicklung hautnah zu erleben.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • April–Okt: Di–So & Feiertage 10–17 Uhr
    • Nov–März: Di–Fr 10–15 Uhr
    • Für Veranstaltungen gelten ggf. abweichende Öffnungszeiten.


    EINTRITT

    • Erwachsene 4,00 €
    • Kinder 2,00 €


    KONTAKT
    Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen
    Wanninchen 1, 15926 Luckau/ OT Görlsdorf
    Ralf Donat
    TELEFON 05527 914341
    MAIL wanninchen@sielmann-stiftung.de
    WEB sielmann-stiftung.de/wanninchen/
    FACEBOOK: @snlwanninchen

  • HOLLÄNDERWINDMÜHLE STRAUPITZ

    Neben der Schinkelkirche ist die Holländerwindmühle das bekannteste Bauwerk in Straupitz. Es ist die letzte produzierende Dreifachwindmühle Europas mit Mahl-, Öl- und Sägemühle. Die Kornmühle und das Sägewerk sind nur zu besonderen Anlässen in Betrieb. Die Produktion des Leinöls kann jedoch täglich während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Der Leinmüller gibt gerne Auskünfte zur Herstellung.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • April–Okt: 9–18 Uhr, Sa/So/Feiertage 10–18 Uhr
    • Nov-März: 9–17 Uhr, Sa/So/Feiertage 10–16 Uhr


    EINTRITT

    • Erwachsene 5,00 €
    • Jugendliche (14–17 Jahre) 2,50 €
    • Kinder (6–13 Jahre) 2,00 €

     
    KONTAKT
    Windmühle Straupitz
    Laasower Straße 11a, 15913 Straupitz
    Katrin Doil
    TELEFON 035475 16997
    MAIL info@windmuehle-straupitz.de
    WEB windmuehle-straupitz.de

  • IG SPREEWALDBAHN

    Die Spreewaldbahn wurde zwischen 1897 und 1899 erbaut und war eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 Millimetern. Die Bahnverbindung von Lübben bis Cottbus, über Straupitz und Burg, war vor allem bedeutend für den Personen- und Güterverkehr. Im Jahr 1970 wurde die Spreewaldbahn eingestellt und das Streckennetz beinahe vollständig zurückgebaut. Das Bahnhofsgebäude in Straupitz ist erhalten geblieben und wird seit 2010 von der Interessengemeinschaft "Spreewaldbahn" umgebaut. Zu sehen gibt es eine Modellbahn und Bilddokumente der "Bimmelguste". Auf dem Außengelände können verschiedene Lokomotiven, Personen- und Güterwagen besichtigt werden. Kinder dürfen sogar mitfahren.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • 1. Samstag im Monat
    • auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    IG Spreewaldbahn e. V.
    Bahnhofstraße 17A, 15913 Straupitz
    Philipp Seemann
    TELEFON 0160 684 8678
    MAIL info@ig-spreewaldbahn.de
    WEB ig-spreewaldbahn.de

  • KORNSPEICHER STRAUPITZ

    Gleich am anderen Ufer des Kahnhafens steht der 1798 erbaute Alte Kornspeicher in Straupitz, der noch bis ins Jahr 1990 als solcher genutzt wurde. Heute erstreckt sich über drei Etagen eine Ausstellung wie zu Omas Zeiten: Sessel, Schränke, Kaffeekannen und weitere Haushaltsgeräte und Alltagsgegenstände "von früher" werden gezeigt. Darüber hinaus nehmen die Traditionspflege im Spreewald sowie regionale Künstler*innen einen großen Platz ein.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mai-Sep: Di–So 10:30–17:30 Uhr
    • Nov–Dez und März: Do–Fr 12–16 Uhr, Sa–So 11–17 Uhr
    • April und Okt: Di–So 11–17 Uhr
    • Führungen außerhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage

     
    EINTRITT

    • Erwachsene 4,00 €
    • Kinder 2,00 €

     
    KONTAKT
    Freundeskreis Kornspeicher Straupitz e. V.
    Kirchstraße 12, 15913 Straupitz
    Petra Krause
    TELEFON 035475 804709
    MAIL info@kornspeicher-straupitz.de
    WEB kornspeicher-straupitz.de

  • KULTURHISTORISCHES ARCHIV

    Das Kulturhistorische Archiv des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg bezieht derzeit eigene Räumlichkeiten in Eichwalde. Dokumente, Bücher und Zeitungen zu freigeistigen und humanistischen Themen werden dort gesammelt und erschlossen. Den Schwerpunkt bildet Schriftgut ab 1945, insbesondere des Deutschen Freidenker-Verbandes (Sitz Berlin-West). Wenn das Archiv eröffnet und seine Arbeit aufnehmen kann, sollen Leseplätze geschaffen werden und historische Forschungsprojekte und Gedenkveranstaltungen unterstützt werden.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Kulturhistorisches Archiv – Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg KdöR
    Schulzendorfer Straße 8, 15732 Eichwalde
    Olaf Schlunke
    TELEFON 030 33931541
    MAIL historischesarchiv@hvd-bb.de
    WEB humanistisch.de/x/hvd-bb/inhalte/kulturhistorisches-archiv

  • MUSEUM IN DER DARRE

    Das Schloss von Lieberose ist eines der größten Barockschlösser im Land Brandenburg. Im dazugehörigen Wirtschaftsgebäude residierte von 1519 bis 1945 die Grafenfamilie von Schulenburg, zu deren Herrschaftsgebiet riesige Waldflächen gehörten. Eine Einnahmequelle des gräflichen Geschlechts waren daher die Produktion und der Verkauf von Kiefernsamen. Um diese effizienter zu produzieren, wurde die Darre als Trocknungs- und Gewinnungsanlage errichtet. Über die Herrschaftsgeschichte sowie die Land- und Forstwirtschaft handelt die Dauerausstellung. Wechselnde Ausstellungen regionaler Künstler:innen in der Galerie laden zu regelmäßigen Besuchen ein. Die Räumlichkeiten können für Veranstaltungen gemietet werden.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • So 14–16 Uhr und auf Anfrage
    • in der Saison zusätzlich Di und Do


    EINTRITT

    • frei

     
    KONTAKT
    Förderverein Lieberose e. V.
    Schloßhof 3a, 15868 Lieberose
    Dieter Klaue
    TELEFON 033671 2384
    MAIL foerderverein.lieberose@gmail.com
    WEB lieberose-niederlausitz.de/foerderverein

  • MUSEUM SCHLOSS LÜBBEN [STADT- UND REGIONALMUSEUM LÜBBEN]

    Das Museum im Schloss Lübben stellt spannende Objekte der Geschichte der Stadt und des ehemaligen Altkreises Lübben sowie der Niederlausitz aus. Von archäologischen Funden, über Herrschaftsgeschichte, Spreewälder Trachten und Gurken tauchen die Besucher ein in die Geschichte vergangener Zeiten. Der beeindruckende Wappensaal im ehemaligen Wehrturm und wechselnde Sonderausstellungen runden den Besuch ab.


    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mi–So 10–17 Uhr


    EINTRITT

    • Erwachsene 4,50 €
    • Schüler:innen / Studierende / Schwerbeschädigte 2,50 €
    • Kinder (6-14 Jahre) 2,00 €
    • Familienkarte 8,00 €
    • nur Wappensaal 1,00 €


    KONTAKT
    Stadt- und Regionalmuseum Lübben
    Ernst-von-Houwald-Damm 14, 15907 Lübben (Spreewald)
    Dr. Corinna Junker
    TELEFON 03546 187478
    MAIL museum@luebben.de
    WEB: museum-luebben.de
    FACEBOOK: @museum.luebben
    INSTAGRAM: @museum_luebben
    YOUTUBE: @MuseumSchlossLübben

  • NAPOLEONHÄUSCHEN LUCKAU

    Das an der Nordpromenade gelegene Wiekhaus ist Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Es erinnert an die Übernachtung von Napoleon Bonaparte I. vom 20. / 21. Juli 1813 im Nachgang des Gefechts bei Luckau am 4. Juni 1813. Daher beherbergt das Napoleonhäuschen eine Ausstellung zu den Themen Napoleonische Kriege, dem Gefecht bei Luckau und Napoleon Bonaparte selbst.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Führungen auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Napoleonhäuschen Luckau
    An der Stadtmauer in Luckau (parallel zur Nordpromenade 27), 15926 Luckau
    Andreas Jahnke
    MAIL napoleon-in-luckau@gmx.de

  • NIEDERLAUSITZER EISENBAHNFREUNDE

    Die bewegte Geschichte der Eisenbahn in der Niederlausitz erzählen historische Fahrzeuge, die der Verein Stück für Stück liebevoll wieder betriebsfähig macht. Mit den drei bisher einsatzbereiten Personenwagen aus den 1920er und 1930er Jahren und der Lok der Baureihe V18 ist zu besonderen Anlässen bereits ein Museumsverkehr zwischen Luckau und Lübben möglich. Auch Tagestouren zu weiter entfernten Zielen sollen auf den Fahrplan. Im alten Bahnhofsgebäude wird nicht nur die Fahrkarten-Ausgabe wiederhergerichtet, sondern auch in einer kleinen Ausstellung die Geschichte des Bahnhofs und seiner Züge erzählt.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    Informationen zu Veranstaltungen und Pendelfahrten sind auf der Homepage des Vereins zu sehen.

    EINTRITT

    Die Ticketpreise unterscheiden sich je nach Anlass. Informationen dazu im Internet.

    KONTAKT
    DBV Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn e.V.
    Bahnhofstraße 10, 15926 Luckau
    Oliver Voigt
    TELEFON 0176 2086 2179
    MAIL info@nlef.de
    WEB niederlausitzer-eisenbahnfreunde.de

  • NIEDERLAUSITZ-MUSEUM

    Das Niederlausitz-Museum in Luckau wurde im Jahre 1912 als Kreisheimatmuseum eröffnet. Mit der Verlegung des Museums in die ehemalige Haftanstalt/Klosterkirche wurde für das Museum eine ganz neue Dimension eröffnet: Es kann sich auf drei Etagen entfalten. Die wertvolle natur- und kulturhistorische Sammlung des Museums bekam Raum im zweiten Obergeschoss (Magazine), im dritten Obergeschoss liegen Arbeitsräume und Räumlichkeiten für museumspädagogische Aktivitäten sowie daraus entstehende Sonderausstellungen. Die Geschichte des Gefängnis' wird in ehemaligen Zellen im Erdgeschoss ausgestellt.

    ÖFFNUNGSZEITEN
    April–November

    • April–Nov: Di, Do–So. 10–17 Uhr, Mi 13–17 Uhr
    • Dez–März: Di, Do, Fr 10–17 Uhr, Sa, So 13–17 Uhr


    EINTRITT

    • Erwachsene 4,00 €
    • Kinder 2,00 €
    • Familienkarte 8,00 €
    • Einzelausstellung Erwachsene 2,50 €
    • Einzelausstellung Kinder 1,50 €

     
    KONTAKT
    Niederlausitz-Museum in der Kulturkirche
    Nonnengasse 1, 15926 Luckau
    Marina Gadomski
    TELEFON 03544 12997 10
    MAIL museum@luckau.de
    WEB niederlausitzmuseum-luckau.de
    FACEBOOK: @KulturkircheLuckau
    INSTAGRAM: @niederlausitzmuseum

  • PAUL-GERHARDT-ZENTRUM

    Als letzte Wirkungsstätte des großen deutschen Kirchenliederdichters Paul Gerhardt gründete sich in Lübben der Paul-Gerhardt-Verein. Die engagierten Vereinsmitglieder eröffneten 2016 das Paul-Gerhardt-Zentrum. In der kleinen, sehr ansprechend und multimedial gestalteten Ausstellung können sich Besucher:innen mit dem Leben Paul Gerhardts, seinem Wirken und Nachlass vertraut machen.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mo–Sa 14–16 Uhr
    • zusätzliche Zeiten auf Anfrage


    EINTRITT

    • Erwachsene 2,50 €

     
    KONTAKT
    Paul-Gerhardt-Verein Lübben e. V.
    Am kleinen Hain 43, 15907 Lübben (Spreewald)
    Werner Kuhtz
    TELEFON 03546 3346 | 0152 596 291 86
    MAIL kuhtz@paul-gerhardt-zentrum.de
    WEB paul-gerhardt-zentrum.de

  • SCHLOSS UND GARTEN KÖNIGS WUSTERHAUSEN

    Das Schloss Königs Wusterhausen von König Friedrich Wilhelm I. liegt in einem der frühesten französischen Barock-Gärten in Berlin-Brandenburg. Hier verbrachte der Soldatenkönig gemeinsam mit seiner Familie viele Herbstmonate, führte das Regierungsgeschäft seines Landes und ging seiner Leidenschaft, der Jagd, nach. Auf ihrem Rundgang tauchen die Besucher:innen ein in die Lebenswelt der königlichen Familie und das künstlerische Schaffen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts – zu dem auch der König selbst beisteuerte. 40 Bilder, die der vielseitig interessierte König malte, sind in der Ausstellung zu entdecken. Die Besichtigung des Schlosses ist nur mit Führung möglich. Es kann zu Wartezeiten kommen.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • April–Okt: Di–So 10–17:30 Uhr
    • Nov–März: Sa–So 10-16 Uhr
    • Die Öffnungszeiten zu Feiertagen können abweichen.


    EINTRITT

    • Erwachsene 6 €
    • Ermäßigt 5 €


    KONTAKT

    Schloss und Schlossgarten Königs Wusterhausen
    Schlossplatz 1, 15711 Königs Wusterhausen
    Dr. Margit Schulze
    TELEFON 033754 211700
    MAIL schloss-koenigswusterhausen@spsg.de
    WEB spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/schloss-garten-koenigs-wusterhausen/ 

  • SCHULMUSEUM SCHWARZENBURG

    Auf dem Kamm des "Niederlausitzer Landrückens" liegt der kleine Ort Schwarzenburg. In seinem Zentrum befindet sich das denkmalgeschützte Schulhaus. Das im Jahre 1909 erbaute Gebäude bestand aus Klassenraum, Betsaal und Lehrerwohnung. Heute beherbergt es das Schulmuseum. In der Dauerausstellung wird die Dorf- und Schulgeschichte erzählt. Außerdem lädt das Klassenzimmer zu einer Schulstunde wie zu Omas Zeiten ein.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Heimatverein Schwarzenburg e. V.
    Schwarzenburg 1, 15926 Heideblick, OT Schwarzenburg
    Jörg Beyer
    TELEFON 0152 318 205 04
    MAIL schulmuseum.schwarzenburg@heideblick.de
    WEB schulmuseumschwarzenburg.com

  • SENDER- UND FUNKTECHNIKMUSEUM

    Das als Wiege des Rundfunks in Deutschland geltende Gebäude des Museums in Königs Wusterhausen sammelt und bewahrt Exponate und Dokumente zur Geschichte der Funk- und Sendetechnik. Von hier aus wurde 1920 die erste Rundfunksendung Deutschlands ausgestrahlt. Gezeigt werden die Geschichte des Funkerbergs sowie Details der Sende- und Funktechnik, wie z.B. vollständig erhaltene Rundfunksender, Elektronenröhren und eine Hebdrehwählanlage.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Di, Do, Sa, So 13–15 Uhr


    EINTRITT

    • Erwachsene 5,00 €
    • Ermäßigt 3,00 €

     
    KONTAKT
    Sender- und Funktechnikmuseum
    Funkerberg 20, Senderhaus I, 15711 Königs Wusterhausen
    Christine Oliwkowski
    TELEFON 03375 294755
    MAIL christine.oliwkowski@funkerberg.de
    WEB museum.funkerberg.de

  • TRADITIONSFEUERWEHR LÜBBEN

    Der Feuerwehrverein Lübben betreibt die Ausstellung im Traditionshaus, die eine Zeitreise durch die vergangenen Jahrzehnte ermöglicht. Hier blitzen das Rot des Tanklöschfahrzeuges 16 anno 1964 und dem danebenstehenden Schlauchwagens 14 von 1959. Die Kameraden der Feuerwehr haben noch weitere Löschfahrzeuge, Feuerwehrspritzen und andere Utensilien zusammengetragen, mit denen sie selber so manches Mal Hilfe geleistet haben und mit denen sich viele Erinnerungen verbinden.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Mi 15–17 Uhr


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    Feuerwehrverein Lübben 1863 e. V.
    Brauhausgasse 4, 15907 Lübben (Spreewald)
    Steffen Bogula
    TELEFON 03546 225990
    MAIL vorstand@feuerwehr-luebben.de
    WEB feuerwehr-luebben.de

  • VOLKSBUND DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE – BILDUNGSSTÄTTE HALBE

    Die Kesselschlacht von Halbe fand im April 1945 im Waldgebiet zwischen Halbe und Märkisch Buchholz, südlich von Berlin, statt. Noch heute findet man in dem weitläufigen Waldgebiet menschliche und militärische Überreste der Schlacht. Die Ausstellung in der Bildungs- und Begegnungsstätte widmet sich der Geschichte des Volksbundes und des Waldfriedhofes. Dort haben über 26.000 Kriegstote ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Toten aus ganz Europa stammen aus beiden Weltkriegen und aus der Zeit der sowjetischen Speziallager der Nachkriegszeit.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • Der Waldfriedhof ist ganzjährig zugänglich.
    • Der Besuch der Ausstellung ist auf Anfrage möglich.

     
    EINTRITT

    • frei

     
    KONTAKT
    Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
    Kirchstraße 6, 15757 Halbe
    Oliver Breithaupt
    TELEFON 033765 21920
    MAIL brandenburg@volksbund.de
    WEB brandenburg.volksbund.de

  • ZOLLSTOCKMUSEUM

    Das Zollstockmuseum in Bestensee zeigt etwa 25.000 Zollstöcke. Außergewöhnlich ist die Anordnung an Wänden und Decken im gesamten Museum. Die Anlage lädt außerdem zum Verweilen und Staunen über weitere Sammelobjekte ein. Für Kinder gibt es einen großen Spielplatz. 

    ÖFFNUNGSZEITEN

    • auf Anfrage


    EINTRITT

    • frei


    KONTAKT
    LAUSL e. V.
    Dorfaue 9, 15741 Bestensee
    Hilmar Wenk
    TELEFON 0172 799 8462
    MAIL zollstockmuseum@gmx.de
    WEB zollstockseite.de/zollstockmuseum      




Unsere Arbeit ist so viel mehr und das möchten wir Euch mit unserem Blog zeigen. Lest Euch ein und vielleicht kommen Euch auch die ein oder anderen Ideen für eine Zusammenarbeit. Wir freuen uns über Euer Interesse. 


WAS WIR SCHON GEMACHT HABEN.


  • 2022 | "VOM KORN ZUM BROT" - KINDERFÜHRUNG IN DER HOLLÄNDERWINDMÜHLE STRAUPITZ

    In Zusammenarbeit mit der Holländermühle Straupitz entwickelten wir im Februar 2022 eine Führung für Kinder unterschiedlicher Klassenstufen. Die Kinder lernen verschiedene Getreidesorten kennen und können durch Ansprache der Sinneseindrücke, die Stadien des Getreides (von der Pflanze über das Korn bis zum Mehl) unterscheiden. An einer Arbeitsstation kann der Kraftaufwand hinter der Produktion von Mehl getestet und der Nutzen von Naturkräften erkannt werden.


  • 2022 | FEB | WINTERPROGRAMM: WER HAT DIE LUTKI GESEHEN?

    Vorleserin Ellen Döring

    Im Februar haben wir uns auf die Suche nach den Lutki gemacht. In einem Hörspiel begleiteten die Kinder (und Erwachsenen) eine Lübbener Lutki-Familie auf ihren Abenteuern durch den Landkreis. Von Ost nach West und von Nord nach Süd. Dabei haben sie allerlei tolle Museen und Landschaften entdeckt.

    Am 02. und 04. Februar führten wir zwei Onlinelesungen durch. Ellen Döring hat die Geschichte von Janina Schneider dem Publikum live vorgelesen. An beiden Tagen nahmen 4 Kita- und Hortgruppen sowie 10 einzelne Ferienkinder teil. Mit Hilfe einer bereitgestellten Malvorlage konnten sie das Gehörte zeichnen.

    Ziel war es, dass wir das Kultur- und Textverständnis fördern und natürlich in den Ferien ein Freizeitangebot schaffen. 

    Alle Kinder, die uns ein Foto ihrer Lutki-Zeichnungen geschickt haben, nahmen an einer Verlosung teil. Als Gewinn lockte ein MuPäD-Kreativ-Beutel, der die Kinder mit Materialien zum Spielen und Lernen versorgt hat. Insgesamt erreichten uns über 50 Einsendungen! 

    HIER GEHT´S ZUM HÖRSPIEL

    Du konntest nicht live dabei sein? Kein Problem: Die Lutki-Geschichten sind hier zum Anhören online. Die Malvorlage findest du hier im Download.

    Wir sind gespannt, ob und wo uns die Lutki wohl wieder begegnen werden

  • 21 | DEZ | WEITERBILDUNG – MUSEUMSPÄDAGOGIK: GÄSTEFÜHRUNG

    Der MuPäD entwickelte und hielt eine digitale Weiterbildung für die Institutionen des Landkreises. Als erstes Thema behandelte der Impulsvortrag die Ausgestaltung von Führungen für unterschiedliche Besuchsgruppen. Worauf ist zu achten? Wie kann man ein Konzept entwickeln? Wie gehe ich auf Gruppen ein? Im Austausch im Anschluss an den Vortrag haben sich die Teilnehmer:innen über ihre eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Herausforderungen aus dem Museumsalltag ausgetauscht. Es wurde gemeinsam an Lösungsansätzen für bestimmte herausfordernde Situationen gearbeitet.
    Die ausgearbeitete Weiterbildung kann auf Nachfrage für kleinere Gruppen (digital) durchgeführt werden. Eine Handreichung zum Thema wurde den Teilnehmer:innen zugeschickt.

  • 2021 | JULI | SOMMERPROGRAMM "ZUHAUSE"

    Unser erstes museumspädagogisches Projekt konzipierten wir bald nach Projektstart im April 2021 und führten es an 16 Tagen im Juli bei 15 Gastgeber:innen durch. An dem Programm „Zuhause“ nahmen knapp 200 Menschen aller Altersgruppen teil. Unsere Frage lautete: Wie würdest du dein Zuhause in einem Museum ausstellen? 

    Wir kamen über Lieblingsorte und –menschen, Heimat, Lieblingsdinge und Essen ins Gespräch. In einer digitalen Ausstellungen präsentieren wir die vielen tollen Ergebnisse, die die Künstler:innen zwischen 1,5 und ca. 75 Jahren geschaffen haben.


  • 2021 | ENTDECKER-TOUR DURCHS MUSEUM, BAUERNMUSEUM SCHLEPZIG

    In Zusammenarbeit mit dem Bauernmuseum Schlepzig, dem Amt Unterspreewald und umgesetzt mit Mitteln der „Richtlinie zur Förderung des sorbisch-wendischen Volkes im Landkreis Dahme-Spreewald“ ist im Sommer die „Entdecker-Tour durchs Museum“ entstanden. Der bunte Fragebogen begleitet Kinder – und ihre Begleitpersonen – auf der Zeitreise durch die Ausstellung. Sorbisch-wendische Sagenfiguren laden dazu ein, allerlei Rätsel zu lösen und Antworten zu entdecken – und vielleicht erwartet einen am Ende noch eine kleine Überraschung! Durch Ausmalbilder können Kinder mit ihren Eltern auch nach dem Museumsbesuch noch miteinander ins Gespräch kommen.


  • 2021 | MUSEUMSKOFFER „KLEIDER FRÜHER UND HEUTE“, HEIMATHAUS PRIEROS

    Das neu besetzte Heimathaus Prieros hat eine umfangreiche Sammlung zu breit gefächerten Themen. Der Konzeptentwurf für einen Museumskoffer konzentriert sich auf die Produktion und Entstehung von Textilien und Kleidung im Wandel der Zeit. Er soll die Museumsmitarbeiterin bei Besuchen in Schulklassen mit Anschauungsobjekten und kreativen Angeboten unterstützen. Die Kinder sprechen über verschiedene Textilien, finden heraus, worin sich Kunst- und Naturfasern unterscheiden, und wie früher aus Flachs Leinen hergestellt wurde. Zum Abschluss entstehen kleine Webarbeiten, in denen unterschiedlichste Garne verwoben werden und zu kleinen Lesezeichen oder Ähnlichem verarbeitet werden.

  • VERGANGENE TERMINE

    APRIL 2021

    • 06.04.     erster Arbeitstag
    • 12.04.     I. Regionalkonferenz
    • 16.04.     Freilichtmuseum Höllberghof, Langengrassau
    • 21.04.     Zollstockmuseum, Bestensee
    • 21.04.     Franz Fühmann Literatur- und Begegnungszentrum, Märkisch Buchholz
    • 22.04.      Museum in der Darre, Lieberose
    • 22.04.      Dokumentationsstelle Lager Jamlitz, Jamlitz
    • 23.04.      Interview mit „Wokreisel“
    • 26.04.      Bauernmuseum Schlepzig, Schlepzig
    • 26.04.      Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein-Köris, Klein Köris
    • 28.04.      Einsendeschluss Bedarfsmeldungen II. und III. Quartal 2021
    • 29.04.      Niederlausitz-Museum, Luckau
    • 30.04.      I. ÖRV-Runde

     

    MAI 2021

    • 03.05.      Kulturverein Kind und Kegel e.V., Eichwalde
    • 04.05.      Archiv Deutscher Bieretiketten, Eichwalde
    • 05.05.      Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen, Luckau
    • 05.05.      Bauernmuseum Schlepzig: Termin mit Museum und Amt zur Bedarfsantrag
    • 06.05.      Sende- und Funktechnikmuseum, Königs Wusterhausen
    • 07.05.      Traditionsfeuerwehr Lübben, Lübben
    • 10.05.      Dauerausstellung alter landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, Gröditsch
    • 12.05.      Paul-Gerhardt-Zentrum, Lübben
    •                  Stadt- und Regionalmuseum Lübben, Lübben
    • 17.05.      II. Regionalkonferenz
    • 18.05.      Arbeitsebenentreffen mit Landkreis-Vertreter:innen
    • 18.05.      Napoleonhäuschen, Luckau
    • 19.05.      Jugendarbeiterin für historische Bildung im Amt Schenkenländchen, Halbe
    • 19.05.      Begegnungsstätte des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Halbe
    • 19.05.      Biogarten, Prieros
    • 20.05.      Heimatstube Zeuthen
    • 31.05.      Vorstellung des MuPäD im Kulturausschuss des Landkreises

     

    JUNI 2021

    • 01.06.      Museum und Gedenkstätte KZ-Außenlager Lieberose, Lieberose
    • 02.06.      Museum am Salzmarkt, Mittenwalde
    • 02.06.      Heimatstube „Atle Schule“ Ragow, Mittenwalde
    • 02.06.      Heimatmuseum Motzen, Mittenwalde
    • 07.06.      Döckes Dorfmuseum Bornsdorf, Bornsdorf
    • 08.06.      Wiegehäuschchen Lubolz, Lübben
    • 10.06.      Fontane-Kreis Zeuthen, Zeuthen
    • 11.06.      Historische Getreidemühle, Schlepzig
    • 11.06.      Bauernmuseum Schlepzig: Bedarfsantrag
    • 11.06.      Feuerwehrmuseum Schlepzig
    • 15.06.      Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen, Luckau
    • 16.06.      Schulmuseum Schwarzenburg, Heideblick
    • 18.06.      Holländer Windmühle, Straupitz
    • 18.06.      IG Spreewaldbahn, Straupitz
    • 18.06.      Kornspeicher Straupitz
    • 21.06.      Referentinnen bei der Weiterbildung des Museumsverbands Brandenburg: „Profilstärkende Museumsarbeit: Museen als Bildungseinrichtungen“, Doberlug-Kirchhain
    • 22.06.      DBV Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn e.V., Luckau
    • 23.06.      Digitale MUTEC
    • 24.06.      Kulturhistorisches Archiv, Deutscher Humanistischer Verband, Eichwalde
    • 24.06.     Vorstellung und Begrüßung in der Stadtverordneten-Versammlung, Lübben
    • 28.06.      Ortschronist Eichwalde, Eichwalde
    • 30.06.      Premiere Sommerprogramm „Zuhause“: Stadt- und Regionalmuseum Lübben

     

    JULI 2021

    • 07.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris
    • 09.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Schloss Königs Wusterhausen
    • 10.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen und Niederlausitzer        Eisenbahn, Luckau
    • 13.07.      Arbeitstreffen mit Frau Dr. Köstering vom Museumsverband Brandenburg
    • 14.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Heimatmuseum am Salzmarkt, Mittenwalde
    • 15.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Heimatmuseum Motzen, Mittenwalde
    • 16.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Bauernmuseum Schlepzig
    • 17.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: IG Spreewaldbahn, Straupitz
    • 20.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Paul-Gerhardt-Zentrum, Lübben
    • 21.07.      Arbeitstreffen mit Kulturverein Kind und Kegel e.V.
    • 22.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Freilichtmuseum Höllberghof, Langengrassau und Niederlausitz-Museum, Luckau
    • 23.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Heimatstube Zeuthen
    • 24.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Museum in der Darre / rohkunstbau.26, Lieberose
    • 27.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Kulturverein Kind und Kegel e.V., Eichwalde
    • 27.07.      Kulturhistorisches Archiv Eichwalde
    • 28.07.      Sommerprogramm „Zuhause“: Stadt- und Regionalmuseum Lübben

     

    AUGUST 2021

    • 31.08.     Einsendeschluss Bedarfsanmeldungen IV. Quartal ’21 und I. Quartal ´22 
    • 31.08.     Online-Workshop: “smart kids. smart youth. smart museum” (Tag 1)

     

    SEPTEMBER 2021

    • 01.09.      Online-Workshop: “smart kids. smart youth. smart museum” (Tag 2)
    • 03.09.      II. ÖRV-Runde
    • 06.09.      III. Regionalkonferenz – Gründung des Museumsverbunds Dahme-Spreewald
    • 09.09.      Fortbildung: „Mutmacher. Literatur vermitteln in Brandenburg“, Cottbus
    • 12.09.      Tag des offenen Denkmals
    • 30.09.      Heimathaus Prieros: Bedarfsantrag

     

    OKTOBER 2021

    • 01.10.      Online-Fortbildung „Praxiserfahrungen mit leichter Sprache“, Museumsverband Brandenburg
    • 28.10.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bedarfsantrag
    • 31.10.      Folgeantrag Museumspädagogischer Dienst im Landkreis Dahme-Spreewald

     

    NOVEMBER 2021

    • 12.11.      Online-Fortbildung „Digitale Barrierefreiheit“, Museumsverband Brandenburg
    • 22.11.      Sitzung des Ausschusses für Bildung, Sport und Kultur: Informationen zur Vergabe von Fördermitteln im Rahmen der Richtlinie zur Förderung der Kultur und des museumspädagogischen Dienstes im Landkreis Dahme-Spreewald
    • 24.11.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bedarfsantrag


    DEZEMBER 2021

    • 06.12.      Online-Weiterbildung "Gästeführung"
    • 09.12.      Online-Weiterbildung "Gästeführung"
    • 15.12.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bedarfsantrag


    JANUAR 2022

    FEBRUAR 2022

    • 02.02.      Digitales Winter-Programm "Wer hat die Lutki gesehen?"
    • 03.02.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bedarfsantrag 
    • 04.02.      Digitales Winter-Programm

    MÄRZ 2022

    • 08.03.      Niederlausitz-Museum: Bedarfsantrag
    • 15.03.      Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Bedarfsantrag
    • 24.03.      Austausch- und Netzwerktreffen mit "Lausitzer Museenland"
    • 29.03.      III. ÖRV-Runde
  • MuPäD – WAS BISHER GESCHAH

    Am 6. April 2021 ging es endlich los – nach fast einem halben Jahr des Wartens.
    Gleich nach Ostern hat sich das neue Team des Museumspädagogischen Dienstes im Landkreis Dahme-Spreewald um Janina Schneider und Madline Riemer zusammengesetzt, recherchiert und erste organisatorische Grundstrukturen aufgebaut: Listen wurden angelegt, zusammengeführt, abgeglichen und bereinigt. Adressen wurden angefragt, korrigiert und recherchiert. Außerdem hat das Team bereits in der zweiten Woche sein „Besuchsprogramm“ gestartet — bis Sommer sollten möglichst alle musealen Einrichtungen, Initiativen und Vereine besucht und zu jedem Haus eine Museumsakte angelegt werden. Zudem fand am 12. April die erste Regionalkonferenz mit musealen Einrichtungen aus dem Landkreis statt — digital. In regelmäßigen Abständen soll damit ein Forum zum gegenseitigen Austausch und zur Information entstehen.

    Im Sommer wollten wir ein Sommerprogramm für Kinder und Familien initiieren. Hier haben wir gemeinsam mit Ideen gespielt, Konzepte entworfen, verworfen und verfeinert. Uns so war der Juni geprägt von Fahrten zu den Einrichtungen des Landkreises, von Organisation und Terminabsprachen. Am 30. Juni startete schließlich unser Sommerprogramm unter dem Thema „Zuhause“. Wir wollten von den Teilnehmer:innen wissen: „Wie würdest Du Dein Zuhause in einem Museum ausstellen?“. Mit dem Programm konnten wir 15 Museen, Vereine, Hortgruppen, Kitas gewinnen. Und so tourten wir im Juli durch den Landkreis Dahme-Spreewald. Die 280 Begegnungen mit Menschen von überall her und jeden Alters haben uns gezeigt, was Zuhause jedem Einzelnen bedeutet. In unserer digitalen Ausstellung [hier] zeigen wir die großartige Vielfalt an Plastiken, Gemälden, Zeichnungen und Skizzen.

    Der August stand im Zeichen der Nachbereitung und des Kräftesammelns. Die Überlegungen für einen Internetauftritt stellten das Team vor technische, strukturelle und auch organisatorische Schwierigkeiten. Im September luden wir die musealen Einrichtungen und Initiativen zu einer weiteren Regionalkonferenz ein. Wir fragten Bedarfe und Projekte ab, bei denen der MuPäD unterstützend zur Seite stehen könnte. Auch wurden die ersten Kooperationsvereinbarungen zwischen MuPäD und den Einrichtungen, Bildungsträgern und Vereinen im Landkreis geschlossen. Zudem wurde der Museumsverband Dahme-Spreewald gegründet.

    Das neue Jahr und die erste Projektverlängerung werfen ihre Schatten voraus — mit Ende Oktober musste der Folgeantrag beim Landkreis eingehen, um das Projekt für 2022 weiterführen zu können. Das Team wird sich zum neuen Jahr verändern — die Stelle Geschichte und Sammlung wurde neu ausgeschrieben und soll zu Januar 2022 neu besetzt werden. Die letzten Wochen des Jahres werden Bedarfsmeldungen bearbeitet, mittelfristige und auch längerfristige Projekte geplant, an einem Webauftritt gebaut und Übergaben vorbereitet. Organisatorisch wird das Projekt innerhalb der Stadt Lübben umziehen – räumlich und organisatorisch. Es bleibt also spannend.

  • VORGESCHICHTE

    Bereits 2017 haben sich verschiedene Museen im Landkreis Dahme-Spreewald zusammengefunden und den Bedarf und Wunsch formuliert, stärker finanziell vom Landkreis unterstützt zu werden. Erklärtes Ziel war und ist es, alle Museen und insbesondere die Menschen des Landkreises gleichermaßen zu erreichen.

    Daraus ist die Idee entstanden Museumspädagog:innen einzustellen, die Museen bei der Erstellung von Vermittlungsformaten unterstützen und anschließend mit Schulen sowie Kindergärten vernetzen.
    Von der Formulierung des Wunsches bis zur Umsetzung im Frühjahr 2021 war es ein weiter Weg. Die Initiative ging von den Museumsleiterinnen des Niederlausitz-Museums Luckau und des Stadt- und Regionalmuseums Lübben (Spreewald) aus. Ihre Bürgermeister wandten sich gemeinsam mit dem Rathauschef von Königs Wusterhausen direkt an den Landkreis Dahme-Spreewald und überzeugten auch ihre jeweiligen Stadtverordneten von dem Projekt.

    Der Landkreis Dahme-Spreewald sicherte mit seiner Kulturförderrichtlinie (Dezember 2019) die finanziellen Mittel – Personalkosten in Höhe von 80% – für drei Jahre zu. Die Stadt Lübben (Spreewald) übernahm die Umsetzung, lotete Kooperationsmöglichkeiten aus und bereitete den Öffentlich-Rechtlichen Vertrag vor. Dieser stellt die Zusammenarbeit der Städte Lübben und Luckau mit den Ämtern Lieberose/Oberspreewald, Schenkenländchen und Unterspreewald sowie den Gemeinden Heideblick und Heidesee auf eine rechtliche Grundlage. Nachdem der Vertrag von allen Partner*innen und ihren Gremien angenommen war, konnte im April 2021 der Museumspädagogische Dienst mit zwei Kräften starten.

    Wenn die Stadt Königs Wusterhausen mit neuer Rathausspitze in den Vertrag einsteigt, kann eine dritte museumspädagogische Stelle besetzt werden
    Die musealen Einrichtungen des Landkreises haben den Museumspädagogischen Dienst bereits im 1. Projektjahr sehr gut aufgenommen, sodass das neue Ziel „Verstetigung und Entfristung“ lautet.


ERSCHEINUNGEN


PRESSEINFORMATIONEN


Der Museumspädagogische Dienst im Landkreis Dahme-Spreewald (MuPäD) wird ermöglicht durch: